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Von Las Palmas nach Mallorca

TUI Cruises
von Heidemarie Seidel-Groth
erstellt am
07.12.2014

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2-rosa kalbsrückenscheiben aud gegrilltem grünen spargel mit rucolapesto
2-kalbfleischbällchen mit kapernsauce
2-rinderkraftbrühe mit fleischstrudel
2-lammrückenfilet mit tomatenragout und geschmortem gemüse
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Von Las Palmas nach Mallorca

Von den Kanaren nach Mallorca

Der Starthafen war Las Palmas auf Gran Canaria.

Avis hat hier einen Stützpunkt, so dass es besonders bequem war, unseren Mietwagen direkt am Terminal abzugeben und zu Fuß zum Schiff zu gelangen. Wer wollte, konnte auch zu Fuß in die Stadt zur anderen Küstenseite (Strandbereich) gehen und so den Ort erkunden.

Die erste Station war Agadir. Wir fuhren für 10 Euro mit dem Taxi zum Robinson Club Agadir. Dort verbrachten wir in der Anlage den Tag. Neben dem Sonnenbaden durften wir das Essen genießen. Die Anlage ist sehr weitläufig und zum Essen müssen die Gäste einige hundert Meter laufen. Vom Strand konnte man bis zum Hafen schauen und die „Mein Schiff 1“ liegen sehen.

Die Seetage bis Lissabon verliefen relativ angenehm. Der Atlantik zeigte sich nicht von seiner rauen Seite.

Das Schiff ist ja schon relativ alt, auch wenn es ständig modernisiert und renoviert wurde. In unserer Außenkabine hatten wir ständig 25 Grad. Die Regelung an der Wand funktionierte (war wohl abgestellt) nicht, wie sich herausstellte. Unsere Interventionen verliefen relativ ergebnislos. Der Techniker der kam, stellte in der Anlage die Geschwindigkeit hoch nach dem Motto: entweder lauter oder wärmer. Die Rezeption nahm unsere weiteren Reklamationen nicht ernst. Nach mehreren Interventionen stellte sich heraus, dass nur noch die Lüftung lief und die Klimaanlage nicht funktioniert. Dies sollte erst nach der nächsten Reise in Cuxhaven repariert werden. Dies schreibe ich hier so ausführlich, weil es ärgerlich ist, wenn man vom Personal verschaukelt / vertröstet wird, obwohl die Wahrheit bekannt ist. Da wünscht man sich eine bessere offensivere Umgehensweise mit vorhandenen Problemen.

Es ist generell schade, dass das Anlaufen und Auslaufen von Häfen, nicht bei Tageslicht erfolgt, so wie im Fall von Lissabon. (Bei tristen Containerhäfen wäre das vielleicht egal).

Das Schiff lag direkt hinter der bekannten Brücke vom 25. April. Mitten zwischen der Altstadt auf der einen und Belem auf der anderen Seite (je 3-4 km zu Fuß). Direkt vor dem Terminalgelände fährt auch die Vorstadtbahn ab. Der Bahnhof in Lissabon (3. Station) heißt Cais de Sorde. Von dort fahren auch viele Fähren auf die andere Seite des Tejo. In Lissabon lässt sich vieles zu Fuß unternehmen. Natürlich fahren auch viele Sightseeing- Buslinien mit Erklärungen auf deutsch.

Eines der besonderen Vorteile des TUI-Cruiseskonzepts auf den Schiffen ist, dass es ein kostenloses Bedienrestaurant zu den 3 Mahlzeiten gibt. Hier kann man in ruhiger Atmosphäre den Gaumen mit einem 5/6-Gängemenü verwöhnen. Etwas Zeit sollte man für ein gemütliches Essen aber einplanen!

Auf Wunsch kann man hier auch Kontakt zu anderen Gästen an den 4er oder 8er – Tischen bekommen. Dies ist im Buffetrestaurant eher schwierig. Was hier besonders heraussticht, ist der Wokbereich. Hier werden, je nach Zusammenstellung Gambas, Filetstreifen, frisches Gemüse etc. einzeln zubereitet.

