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Teneriffa - "auf die etwas andere Art"

Spanien
von Petra Silver
erstellt am
14.03.2016

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Teneriffa


Teneriffa - "auf die etwas andere Art"

Stationen der Rundreise:
  • Kanarische Inseln

Zum ersten mal führte es mich bereits vor 26 Jahren auf die größte Insel der Kanaren.

Nach unserer Fahrt durch Frankreich und das spanische Festland, erreichten wir nach einer Woche die Stadt Cádiz an der Atlantikküste.

Viel wusste ich damals nicht über die Kanaren, hatte jedoch das Klischee einer völlig überlaufenen Touristeninsel im Hinterkopf , so dass ich nicht sicher war ob dieses der optimale Aufenthaltsort für die kommenden Wochen war.

Überrascht wurde ich als nach zwei Tagen und Nächten auf See plötzlich wild bewachsene, fast tropisch wirkende Landschaften aus dem Meer auftauchten. Neben dem Schiff schwammen Wasserschildkröten und Delfine, die uns begrüßten. Alles in allem ein völlig anderer Eindruck als jener den ich von einer hektisch überfüllten Urlaubsinsel hatte.

Auf die gleiche Art und Weise überrascht wurde ich dann während meines zweimonatigen Aufenthalts, den ich in einer Privatwohnung im Norden der Insel, in dem Ort La Longuera verbringen durfte.

In dieser Gegend der Insel ist die Landschaft geprägt von tiefen Schluchten, bewachsen von zahlreichen Palmenarten, Bananenplantagen, wild wucherndem Bougainville und im Winter von unzähligen, riesigen Stauden von Strelitzien und Weihnachtssternen ( la flor de pascua). In den Gärten wachsen Bananen, Avocados, Mangos sowie Papaya und einiges mehr, was man eigentlich in den Tropen vermutet.

In den höher gelegenen Gebieten trifft man auf Mandelbäume, Zitronen-und Orangenbäume sowie Lorbeer und Kiefernwälder.In den Cañadas del Teide, dem Vulkankessel des größten Berges Spaniens, mit seinen 3718 m kann man im Winter sogar mit Schnee überrascht werden.

Die Strände im Norden sind von Lavaströmen geprägt und bilden mit ihrem schwarzen Sand einen ungewöhnlichen Kontrast zu der tropischen Vegetation.

Die Stadt Puerto de la Cruz im Norden der Insel strahlt eine besondere Atmosphäre aus.

Auch wenn sich im äußeren Ring der Stadt etliche Bausünden in Form von Hotelsilos aus den 70er Jahren finden, hat sich der alte Stadtkern von Puerto de la Cruz mit seinen Kolonialbauten und Befestigungsanlagen den typisch kanarischen Charme enthalten.

Besonders empfehlen kann ich einen „ cafe leche leche „ auf der Plaza del Charco, Hier ist besonders gut zu beobachten, wie sich Einheimische, Urlauber und auch dort „hängen gebliebene“ untereinander vermischen.

Besondere Ausflüge bieten das Teno-Gebirge mit seinem absoluten Highlight „ La Masca“ und das Anaga-Gebirge oberhalb des künstlich angelegten Badestrandes „ Las Teresitas“in der Nähe der Inselhauptstadt Santa Cruz.

In den kleinen Bergdörfern kann man noch das ruhige, beschauliche Dorfleben genießen.

Kehren Sie in den kleinen Bodegas ein und lassen sich mit kanarischen, "tapas“, wie z.B. papas arrugadas und mojo verwöhnen. Es ist dort noch an der Tagesordnung, dass Rotwein in Wassergläsern gereicht wird.

Sollten Sie trotz allem noch ein wenig Zeit finden, gönnen Sie sich den Anblick der jungen canarios, die auf dem Waveboard den starken Strömungen an der Playa del Socorro trotzen. Zum Baden allerdings ist dieser Strand wegen der starken Strömung nicht geeignet.

Mir jedenfalls wurde während meines Aufenthaltes klar, dass die Insel noch einiges mehr zu bieten hat, als nur überfüllte Touristencafés und Strände. Einen der schönsten Momente jedoch erlebte ich beim Einkauf in einer kleinen, dort typischen Schlachterei , als mir bei meiner Entscheidung zwischen spanischer Chorizo oder doch lieber Salami plötzlich ein Glas Rotwein gereicht wurde und der Ladenbesitzer höchstpersönlich auf seiner Timple ( kanarischen Gitarre) begann kanarische Volkslieder anzustimmen.Mein Einkauf dauerte fasst zwei Stunden.

Ich hoffe, ich konnte Ihr Interesse an dieser einzigartigen, kontrastreichen Insel wecken und auch Sie werden irgendwann auf den Spuren der Guanchen (Ureinwohner Teneriffas) die Schönheiten, dieser Insel, besonders des Nordens, entdecken.


petra silver
Für Sie geschrieben von
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