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Kanaren Kreuzfahrt 2015

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Kanaren Kreuzfahrt 2015

Unsere Gruppenreise – España ole

Unsere Reisegruppe, bestehend aus 16 Personen, stürzte sich am Sonntag, den

1. November ins Abenteuer Kreuzfahrt.

Wir waren dann mal weg!“

In Gran Canaria wurden wir schon von „Mein Schiff 4“ am Kai erwartet.

Nach der vorgeschriebenen Seenot-rettungsübung stachen wir um

21.00 Uhr WET (West European Time)

in See – Kurs - Madeira.

Der nächste Tag, ein „Seetag“, war wie geschaffen für eine intensive Schiffs-besichtigung. Unser schwimmendes Hotel war schon etwas ganz Besonderes! Wir waren alle sehr beeindruckt und genossen das wunderschöne Schiff.

Am nächsten Morgen so gegen 7.00 Uhr empfing uns Funchal, die Hauptstadt von Madeira noch ganz verschlafen.

Wir waren schon ganz gespannt auf unseren Tagesausflug mit dem Bus in den Westen von Madeira. Traumhafte Landschaften, unterschiedliche Klimazonen, feuchtes Wetter in den Gebirgen und herrlichen Sonnenschein an den Küsten konnten wir erleben. Kleine idyllische Fischerdörfer, wie Camara de Lobos, Bananenplantagen und tolle Aussichtspunkte beeindruckten uns sehr. Wußten Sie, daß Sir Winston Churchill in Camara de Lobos zu malen pflegte? Das Cabo Girao, mit 580 m die höchste Steilklippe Europas, bot uns spektakuläre Ausblicke. Weiter ging es nach Ribera Brava, einem sehr bedeutenden Verkehrsknotenpunkt an der Südküste Madeiras, von wo aus wir nun in Richtung Nordküste die Insel überquerten.

Über Sao Vicente fuhren wir parallel der alten Küstenstraße direkt am Meer entlang nach Porto Moniz, dem nördlichsten Ort Madeiras mit dem schönsten Naturschwimmbad. Hier hätten einige von uns auch gern mal zwischen den herausragenden Vulkansteinen gebadet. Wir haben jedoch ein gutes Mittagessen in einem schönen Restaurant direkt am Meer dem Baden vorgezogen.

Unser Ausflug führte uns nun über ein Hochplateau „Paul da Serra“ nach Calheta.

Calheta liegt in einer der fruchtbarsten Regionen Madeiras. Der Zuckerrohranbau brachte lange großen Wohlstand. Heute

wird Zuckerrohr nur noch vereinzelt zur Rum- und Melasseproduktion angebaut.

Bei herrlichem Sonnenschein fuhren wir die letzten Kilometer unseres Ausflugs von

Calheta nach Funchal zurück.

In unserem „Hotel“ Mein Schiff 4 ließen wir

dann bei einem vorzüglichen Abendessen in den hervorragenden Restaurants und anschließend bei den unterschiedlichsten Abendveranstaltungen an Bord, den erlebnisreichen Tag ausklingen.

Da das Auslaufen von Funchal erst am nächsten Tag um 14.00 Uhr WET angesetzt war, konnten wir noch je nach Lust und Laune Funchal oder seine Umgebung erkunden: Zum Beispiel bei einer Wanderung entlang der Levadas. Diese künstlichen Wasserläufe bringen das Wasser aus den niederschlagsreichen Gebieten im Norden ins Zentrum der Insel und zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden. Oder bei einer einzigartigen Motorrad- Sightseeing-Tour im Beiwagen.

Die Altstadt von Funchal, der Markt oder einige Parks, vor allem die selbst jetzt im November noch orange-rot blühenden „Afrikanischen Tulpenbäume“ waren wirklich sehenswert.

Der schwarze Degenfisch „Espada“ und der hervorragend schmeckende Rind-fleischspieß „Espetada“, sind beides typische Spezialitäten von Madeira und sollten unbedingt einmal probiert werden.

