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Ein Traum wird wahr! Dies- und jenseits des Polarkreises mit der MS Hanseatic - Grönland!

Hapag-Lloyd Cruises
von Daniela Friedrich
erstellt am
30.09.2017

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Ein Traum wird wahr! Dies- und jenseits des Polarkreises mit der MS Hanseatic - Grönland!

Ein Traum wird wahr! Dies- und jenseits des Polarkreises mit der MS Hanseatic!

Am 09.09.17 ging es per Privatflug mit Titan Airways in eine der abgelegensten Gebiete unserer Erde nach Kangerlussuaq - Westgrönland.

Alleine schon der Flug ist ein Erlebnis. Einmalig ist die Aussicht auf die Eiskappe von Grönland. Da das Wetter hervorragend an diesem Tag war, hatten wir eine fantastische Aussicht. Angekommen im schönsten Sonnenschein genossen wir unseren ersten Weitblick auf die Tundra und die Eiskappe vom Hausberg, den Tacan. Ein Gefühl von Freiheit, Weite und eine fantastische klare Luft durchströmte meine Augen und meine Lunge.

Danach erwartete uns die Hanseatic. Die Tenderschiffe brachten uns an Bord und wir genossen einen wunderschönen Nachmittag an Bord. An grönländischen Sommer war nun nicht mehr zu denken. Der Himmel zog sich mit Wolken zu und aus Wind wurde Sturm. Die MS Hanseatic versteckte sich im Fjord, denn an eine Fahrt in die Labradorsee war nun nicht mehr zu denken. Als ich dann die Grönländer selbst beobachtete, dass selbst Sie ihre Schiffe an Land nahmen, da erkannte ich, es kommt ein großer Sturm auf uns zu.

Geschützt im Fjord verbrachten wir die erste Nacht auf der MS Hanseatic. Draußen wütete ein Sturm, den ich so nirgends kennengelernt habe. Böen Orkanstärken von 170 km/h lassen einen selbst manchmal nicht mehr in Ruhe schlafen, doch am nächsten Tag erwartete uns schon wieder Bilderbuchwetter.

Am Nachmittag ging es zu unserer ersten Zodiac Anlandung im Söndre Stromfjord. Ein wunderschöner Spaziergang über die herrlich bunt gefärbte Tundra, tollen Felsformationen, Mooren und Tümpeln, machten Lust auf noch viel mehr in Grönland.

So war es dann auch im Evighetsfjord. Eine traumhafte Kulisse erwartete uns. Die massiven Berglandschaften, kombiniert mit dem Gletscher und der kleinen MS Hanseatic, vom Berg aus bei herrlichen Sonnenschein. Was kann schöner sein? Nichts, denn dieser Tag war einer der schönsten Erlebnisse auf dieser tollen Expeditionsreise. Naturliebhaber und Wanderfreunde kommen hier voll auf Ihre Kosten. Die Ausfahrt aus dem Fjord war atemberaubend. Wir suchten uns eine Stelle auf der MS Hanseatic wo wir die wundervolle Ausfahrt ganz allein genießen konnten. Traumhaft!

Auf den nächsten Tag freuten wir uns schon ganz besonders. Der Eisfjord, dem Kangia. Alleine schon die Wanderung dorthin und der Ausblick, das war fantastisch, unbeschreiblich und ja, die Eisberge wollte ich immer mal live sehen. Doch diese Wanderung sollte noch getoppt werden. Es ging per Helikopter für uns direkt über den Eisfjord. So hatte ich aus der Luft eine Vorstellung von der Dimension der Eisberge, ihrer Schmelzseen. Am Nachmittag besuchten wir die Disco Bucht, bei herrlichem Sonnenschein und Pottwale begrüßten uns. Auf in die Zodiacs und nah an die Abbruchkante zu den grandiosen Eisbergen. Das war das Motto des Nachmittags. Viele einzigartige Formen erstrahlten vor uns und ganz ehrlich, ich bekam den Mund nicht mehr zu. Nein, dieser war nicht gefroren vor Kälte sondern von der Einzigartigkeit der Landschaft, welche sich vor meinen Augen auftat. Atemberaubend dieser Tag! Ein wundervoller Sonnenuntergang versüßte noch den Abend und es ging Richtung Disco Inseln. So, anstatt Sonne erwartete uns hier Schneeregen. Eine tolle Wanderung durch den Ort und in die Basaltformationen und zum Wasserfall. Trotz des Schneeregens war dieser Tag ebenfalls wunderschön.

