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Fun and Sun in Florida und Las Vegas

USA
von extratour Göttingen Reisebüro GmbH
erstellt am
15.03.2016

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Fun and Sun in Florida und Las Vegas

Orlando ist das Reiseziel für Freizeitparkfans. Egal ob SeaWorld, Universal Studios oder Disney World, für jeden ist etwas dabei. Letztere durfte ich u.a. für Sie besuchen.

Im November 2015 ging es für mich von Frankfurt nach Orlando. Nachdem wir die Passkontrolle hinter uns brachten, wurden wir von unserer Reiseleiterin empfangen. Anschließend sind wir zu unserem ersten Übernachtungshotel gefahren.

Das Ramada Suites ist direkt am International Drive gelegen und bietet somit einen idealen Ausgangspunkt, um schnell zu den Parks zu kommen - ein Shuttleservice wird vom Hotel angeboten. Die Suiten auf den Etagen 9 – 12 bieten jede Menge Platz, da sie aus einem separaten Wohnzimmer mit Küchenzeile und einem geräumigen Schlafzimmer mit zwei getrennt stehenden Betten bestehen. Hinzu kommt ein großes Badezimmer mit Duschwanne.

Den Abend ließen wir bei kleinen Snacks und Drinks auf der Dachterrasse mit einem herrlichen Ausblick über Orlando ausklingen.

Der nächste Tag begann mit einem Rundgang durch das Hyatt Regency International Drive. Dieses Hotel bietet ebenfalls eine sehr zentrale Lage und liegt nur ca. 3 km von SeaWorld entfernt, welches per I-Ride Trolley (Busservice entlang des International Drive) erreicht werden kann.

Anschließend ging es in die Universal Studios, eines der Highlights der Tour. Die erste Attraktion auf unserer Liste war natürlich „The Wizarding World of Harry Potter“, welche mittlerweile auf zwei Themenbereiche angewachsen ist, die mit dem Hogwarts-Express miteinander verbunden sind. Begonnen haben wir in der Winkelgasse mit den vielen Zaubereigeschäften und der Bank Gringotts, in der sich eine rasante Themenfahrt befindet. Ein Muss für alle Fans des Zauberlehrlings ist dann eine Fahrt mit dem Hogwarts-Express vom Gleis 9 ¾, welche einem durch Filmsequenzen das Gefühl verleiht wirklich auf dem Weg nach Hogwarts zu sein.

In Hogsmeade angekommen ist es dann die Attraktion des Themenberichs – Hogwarts. Die Schule wurde exakt nachgebaut und man bekommt das Gefühl ein Teil dieser fantastischen Welt zu sein. Auf dem Weg zum Einstieg der Attraktion passiert man u.a. Dumbledores Büro, den Gryffindor Gemeinschaftsraum und ein Klassenzimmer bevor der Bahnhof in der großen Halle erreicht ist.

Leider ging der Tag viel zu schnell vorbei und nach diversen weiteren, teils sehr nassen und aufregenden Fahrten hieß es erstmal Abschied nehmen. Der Abend wurde zum ausgiebigen shoppen in den Orlando Premium Outlets genutzt.

Tag drei war stand ganz im Zeichen von Mickey Mouse und Co. Nach dem Frühstück im Arts of Animation Resort folgte ein Rundgang durch die Anlage.

Es ist in vier Themenbereiche unterteilt, die jeweils einem Disneyfilm gewidmet sind. So gibt es die Welt von „Findet Nemo“, „Cars“, „Arielle die Meerjungfrau“ und „König er Löwen“. In allen Bereichen trifft man auf Figuren aus den Filmen.

Nun folgte ein Parkmarathon, der seinesgleichen sucht. Angefangen im Magic Kingdom, bekannt durch das Cinderella Schloss, und einer Fahrt im Big Thunder Mountain, über Animal Kingdom mit der Expedition Everest (leider war keine Zeit für eine Safari), die Hollywood Studios mit dem Rock’n Roller Coaster und Hollywood Tower of Terror, bis hin zu EPCOT mit der fantastischen Feuerwerk-Show „Illuminations“.

Diese Nacht waren wir in Disney’s Beach Club Resort zu Gast.

Am nächsten Morgen hieß es dann „Goodbye Fun, Welcome Sun“. Das Themenpark Eldorado Orlando verließen wir Richtung St. Petersburg/Clearwater. Auf dem Weg wurde ein kurzer Stopp in Bush Gardens eingelegt. Auf einer kleinen Safari hatten wir die Gelegenheit die neueste Attraktion des Parks zu beobachten – ein kleines Babynashorn mit seiner Mutter. Ein Highlight ist die Fütterung der Giraffen (Vorsicht mit den Fingern). Die restliche Zeit wurden die diversen Achterbahnen ausprobiert und am Nachmittag erreichten wir unser Hotel für die letzten zwei Nächte in Florida – das Sheraton Sand Key Resort.

Dieses Hotel ist direkt am kilometerlangen, feinsandigen Strand gelegen und bietet somit eine ideale Möglichkeit im Golf von Mexiko zu schwimmen. Den Abend ließen wir bei einem Abendessen ausklingen.

Der nächste Tag begann mit einer Führung durch das Sandpearl Resort, welches ebenfalls direkt am Strand liegt.