Auch „Poncha“, ein traditionelles Getränk, eine Mischung aus Zitrone, Honig und Zuckerrohrschnaps ist ein Muß auf Madeira. Als Mitbringsel für zu Hause ist der beliebte Honigkuchen mit Nüssen und Mandeln und natürlich eine Flasche Madeira-Wein zu empfehlen.

Übrigens, die Bewohner Madeiras nennen sich Madeirenser!

Die „Insel des ewigen Frühlings“, ist immer wieder eine Reise wert!

Unser Schiff setzte sich wieder in Bewegung –

Kurs - La Palma.

La Palma wird auch „Isla Bonita“ genannt, die schöne Insel!

Um 8.00 Uhr WET machten wir im Hafen von Santa Cruz de La Palma fest.

Für diesen Tag hatten wir eine VIP-Inselrundfahrt gebucht. Erwartungsvoll stie-gen wir in unseren VIP-Bus. Wir staunten nicht schlecht, als uns eine Butlerin

als zusätzliche Begleitperson vorgestellt wurde.

Von Santa Cruz fuhren wir in den kleinen Ort Las Nieves, in dem eines der größten Feste des Archipels gefeiert wird, die Wallfahrt zur heiligen Jungfrau vom Schnee . So heißt auch die prächtige Wallfahrtskirche.

Die Legende der heiligen Jungfrau vom Schnee beruht auf eine Bittpro-

zession um Regen.

Die Plaza de las Nieves, ein idyllisches Plätzchen!

Auf unserem Weg zur Westküste von La Palma noch ein kurzer Fotostopp und dann eine sehr willkommene Überraschung: Ein VIP-Picknick im Grünen! Gereicht wurde Kaffee, Nüsse, Mandeln, kleine Kanaren Bananen, Sekt und Orangensaft. Es hat uns allen sehr gemundet!

Weiter ging es durch den Nationalpark Caldera de Taburiente auf 1309 m hinauf zur Cumbrecita, einem Aussichtspunkt, von dem sich die Caldera de Taburiente in ihrer ganzen Größe zeigt. Sie gilt als eines der größten Naturwunder der Kanaren. Ein Kranz schroff abfallender Felswände bildet einen Kraterkessel von unheimlicher Tiefe. Diese Caldera wird als Erosions-Caldera bezeichnet.

Die hauptsächlich vorhandenen Ökosysteme sind: Erosionskessel mit kanarischem Kiefernwald, Hochgebirgsstrauchvegetation, Schluchtvegetation und eine abwechslungsreiche Felsflora. Aus dem Holz der hier wachsenden Heide bäume werden Pfeifen hergestellt.

Das Wahrzeichen La Palmas ist „Pico rojo“, eine Krähenart mit rotem Schnabel. Hoch über dem Abgrund erklärte uns unser wagemutige Reiseleiter die Caldera!

Es war Mittagszeit, wir waren auf dem Weg in Richtung Süden, da hielt unser Superbus vor einem „Paradores“- Hotel. Ein wunderschönes 4**** Landhotel hoch über dem Meer gelegen. Wir wurden schon erwartet und die Tische waren elegant gedeckt. Wir haben uns alle sehr wohl gefühlt.

Nach diesem Genuss war der Vulkan San Antonio unser Ziel. Vom Kraterrand hatten wir einen wunderbaren Rundumblick über den Südzipfel der Insel.

Es ist sehr interessant zu erkennen, dass Vulkane zerstörend und doch auch wieder neu belebend sein können. Ein weiterer Programmpunkt unseres Ausflugs war eine sehr sehenswerte Töpferwerkstätte El Molino“ in Mazo. Hier werden Schalen und andere Gebrauchsgegenstände nur mit den Händen ohne Töpferscheibe nach uralten Vorlagen hergestellt. Auch das spanische Königshaus war schon beim Meister Ramón zu Gast.

