zum Seitenanfang
transparent

3 Wochen Südamerika – Abenteuerurlaub (November/Dezember 2014)

Brasilien
von Mike Hammermayer
erstellt am
14.12.2015

sharePrint

MacchuPicchu
transparent


rio-de-janeiro-809756
la-paz-318068
manaus-328850

3 Wochen Südamerika – Abenteuerurlaub (November/Dezember 2014)

Stationen der Rundreise:
  • Brasilien

Die 3-wöchige Erlebnisreise Südamerika erlebte ich gemeinsam mit 2 reiseerfahrenen Backpackern vom 21.11.-14.12.2014, also 3 Wochen. Ein Südamerika Kompakturlaub. Los ging es nach Feierabend mit dem Zug zum Flug bepackt mit unseren großen Rucksäcken Richtung Airport München. Mit LH504 ging es über Nacht von München nach Sao Paulo, wo wir nach kurzem umsteigen den Inlandsflug nach Campo Grande nahmen um unserem 1. Ziel dem Naturschutzgebiet Pantanal näher zu sein. Nach der Landung in Campo Grande machten wir uns zugleich zum hiesigen Busbahnhof um unser Tagesendziel Corumba zu erreichen. Dort empfiehlt es sich schon vor der Reise, da die Ankunft in der Regel abends ist, ein Hotel und einen Guide für einen 2-3 Tagesausflug ins Pantanal zu organisieren.

Für Tier- und Naturliebhaber ist ein Abstecher in das Naturschutzgebiet Pantanal ein absolutes Muss. Die einmalige Möglichkeit mitten in der Natur zu entspannen oder nach Piranhas zu fischen bietet sich nicht überall. Nach erfolgreichem Fang werden diese dann auf dem Grill sehr schmackhaft vom lokalen Guide zubereitet. Durchaus respekteinflößend sind die zahlreichen Kaymane denen man abhängig vom persönlichen Mut auch näher kommen kann. Insbesondere für Vogelliebhaber ist eine kleine Safari äußerst aufregend. Bei einem Wildnissparziergang mit einem lokalen Guide kann man sich schon einmal wie Crocodile Dundee fühlen. Wer jedoch die lange Anreisezeit in diese Gegend vermeiden möchte, könnte alternativ dazu die Iquazu Wasserfälle besuchen, die ein besonders beeindruckendes Naturschauspiel und gigantische Wasserfluten bieten.

Die nächste Etappe war der geschichtsträchtige „tren de la muerte“ welcher von Corumba nach Santa Cruz de la sierra führt. Da dieser nachts fährt, sieht man nicht allzuviel von der Landschaft, kommt aber durchaus preiswert nach Santa Cruz de la Sierra. Für Zugliebhaber das richtige, jedoch sicher komfortabler und eine sinnvolle Alternative von Sao Paulo (bzw. von Foz do Iquacu) nach La Paz zu fliegen und das Pantanal, den tren de la muerte, sowie die sehr anstrengende Busfahrt von Santa Cruz nach La Paz auszulassen. Santa Cruz de la Sierra ist die zweitgrößte Stadt in Bolivien, im Kolonialstil gehalten und mit einer ganz netten Kathedrale und einem zentralen Platz. Leider hatten wir nur einen Tag, den wir in diesem Städtchen verbringen konnten und mussten am späten Nachmittag schon wieder per Bus Richtung La Paz aufbrechen. Eine Fehlentscheidung! Wenn irgendwie möglich sollte man sich den Flug von Santa Cruz de la Sierra nach La Paz gönnen. Die Alternative ist eine vermutlich schlaflose Fahrt im Bus auf 3600 Meter Höhe.

La Paz, der höchste Regierungssitz der Erde. Aussteigen, durchatmen und feststellen, dass es schwierig wird mit dem durchatmen. Viel Sonne, jedoch auch im Sommer auf Grund der höhe etwas frisch, bietet La Paz und das Umland jede Menge. Ein gemütlicher Spaziergang durch das Zentrum von La Paz, eine Fahrt mit der Gondel nach el Alto bzw. eine Sightseeing Gondelfahrt durch die Häuserschluchten im größten urbanen Seilbahnnetz der Welt mit spektakulären Aussichten. Nicht fehlen darf für Fans von Fahrradtouren und Geschwindigkeitsjunkies die Ruta de la Muerte, welche als Downhill Strecke von 4700 auf 1200 Meter führt und von zahlreichen Anbietern in La Paz geführt wird. Ein unbeschreibliches Erlebnis, das auch für weniger sportbegeisterte leicht machbar ist. Außerdem können im Umkreis von La Paz Wandertouren, auch in Kleingruppen in im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubenden Höhen unternommen werden. Wir durften des weiteren den Fußball Superclasico des Landes in mitten von einheimischen Fans bei ohrenbetäubenden Gesängen erleben.

