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Siegerreise der 30 besten TUI Reisebüros nach Südafrika im Mai 2015

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Siegerreise der 30 besten TUI Reisebüros nach Südafrika im Mai 2015

Südafrika – überraschend anders !

In freudiger Erwartung machten sich einige Kollegen und ich auf, um das Land am Kap kennenzulernen.

Am Flughafen in Johannisburg angekommen erwartete uns bereits Ralf, der für die nächsten Tage unser Reiseführer sein sollte und zeigte uns mit Unterstützung einiger lokaler Führer Johannisburg. Wir erlebten eine Stadt im Wandel:
Das Urban Regeneration Project zeigt vielerorts bereits gelungene Ansätze und weist den Weg zu einem neuen Johannisburg, das wir im Künstlerviertel Newtown erleben konnten.

Im schicken Stadtteil Melrose hatten wir mit dem Disignerhotel Pretoria Fire & Ice ein hervorragendes Hotel um uns erstmal von der langen Anreise zu erholen. Am Abend waren wir zu Gast im Restaurant Moyo. Bei traditionellen Klängen wurden wir von einer Angestellten als Vorbereitung für unser afrikanisches Essen geschmückt. Speisen aus verschiedenen afrikanischen Ländern wurden für uns zubereitet und so bekam jeder einen ersten Vorgeschmack auf die exzellente Küche Südafrikas.

Nach dem Abendessen bummelten noch Einige durch den trendigen Stadtteil Sandton und konnten sich vom Nachtleben einen Eindruck verschaffen.

Per Flieger gings nach dem Frühstück in Richtung einer der schönsten Städte der Welt: nach Kapstadt.

Während der Anreise zur Stadt sahen wir zunächst einige Townships, von denen wir eines später noch näher kennen lernen sollten. Die Stadt an der Tafelbucht empfing uns bei herrlichem Wetter. Am Hotel angekommen wurden wir durch das Radisson Blu Waterfront geführt und konnten uns verschiedene Zimmer und den Spa-Bereich anschauen. Das Hotel liegt ganz in der Nähe der Waterfront und wurde in seiner Bauweise einem Luxuskreuzfahrtschiff nachempfunden.

Der Tafelberg ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt und vom Ausichtspunkt hat man den besten Ausblick und Überblick. Eine Fahrt zur Seilbahnstation mit einer Harley entlang der Küstenstraße von Clifton & Camps Bay war ein unvergessliches Extra und löste bei allen überschwängliche Begeisterung aus. Von der Aussichtsplattform genossen wir dann bei einem Glas Champagner den Blick über die Stadt. So waren wir gleich in Stimmung für unser Abendessen an der Waterfront. Genial war der Empfang durch eine Carneval- brass- band vor dem Restaurant V&A Waterfront. Das ausgezeichnete Abendessen setzte dann die notwendige Energien für weitere nächtliche Exkursionen an die Long Street oder an der Waterfront frei.

Die Nachtruhe war nur kurz, da wir am nächsten Morgen das Malayenviertel Bo-Kaap besuchten. Unser örtlicher Führer zeigte uns die wunderschönen Häuser inklusive Gewürzladen und Vereinsheim des Motorradclubs los muertos. Einmalig war der Kochkurs mit "Delilah" ( cooking with love ).Wir waren Gäste in Ihrem Privathaus und bereiteten gemeinsam typische Speisen der cape-malay Küche zu. Durch die unnachahmliche Art von Faldela ( so der korrekte Name), waren nicht nur die Speisen ein Genuss, sondern auch die Stimmung war grandios.

Der Besuch eines Townships, bot uns Eindrücke, die viele von uns zum Nachdenken brachte. Trotz der teilweise prekären Wohnverhältnisse wurden wir sehr freundlich von den Bewohnern empfangen und ein Medizinmann demonstrierte uns vor Ort seine Heilkünste.

Das Abendessen fand in unserem Hotel Raddisson Blu Waterfront statt: das Tobago''''s Restaurant bestätigte seinen Ruf als eines der besten Restaurants der Stadt.