Bevor wir wieder in Santa Cruz an Bord gingen, legten wir noch einen Fotostopp in Sichtweite unseres Schiffes ein. Unsere Butlerin verwöhnte uns noch einmal mit Getränken und Snacks. Es war ein schöner Abschluss dieser sehr interessanten und sehr angenehmen VIP-Inselrundfahrt.

Wir sagten Santa Cruz de La Palma „Adios!“ und fuhren mit unserem schönen Schiff in Richtung Osten – Kurs - Teneriffa

Am nächsten Morgen begrüßten wir die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Unser Ausflugsbus für einen halbtägigen Besuch des Nationalparks Cañadas del Teide stand bereits um 8.00 Uhr WET am Kai bereit.

Der Vulkan ruft! Und schon ging es vorbei an der ehemaligen Inselhauptstadt La Laguna. Beim Durchqueren des dichten Eukalyptuswaldes La Esperanza konnten wir einen ersten flüchtigen Blick auf den mächtigen Teide erhaschen. Wir kamen dem Teide immer näher, die Landschaft wurde immer unwirklicher.

Ein Fotostopp bei der so genannten „Torte“ zeigte uns, wie klein wir doch gegen die mächtige Natur sind. Die Vielfalt der Farben dieser doch recht kargen Landschaft war schon faszinierend. Mal satt grün und fruchtbar, dann karg und bizarr.

Spätestens bei den vulkanischen Gesteins-formationen in den mehr als 2000 Meter hoch gelegenen Cañadas glaubt man, versehentlich auf dem Mond ausgestiegen zu sein. Und dann standen wir vor ihm, dem 3718 Meter hohen Teide, dem höchtsten Berg Spaniens. Ein mächtiger, majestätischer Vulkan, der Ehrfurcht und Begeisterung hervorrief. Ein echter Fingerzeig ist der Aussichtspunkt „Finger Gottes“. Die größte der bizarren Felsnadeln ragt 30 Meter hoch.

Die gesamte Fläche des Urkraters, 17 km Durchmesser, steht unter strengem Naturschutz. Schade, dass die Zeit gerade an so interes-santen Orten auch so schnell davonläuft.

So fuhren wir wieder mit dem Bus durch die schöne Landschaft zum Hafen nach Santa Cruz zurück. Der Nachmittag dieses Tages stand dann jedem noch zum Einkaufsbummel oder zum Genießen an Bord zur Verfügung.

Um 18.00 Uhr WET hieß es wieder: „Leinen los!“ Mit Kurs auf Fuerteventura.

Der nächste Tag im Hafen von Puerto del Rosario begann für unsere Wander-vögel noch einmal mit einer wunderbaren Wandertour auf Fuerteventura. Sie wanderten auf kleinen steinigen Wegen an Felswänden entlang und durch herrliche Palmenhaine. Weite Terassenfelder lagen vor ihnen. Für Wanderer ist diese Insel ein Wanderparadies, eine Traumlandschaft!

So vielfältig kann Fuerteventura sein!

Für andere stand dieser Tag bereits schon im Zeichen der Rückkehr nach Deutschland, oder der Tag wurde zum Shopping in Puerto de Rosario genutzt. Am späteren Nachmittag traf sich unsere Gruppe noch einmal in der TUI Bar auf Deck 4 der „Mein Schiff 4“ zur Rückreisebesprechung. Den letzten Abend an Bord genoss jeder noch einmal für sich. Adios Fuerteventura! Kurs auf Gran Canaria

Bereits um 5.00 Uhr WET machten wir im Hafen von Las Palmas fest.

Da wir erst am Nachmittag einen Flug nach Frankfurt hatten, konnten wir die Zeit am Vormittag noch für einen Spaziergang am Strand von Las Palmas oder für einige Einrichtungen an Bord nutzen.

Mit diesem Schiff wollten wir nicht weiterschippern!

Das haben wir Kolumbus überlassen. Wir gingen noch einmal an Bord unseres wunderbaren Schiffes. Dann hieß es Abschiednehmen!

17.11.2015 Birghild Lienert


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