Weiter ging es nach 3 Tagen und an die Höhe angepasst zum Titicacasee, in nur 3 Stunden, an die weniger berühmte Copacabana, die Boliviens. Die Ähnlichkeit zur berühmten Copacabana Rio’s ist gut zu erkennen, nur dass die Bolivianische deutlich überschaubarer ist und auf 3800 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Ein Aufenthalt von einem Tag und 1 Übernachtung ist durchaus ausreichend. Der Pilgerweg der die Leiden Jesu nachvollzieht, wird von Touristen wie auch Einheimischen gleichermaßen stark frequentiert. Eine spirituelle Erfahrung die seinesgleichen sucht.

Weiter am nächsten Tag mit dem Bus in Richtung Cusco mit einem halbtägigen Stopp in Puno bei den schwimmenden Inseln, die sich anbieten um sich zum einen die Beine zu vertreten, auf dem direkten Weg nach Cusco liegen und definitiv interessant sind. Es macht durchaus Spaß auf dem höchstgelegenen See in einem Schilfboot dahin zuschippern. Eine weitere, allerdings sehr entspannte Busfahrt führte uns nach Cusco. Nun fuhren wir direkt vom Busbahnhof im Mini Bus nach Santa Teresa, wo ein kurzes Bad in den Thermalquellen möglich ist, um von dort aus entlang der staubigen Zugschienen nach Aguas Calientes zu wandern. Die günstigste, allerdings anstrengendere Möglichkeit in die Stadt nahe der berühmten Inka Stätte Macchu Picchu, zu kommen. Bequemer und mit tollen Aussichten, allerdings etwas teurer geht dies mit Perutrail ( www.perutrail.com). Nach einer Übernachtung geht es am frühen morgen entweder mit dem Bus oder zu Fuß (45 Minuten) hinauf zur Macchu Picchu Inka Stätte um dort den Postkartenblick bei Sonnenaufgang zu erhaschen. Eine lehrreiche Geschichtsstunde über die Bauwerke der Inkas folgt. Anschließend fuhr uns der Transfer wieder zurück nach Cusco, wo man den Abend bei einem gemeinsamen Cuj Essen ausklingen lassen kann.

Am nächsten Vormittag ist der Flug mit Avianca über Lima in die Dschungelstadt Iquitos zu empfehlen. Dort aklimatisiert man sich am Besten gleich nach Ankunft im Casa Fitzcarraldo ( http://www.casafitzcarraldo.com/) und gönnt sich ein gemütliches Bier mit Walter Saxer, ehemaliger Produktionsleiter des Fitzcarraldo Films oder entspannt in einer Hängematte des hoteleigenen Baumhauses. Eine ruhige Oase inmitten der turbulenten Stadt. Von hier aus kann man wunderbar die Stadt erkunden oder auf eine Dschungeltour gehen. Zu empfehlen sind auch die Dschungelmärkte wo exotische Speisen und Getränke probiert werden können oder ein Abstecher ins wilde Nachtleben in der verrückten Dschungelstadt. Anschließend fuhren wir per Schnellboot (sehr anstrengend!) nach Tabatinga. Eine bessere Transportmöglichkeit ist hier ein Wasserflugzeug um welches man sich allerdings rechtzeitig kümmern sollte.

Im brasilianischen Tabatinga, welches direkt an die kolumbianische Stadt Leticia grenzt, kann man wahlweise einen Tag verweilen oder sich direkt, wie wir, auf die Amazonas Flusskreuzfahrt begeben. Vorher sollte man sich allerdings noch Hängematten besorgen, möchte man auf dem Schiff eine Schlafgelegenheit haben. Ist man rechtzeitig dran mit der Planung und möchte auch auf dem Amazonas nicht auf Komfort verzichten, so ist es ratsam bereits in Deutschland, im besten Falle ein halbes Jahr vorher, die Kabine für die 3 Tage zu buchen. Im gemächlichen Tempo, in der Hängematte liegend, schippert man ganz entspannt und fernab von jedem Stress auf dem Amazonas. Die Standardverpflegung die im Reisepreis enthalten ist, besteht zumeist aus Reis und Hühnchen, wird ab und zu jedoch durch frisch gefangenen Fisch aus dem Amazonas ergänzt. Immer wieder kann man sich, vorausgesetzt man ist mutig genug durch ein erfrischendes Bad im Amazonas erfrischen. Alles in allem eine entspannte Etappe auf der Reiseroute.