Die nächsten Tage besuchten wir kleine Städte und die Hauptstadt Nuuk.

Doch beginnen wir mit Sisimuit. Eingebettet in Berge, Seen und Schärenküste ist dies ein kleiner Ort mit 6000 Einwohnern. Wir erkundeten das historische Zentrum und lernten so viel über das Leben der Inuit. Gegenübergestellt wurde das Leben der Missionare auf Grönland. Am Nachmittag starteten wir zu einer Wanderung in die Tundra, vorbei an hunderten von Schlittenhunden und ihren Welpen. Die Welpen sind so zutraulich, dass man Sie liebkosen konnte, auch dies wieder ein Erlebnis der unvergesslichen Art.

Nun ging es weiter nach Nuuk. Hier gibt es sogar Hochhäuser. Beeindruckt hat mich hier ganz besonders das Kunstmuseum und das Nationalmuseum. Stundenlang hätte ich im Kunstmuseum verweilen können, diese Art von Kunst hat das gewisse Etwas. Anders halt! Im Nationalmuseum studierte ich alle Skripte über das Leben der Inuit und ihre Rituale.

Weiter ging es in die verlassene Stadt Ivittuut und in den Ikafjord. Früher wurde hier Kryolith abgebaut, ein sehr seltenes Mineral, welches später als Katalysator bei der Aluminiumverhüttung Anwendung fand. Wir durchstöberten die verlassenen Häuser, gingen auf Suche nach Kryolith Steinen. Wir erkundeten diesen Ort und Häuser. Viel tat sich auf. Die Bilder verraten es Ihnen.

Auf den Spuren der Wikinger empfing uns Hvalsey. Dieses Gebiet in Grönland eignet sich bereits für die Viehzucht. Irgendwie kam ich mir vor wie in alten Zeiten, als ich von der Geschichte von Erik dem Roten erfuhr. Am Nachmittag besuchten wir Qaqortoq. Für mich persönlich der schönste Ort Südgrönlands. Wir besuchten die alte und neue Kirche. Das Museum mit wirklich ansprechenden Ausstellungen zum Leben der Inuit. Die über 200 Jahre alten Kolonialhäuser versprühten besonderen Flair. Ein traumhafter Ort! Absolut sehenswert und empfehlenswert.

Jetzt war wieder Zeit für Landschaften und ich in meinem Element. Uunartoq eine wunderschöne Insel mit seinen heißen Quellen und natürlich Kitsch pur den Eisbergen bei einem Bad im Hintergrund. Dazu eine fantastische Wanderung zu den Stränden und den grandiosen Blick auf die massive Bergwelt. Am Abend bei Sonnenuntergang, gab es Traumaufnahmen und natürlich in der Nacht ebenfalls Polarlichtalarm. Da war es nun das Polarlicht und ich war so happy, dies zum ersten Mal in meinem Leben gesehen zu haben.

Auf in die Prins Christian Sund Passage auf unseren Weg nach Ostgrönland. Zeitweise dachte ich, ich bin in Neuseeland. Wir gingen an einer Stelle an Land und ganz ehrlich. Wieder keine Worte einfach nur herrlich und traumhaft schön. Dazu ein Traumwetter und wiederrum eine tolle Landschaft und tolle Gletscher. Die Eisbärwächter durften nicht fehlen, denn diese waren für unsere Sicherheit auf den Wanderungen und Erkundungen in diesem Gebiet mit dabei.

Nun wurde es ungemütlich auf See. Riesen Wellen dazu kleine Eisschollen und Sturm. Unser Kapitän entschied sich 50 Seemeilen vor unserer Anlegestelle Ostgrönland aufgrund des verrückten Wetters zu verlassen und wir machten uns direkt auf den Weg nach Reykjavik. Dort verbrachten wir noch einen tollen Abend in der Blauen Lagune und entdeckten bei der Golden Circle Tour mal wieder Gullfoss, Geysir und Thingvellir.

Eine Traumreise ging zu Ende, doch die Erinnerungen an die Arktis sind allgegenwärtig und ich werde diese einzigartigen Momente nie vergessen.

Gern berate ich Sie zu Grönland und den Expeditionsschiffen von Hapag - Lloyd, der MS Hanseatic und MS Bremen perönlich in unserem Büro.

Ihre Daniela Friedrich


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