Anschließend erkundeten wir die Region von St. Petersburg/Clearwater. Den Anfang machten wir im Marine Aquarium, der Heimat des Delfin Hope, bekannt aus dem Film „Mein Freund der Defin“, welcher u.a. auch direkt vor Ort gedreht wurde. Aber nicht nur Delfine sind hier zu Hause. Auch kranke Schildkröten, Otter und Rochen werden hier gepflegt. Das Mittagessen wurde bei „Bubba Gump Shrimp“ (Forrest Gump) eingenommen. Frisch gestärkt machten wir noch einen kurzen Halt im Dalí Museum in St. Petersburg,

Den letzten Abend in Florida verbrachten wir bei einer Dinner Cruise. Da die Sonne leider schon untergegangen war, erfreuten wir uns an den Lichtern der Häuser, und dem ein oder anderen geschmückten Weihnachtsbaum. Während einige nach der Fahrt noch Souvenirs kauften, sind die anderen schon zurück ins Hotel gefahren, um die Koffer für die Weiterreise nach Las Vegas zu packen.

Von Tampa ging es über Houston nach Las Vegas. Der Flug mit United war in Ordnung, es gab kostenfreie Softdrinks, Kaffee und Wasser, Snacks konnten käuflich erworben werden (Stand: November 2015). Auch das Bordentertainment wird gegen Gebühr angeboten. Hier empfiehlt sich eigene Lektüre oder den Schlaf der vergangenen Nächte nachzuholen. Gegen 17:00 landeten wir und bis auf einen Koffer kamen auch alle heile an.

Unser Hotel für die kommenden vier Nächte war das Ventian, welches zusammen mit seinem Schwesterhotel The Palazzo über 7.000 (!) Suiten (mit min. 60m²) bietet. Außerdem beherbergt es die Shoppingmeile „Grand Canal Shoppes“, eine Nachbildung Venedigs, mitsamt Kanal Grande und Gondoliere, diverse Restaurants, ein Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett und natürlich jede Art von Spielmöglichkeiten.

Der erste Morgen in „Sin City“ beginnt früh mit einem schnellen, typisch amerikanischen Frühstück im Circus Circus Hotel, bevor wir mit unserer Sightseeingtour starten. Erste Station ist Downtown, wo sich das Mob Museum und die Fremont Street befinden. Das Museum stellt die Anfänge des Glückspiels der Stadt unter dem Einfluss der Mafia auf drei Etagen mit multimedialen Elementen sehr anschaulich dar. Direkt gegenüber liegt die Fremont Street, eine Überdachte Straße, in der allabendlich die Fremont Street Experience stattfindet, eine aufwändige Videoshow, die auf einer 27 Meter hohen und ca. 450 Meter langen gewölbeförmigen Kuppel, abgespielt wird. Zum Mittagessen waren wir im Flamingo Hotel eingeladen und nutzen die freie Zeit im Anschluss, um die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von „Höher - Schneller - Weiter“. Hochhinaus ging es mit den High Roller, mit 167 Metern aktuell das höchste Riesenrad der Welt. In ca. 30 Minuten erlebt man den Blick von oben auf die Stadt, welcher sich ganz langsam aufbaut. Danach hatten wir Gelegenheit verschiedene Motorräder („Schneller“) und Camper („Weiter“) zu begutachten und selbst zu erleben. Der letzte Stopp war am wohl berühmtesten Foto Spot der Stadt – das Las Vegas Sign. Für ein Foto sollte man allerdings etwas Zeit und Geduld mitbringen.

Nach der Rückkehr ins Hotel nutzten wir die Zeit die verschiedenen Einrichtungen kennenzulernen und wurden uns der Größe des Komplexes bewusst.

Den Abend genossen wir im Hard Rock Café mit einem großen Buffet, Getränken und guter Musik. Natürlich durfte ein Besuch im Shop nicht fehlen und so ging fast jeder mit einem Souvenir nach Hause. Die Rückkehr ins Hotel erfolgte diesmal zu Fuß vorbei am Bellagio, wo wir die berühmte Wassershow sehen konnten, dem Caesars Pallace und dem Hotel Paris. Auch wenn es nicht so aussehen mag, die Wegzeiten sind nicht zu unterschätzen.

Nachdem wir den vorletzten Tag in Meetings verbrachten, war das Highlight des Tages der erneute Besuch der Fremont Street. Wie bereits erwähnt befindet sich ein Teil der Straße unter einer LED-Leuchtkuppel. So kamen wir in den Genuss einer Videoshow zu Musik der Imagine Dragons – einfach unbeschreiblich. Zwischen den verschiedenen Shows spielte eine Reggae Band und einige von uns hatten die Möglichkeit die Zlotzilla-Zipline zu testen. Mit dem Bus ging es zurück zum Hotel und anschließend noch einmal auf den Strip, bevor der letzte Tag anbrechen sollte, welcher ebenfalls mit Meetings gefüllt war.

Der letzte Abend wurde nochmal genutzt die letzten Tage Revue passieren lassen. Nach einem Thanksgiving Menü wurde das Tanzbein geschwungen und da man Las Vegas nicht verlassen darf, ohne wenigstens einmal sein Glück probiert zu haben, wurden die letzten noch verfügbaren Dollar in die Automaten gesteckt und ich habe tatsächlich 43 Dollar gewonnen. Allerdings sollte es auch dabeibleiben.

Da unser Transferbus zum Flughafen schon sehr früh fuhr, wurde die Nacht kurzerhand durchgemacht und entsprechend müde bestiegen wir den Flieger Richtung Washington. Hier hatten wir nochmal Zeit und die Beine zu vertreten, bevor der Flug nach Frankfurt startete und wir noch einen Blick auf das erleuchtete New York werfen konnten.

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Freizeitgestaltung

Universal Studios und Walt Disney World, Orlando
Bush Gardens, Tampa
Las Vegas Strip

Hoteltipps

Ramada Plaza Resort & Suites 3,5*, Orlando
Hyatt Regency Orlando 4,5*
Disney's Art of Animation, Orlando 3,5*
Disney's Beach Club Resort, Orlando 4*
Sheraton Sand Key Resort 5*, Clearwater Beach
Sandpearl Resort 5*, Clearwater Beach
The Venetian Las Vegas 5*

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