Allgemein kann man feststellen, dass das Preis- Leistungsverhältnis in diesem Konzept deutlich besser als z.B. bei AIDA ist. U.a. nicht nur 4 Sorten Eis, sondern 12 und das auch den ganzen Tag am Pool. Fast alle – auch Markengetränke inclusive! Ebenfalls den ganzen Tag.

Auch die Restaurants La Vela (italienisch), Gosch (Fisch) und Cliff24(Grill) sind zu empfehlen. Das Steakrestaurant verlangt zwar einen Aufpreis, aber durchaus moderat.

Von Lissabon ging es durch die Straße von Gibraltar (in der Nacht) nach Malaga. Hier liegt das Schiff wieder ideal zur Stadt, so dass ein Besuch zu Fuß möglich ist. Eine sehr schöne Stadt, die z.B. auch ein Theater der Römer hat ,unterhalb der Burganlage.

Die nächste Station war Barcelona. Eine Großstadt die viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. U.a. ein tollen alten Markt an der Rambla, der zwar immer übervoll aber auf alle Fälle sehenswert ist. Tolle Fruchtsäfte sind empfehlenswert.

Marseille, die große französische Stadt am Mittelmeer, bietet den Besuchern viel Interessantes. Allerdings muss man hier mit dem Schiffsshuttle erst zum alten Hafen fahren und kann dann von dort seine Entdeckungstour beginnen. Da Marseille vor kurzem Kulturhauptstadt Europas war, ist vieles renoviert worden, so dass sich die Stadt von einer schönen Seite zeigt. Die Umrundung des Hafenbeckens bis hinauf zum Kongresszentrum ist sehr zu empfehlen.

Von Marseille ging es sicherlich zu einem der Höhepunkte der Reise nach Monte Carlo. Die großen Kreuzfahrtschiffe liegen hier neben den Jachten und Segelbooten im kleinen Hafen unterhalb der Burg. Da wir kurz vor dem Formel-1-Rennen vor Ort waren, konnten wir den Aufbau der Strecke sehen. Eine Busfahrt sollte man unbedingt auch auf dieser Strecke machen, wenn man Fan ist. Denn dann ergibt sich erst ein Eindruck von den engen Gassen, Kurven, Steigungen und Gefällstrecken. Schon imposant. Ansonsten sieht man eine Welt, die sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Protz und Prunkt. Man fragt sich auch auf wessen Kosten es geht, dass hier die Menschen in dem Kleinstaat so privilegiert leben können. Erstaunlich: Vor einem der Nobelhotels konnten wir zufällig einen Streik der Angestellten beobachten.

Die nächste Station war Ajaccio auf der Insel Korsika. Auch hier konnte man das Gefühl haben, mitten in der Stadt zu sein, wenn man auf der „Außenalsterbar“ seinen Latte Macchiato trinkt. Napoleon hat diese Stadt berühmt gemacht. Sein Geburtshaus kann noch besichtigt werden. Besonders faszinierend ist es, auf den hohen Bergen von Korsika noch den Schnee zu sehen. Die Stadt – wenn auch nicht riesig – lädt zur Erkundung zu Fuß ein. So entdeckt man viele schöne, interessante Ecken. Leider konnte die Burg am Hafen nicht besucht werden, da das Militär diese noch heute benutzt.

Der letzte Hafen vor unserem Ziel Mallorca wird von vielen genutzt, um Rom zu besichtigen. Von Civitavecchia ca. 1 Stunde entfernt. Wer lieber eine Wanderung unternimmt – die Kalorien müssen ja auch wieder verbrannt werden – kann an der Hafenburg (angeblich hat Michelangelo hier mitgebaut) vorbei – in der Stadt und an der Mole spazieren gehen. Viel zu besichtigen gibt es allerdings nicht. Ein besonderes Fotoobjekt ist vielleicht eine überlebensgroße Statue, hier nimmt ein Seemann Abschied vermutlich von seiner Freundin.


seidel
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