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Gebeco-Produktpräsentationsreise Japan

Japan
von Sandra Breuer
erstellt am
01.07.2015

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Gebeco-Produktpräsentationsreise Japan

Stationen der Rundreise:
  • Japan

J A P A N

Gebeco-Produktpräsentationsreise vom 23.02.2013 – 02.03.2012

Konnichiwa“– Guten Morgen hieß es für mich und 15 weitere Reiseteilnehmer am Sonntag früh in Japan.

Nach 11 Stunden Flug, angekommen im Land der aufgehenden Sonne, wurden wir freundlich von unserem japanischen Reiseleiter Herrn Shimokawa am Flughafen der 2,3 Millionenmetropole Osaka begrüßt.

Direkt im Anschluss fuhren wir mit einem Reisebus nach Nara und starteten somit gleich mit der Erkundung dieses aufregenden Landes. Die Stadt Nara war die erste Hauptstadt Japans und gilt als die „Wiege der japanischen Kultur“.

Angekommen im Nara-Park, einem weitläufigen, teils bewaldeten Areal bestaunten wir zahlreiche zahme Hirsche, die sich ganz selbstverständlich in diesem Park bewegen.

Unser Weg führte uns zum Großen Buddha von Nara, der Daibutsu, der im Todaiji Tempel verehrt wird.

Die größte bronzene Buddha-Statue der Welt ist 16,2 m hoch und ließ uns alle staunen.

Anschließend fuhren wir wieder zurück nach Osaka und inspizierten das 5* Hotel Hilton Osaka.

Am nächsten Tag führte uns unsere Reise nach Kyoto. Bereits während der Fahrt von Osaka nach Kyoto verschuf uns unser Reiseleiter einen ersten Eindruck über das kulturelle Stadtbild.

Unsere erste Station war der Kinkakuji Tempel, welcher auch unter dem Namen „Goldener Pavillon“ bekannt ist. An einem Teich vor dem Hintergrund grüner Gartennatur stehend, verzaubert dieser Bau jeden Besucher.

Nach einer kurzen Weiterfahrt mit dem Bus spazierten wir im Anschluss daran über eine beschauliche Ladenstraße mit vielen kleinen Geschäften, in denen traditionelle Töpferei- und Porzellanprodukte angeboten werden, hinauf zum Kiyomizu Tempel.

Der Weg hat sich gelohnt – von oben bietet sich ein weiter Blick auf Kyoto und die umliegenden Hügel.

Am Nachmittag erfolgten weitere Hotelbesichtigungen.

Der 4. Tag dieser Reise führte uns nach Tokio, der glitzernden Hauptstadt des Landes.

Mit dem Shinkansen Superexpress (etwa vergleichbar mit dem ICE) verflogen die ca. 500 km von Osaka nach Tokio in windeseile.

Den frühen Nachmittag nutzen wir um uns noch drei weitere Hotels anzusehen.

Am Abend wartete ein weiteres Highlight auf die Gruppe. Wir besichtigen den Skytree.

Der Tokyo Skytree ist ein 634 Meter hoher Fernseh- und Rundfunksendeturm, der für Besucher über zwei Ebenen zugänglich ist. Die Eröffnung erfolgte am 22. Mai 2012. Er ist zurzeit der höchste Fernsehturm und gleichzeitig nach dem Burj Khalifa in Dubai das zweithöchste Bauwerk der Erde (Stand Februar 2013).

Die Aussicht ist wirklich überwältigend!

Für eine Nacht verlassen wir Tokio und fahren in den Hakone Nationalpark.

In der Bergwelt Hakones kommen insbesondere Naturliebhaber auf Ihre Kosten.

Bei guter Sicht ist während der Fahrt immer wieder ein Blick auf den Fuji zu erhaschen. Der Fuji ist mit 3776 m der höchste Gipfel Japans und im Februar mit Schnee bedeckt, so dass wir uns kaum satt sehen können.

Im Hakone Nationalpark schauten wir uns ein typisch japanisches Gasthaus, den Ryokan, an.

Sobald der Gast am Eingang die Straßenschuhe abgegeben und gegen Pantoffeln eingetauscht hat, beginnt die Entspannung.

In einem Ryokan sind die Zimmer mit Tatami-Matten ausgelegt. Diese dürfen nur mit Stümpfen oder barfuß betreten werden. In den Gästezimmern steht ein niedriger Tisch mit Sitzkissen für das Abendessen bereit. Die Futon-Matratzen werden zum Schlafen erst nach dem Essen im Zimmer ausgelegt.

Die traditionsreiche Gastlichkeit ist in Japan sehr beliebt. Für europäische Verhältnisse ist eine Ryokan-Übernachtung relativ hochpreisig, aber auf jeden Fall ein Erlebnis.

In unserem Übernachtungshotel, dem Palace Hotel Hakone, kamen wir in den Genuss ein japanisches Bad, das Onsen, kennenzulernen.

Aufgrund des starken Vulkanismus und der tektonischen Störzonen wird Japan nicht nur häufig von Erdbeben heimgesucht. Die tektonische Lage beschert dem Land zugleich auch eine Vielzahl heißer Quellen, die in den Onsen (Thermalbadeorten) genutzt werden.

Am nächsten Morgen geht unsere Reise über Kamakura zurück nach Tokio.

In Kamakura schauten wir uns die 13,4 m hohe Buddha-Statue an, die anders als der Große Buddha von Nara freistehend ist und einen prachtvollen Eindruck hinterlässt.

Zurück im lebhaften Tokio erkundeten wir das Technikviertel „Akihabara“ und bummelten durch das „Ginza Viertel“, in dem sich exklusive Kaufhäuser und Designerboutiquen befinden.

Unser letzter Tag führte uns in die Bergwelt des Nikko Nationalparks, der nördlich von Tokio gelegen ist.

Die Gebirgsregion des Nationalparks mit ihren ausgedehnten Wäldern, Schluchten, Wasserfällen und Seen gehört zu den schönsten Landschaften Japans.

Wir besichtigten den eindrucksvollen Toshogu Schrein. Dieser ist Nikkos wichtigster Schrein und wurde zur Zeit der höchsten Blüte von Architektur und Kunsthandwerk geschaffen.

Nun heißt es Abschied nehmen von diesem faszinierenden Land.

Wir fliegen von Tokio aus zurück nach Deutschland – mit im Gepäck schwirren fabelhafte Eindrücke, emotionale Momente und einmalige Erlebnisse.


breuer
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