In Manaus läuft man über den Rio Negro mit dem Boot gegen Mittag ein und kann die „Hauptstadt des Kautschuks“ mit seinen Kolonialgebäuden Manaus und das berühmte Theater erkunden. Sollte man sich noch ein paar Tage mehr Zeit nehmen, so sind auch hier Ausflüge in den nahegelegenen Amazonas Dschungel möglich. Der Weiterflug nach Rio de Janeiro sollte unbedingt schon in Deutschland gebucht werden, da die Tickets vor Ort, gerade im südamerikanischen Sommer relativ teuer sind. In Rio de Janeiro, der Stadt in welcher Deutschland im vergangenen Jahr den Weltmeistertitel gewann, gibt es viel zu sehen und zu erleben. Neben der berühmten Christus Statue auf dem Corcovado, dem Zuckerhut und der Copacabana ist auch das Maracana Stadion auf alle Fälle sehenswert. Wir verbrachten einen gemütlichen Tag am Strand und 2 Tage mit Sightseeing bei den allseits bekannten „Postkartenmotiven“. Von Rio aus flogen wir dann über Frankfurt zurück nach München und beendeten unsere Reise durch Südamerika.

Bei Rückfragen zum Reisebericht kontaktieren Sie bitte:

Mike Hammermayer
FIRST REISEBÜRO
FRUNDSBERG REISEN GMBH

Landsberger Straße 5
87719 Mindelheim

Telefon: +49 8261 764319
Telefax: +49 8261 764349
Mobil: +49 152 56185594
http://www.frundsberg-reisen.de


platzhalter small
Für Sie geschrieben von
Reiseberater

transparent 08261764319
FIRST REISEBÜRO
Frundsberg Reisen GmbH
Landsberger Straße 5
87719 Mindelheim


Finden Sie
Ihr Reisebüro

transparent
transparent
Google-Maps-Karte
153 x in Deutschland!
Hier klicken um die Facebook Like Box anzuzeigen
Wir nehmen Urlaub persönlich
Persönliche
Betreuung inklusive
Unsere 153 FIRST REISEBÜROS in
Deutschland beraten Sie
gerne und das zum gleichen
Preis wie Online!
Engagierte internationale
Reise-Community,
die Ihnen die besten
Urlaubstipps verrät und
mit denen Sie sich auch
aktiv über"s Reisen
austauschen können.
Vielfältige Auswahl
an Angeboten und
Zielen weltweit -
von Cluburlaub über
Kreuzfahrten bis
zur Individualreise.
Sicher buchen
und bezahlen
Eine verschlüsselte
Verbindung und verschiedene
Zahlungsmöglichkeiten -
so ist Buchen sicher.

TUI Deutschland GmbH - Eines unserer Reisebüros ist sicher auch in Ihrer Nähe.

TUI Deutschland betreibt fast 500 eigene Reisebüros und ist Franchisegeber für aktuell über 550 Reisebüros unter den Marken „TUI“, „TUI ReiseCenter“, „Hapag-Lloyd Reisebüro“ und „FIRST REISEBÜRO“. Unsere Geschäftsreiseeinheiten firmieren unter „FIRST Business Travel“. Damit ist der Eigenvertrieb der TUI die größte Reisebüro-Franchise-Organisation Deutschlands und Qualitätsführer in den Disziplinen Service und Kundenberatung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Reisebüros.

FIRST REISEBÜRO - Wir nehmen Urlaub persönlich.

Das Leitmotiv bringt es auf den Punkt: denn in einem FIRST REISEBÜRO sind persönlicher Service und exzellente Urlaubsberatung zu Hause. Genau die richtige Marke, um Ihre Leidenschaft fürs Reisen in den Vordergrund zu stellen. Mit Engagement. Mit Leidenschaft. Mit Hingabe. Und immer mit einem Quäntchen mehr an individuellem Service sind wir Ihr verlässlicher Partner bei der Urlaubsplanung.