Der nächste Tag begann spannend, denn es wurden Gerüchte über eine weitere Überraschung gestreut, die unsere Kollegen von Gebeco vorbereitet hätten. Der Bus fuhr in Richtung Hafen, sodass jeder an eine Schiffstour dachte; als der Bus jedoch vor einem Heliport zum stehen blieb, war die Katze aus dem Sack: Mit einem Helikopter ging es über die Tafelbucht und alle waren hellauf begeistert, wenn auch der Tafelberg leider von Wolken verhüllt blieb.

Viele dachten, dass eine Steigerung unserer Glücksgefühle in diesem Leben nicht mehr möglich sei - als wir jedoch am Nachmittag nach einer Panoramafahrt entlang der Gardenroute in der Grootbos Private Nature Reserve Lodge ankamen, waren sich alle einig, dass wir uns wahrhaftig wie im Himmel angekommen fühlten.

Nach einem leckeren Mittagessen wurden die Zimmer verteilt und einige staunten nicht schlecht, als unser Gastgeber Michael Lutzeyer uns neben den sehr schönen Cottages auch die 1000qm Luxus Villa seiner Lodge zur Verfügung stellte. In der Anlage wurde und wird die Staffel zu "Sing meinen Song" gedreht und so konnten wir logieren wie Xavier Neidoo oder Sarah Connor....

Das dazugehörige 2500 Hektar große Naturreservat mit seiner aussergewöhnlichen Pflanzen und Tierwelt wurde uns von den Rangern auf offenen Geländewagen gezeigt und nach einer ganz kurzen Verschnaufpause wurden wir über das Engagement im Umweltschutz der Lodge informiert. Mit einem leidenschaftlichen Appell für den Wandel zu einem nachhaltigen Umgang mit der Natur von Michael gingen wir aus der Lodge um Frösche zu suchen.

Abermals gelang es unseren Reiseplanern einen weiteren Überraschungscoup zu landen: Frösche gabe es nur zu hören, aber wie in einen Märchenwald gelangten wir an eine Stelle, an der für uns mit tausend Lichtern eine umwerfende Location geschaffen wurde und alles für ein köstliches Diner bereit stand. Ein grandioser Abend begann....

Noch vor dem Frühstück ging es zusammen mit den Rangern an die traumhafte Walkers Bay. Der frische Wind und die tolle Morgenstimmung half bei einem Strandspaziergang die letzte Nacht abzuschütteln. Nach dem Frühstück und einem wehmütigen Good Bye versuchten wir den letzten Blick über die Bay in unserem Gedächtnis für immer einzuprägen.

Die Fahrt über den Franschhoek Pass zeigte uns viele schöne Aussichten auf Obstplantagen und Weinbaugebiete. Auf dem Weingut Grande Provence genossen wir bei besten Wetter weitere kulinarische Köstlichkeiten, bevor es zu einer Weinverkostung mit "Wine Blending" ging. Die anschließende Prämierung der besten Kreation gewann der Wein mit dem Namen „Chateau Gebeco“.

Das legendäre The Spier Hotel bei Stellenbosch war unsere wunderschöne Unterkunft für die letzte Nacht. Das Hotel, das viele lokale Künstler unterstützt und deshalb sehenswerte Gemälde und andere Kunstgegenstände ausstellt, bereitete uns einen der Reise entsprechenden grandiosen letzten Abend. Im Eight-Restaurant bekamen wir ausgezeichnete Speisen aus eigener, ökologischer Produktion und konnten uns abermals über die auf allerhöchstem Niveau stehende Südafrikanische Küche freuen.

Am nächsten Morgen war noch Zeit das Städtchen „Stellenbosch“ zu erkunden, da als schönster und am besten erhaltener historischer Ort Südafrikas gilt. Die schön restaurierten Gebäude stammen aus der Kap-holländischen Zeit und die vielen Souvenierläden luden zum Shoppen für die Lieben zu Hause ein.

The Big Easy Restaurant in Stellenbosch war dann das große kulinarische Finale vor unserem Rückflug nach Deutschland. Der südafrikanische Profigolfer Ernie Els unterhält dieses Gourmetrestaurant und wer darin einmal Platz genommen hat, will einfach nicht mehr aufstehen und so verließen wir das letzte Highlight der Reise nur sehr, sehr zögerlich.

Hambani Kahle Totsiens !

Vielen Dank an alle Organisatoren der Reise.

Sie möchten eine solche Reise selbst erleben ?

Ich berate Sie gerne !

Ihr Wolfgang Heinzmann


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