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"Mzanzi fo sho!" - Südafrika, was sonst?

Südafrika
von Tanja Lehner
erstellt am
15.08.2018

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suedafrika


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"Mzanzi fo sho!" - Südafrika, was sonst?

Stationen der Rundreise:
  • Südafrika

Mzanzi fo sho! Eine südafrikanische Ausdrucksweise was bedeutet "Südafrika, was sonst?

Südafrika, in seiner Vielfalt kaum zu übertreffen, ganz im Süden des Kontinents gelegen, hat begeistert!

Dienstag, 26.06.2018

Janine Zill, unsere Reisebegleitung von der TUI, bereitete uns bereits am Flughafen in Frankfurt einen herzlichen Empfang am Gate. Nach einem ca. 13stündigen Flug ging es von Frankfurt via Johannesburg nach Kapstadt. South African Airways brachte uns wohlbehalten, mit gutem Service an Bord, ans Ziel. Ein absoluter Pluspunkt für dieses schöne Reiseziel: keine Zeitverschiebung, somit auch keinen Jetlag!

Mittwoch, 27.06.2018

Mit unserer Ankunft um 12.05Uhr in Kapstadt wurden wir von Elsa, einer liebevollen Person geboren in Durban mit deutschen Wurzeln, erwartet. Mit all Ihrem Wissen war sie eine tolle Reisebegleitung.

Unsere erste Station am heutigen Tag war Stellenbosch.

Schon auf der Fahrt vom Flughafen in Richtung Stellenbosch hielten wir kurz inne in unserer Freude auf die kommenden Tage. Der Weg führte uns an den Townships von Kapstadt vorbei. Hier leben die ärmsten der Armen in Blechhütten, Bretterverschlägen oder auch nur unter Folien. Die "Cape Flats" nennt man die große, flache Ebene südöstlich der Stadt, die sich bis an die False Bay hinzieht. Die illegale Einwanderung stellt die Städte Südafrikas vor riesige Probleme, die kaum gemeistert werden können. Aber auch das ist ein Teil Südafrikas.

Angekommen im The Spier Hotel lernten wir uns durch eine kurzweilige Vorstellungsrunde, begleitet von leckeren Getränken und landestypischen Snacks, ein bisschen näher kennen. Hierzu gehörten getrocknete Früchte, getrocknetes Springbockfleisch (Biltong) und auch ganz leckere Nüsse. Nach der Besichtigung des Hotels hat Kobus, unser Busfahrer, das Fahrzeug sicher nach Gordons Bay gesteuert. Vorbei an dem beeindruckenden Bergmassiv, welches sich bis ans Cap zieht, tauchten wir jetzt schon in die landschaftlich faszinierende Vielfalt dieser Region ein. In Richtung Somerset West, auch beliebt als zweiter Wohnsitz von vielen Deutschen, erreichten wir schließlich das NH Lord Charles Hotel.

Donnerstag, 28.06.2018

Unsere Liebe Elsa, mit Ihrem unglaublichen Wissen über das Land, hatte uns zu jeder Zeit fest im Griff. Nicht das unser Programm schon gut geschnürt war, wurde die Abfahrt gleich noch um eine Stunde vorverlegt, um das Pensum für diesen Tag gut zu schaffen. Voller Wissensdurst klingelte also um 05.45Uhr der Wecker und gut gelaunt konnten wir ein sehr leckeres Frühstück genießen. Durch den aktuellen Winter in Südafrika sind die Temperaturen am Morgen so bei 0 bis 5 Grad in Kapstadt und Jacke, Schal und Mütze gehören zu dieser Jahreszeit auf jeden Fall mit ins Reisegepäck. Hier gilt es auch noch zu erwähnen, dass es von Vorteil ist, einen Adapter speziell für Südafrika im Gepäck zu haben. Viele Hotels bieten zwar Varianten für unsere Stecker an, aber sicher ist sicher.

Der erste Stopp an diesem frühen Morgen war Franschhoek. Ein mehr als charmanter, kleiner Ort. Geschäfte, Galerien, kleine feine Restaurants und ein traumhaftes Umland ließen unsere Herzen gleich einen Takt schneller schlagen. Nach unserem Rundgang und spektakulär schönen Bildern im aufgehenden Sonnenlicht ging weiter auf das Boschendal Weingut. Eine Weinprobe der besonderen Art morgens um 10Uhr vertrieb die Müdigkeit und stellte eine angenehme Gelassenheit ein. Wine & Chocolate hinterließ eine unglaubliche Harmonie im Mund. Anschließend hatten wir ein klein wenig Zeit Stellenbosch zu erkunden. Mit Kapstadt gehört Stellenbosch zu den zwei ältesten Städten Südafrikas. Kunstgalerien, kleine Geschäfte, hier als Tipp Oom SAMIE SE WINKEL (ein Tante Emma Laden), Boutiquen und Restaurants geben der Studentenstadt einen ganz besonderen Charme.

Nach super schönen Eindrücken und knurrendem Magen setzten wurde die Fahrt zum Devon Valley Hotel fortgesetzt. 5 große Weinfarmen bieten in diesem schönen und weitläufigen Tal Tastings der besonderen und unterschiedlichsten Art an. Total gespannt und in der Hoffnung das Wetter hält, ging die Reise weiter. Was soll ich sagen, wir wurden belohnt! Der Tafelberg ist das Wahrzeichen von Kapstadt. Um ganz nach oben zu kommen gibt es zwei Möglichkeiten: einen ca. Zweistündigen Aufstieg auf einem der zahlreichen Wanderwege, oder auch ganz bequem mit der Seilbahn. Für rund 15€ p.P. erreichten wir nach ca. 8 Minuten den Gipfel und konnten den atemberaubenden Blick auf Kapstadt und die dahinter liegende Tafelbucht mit Robben Island genießen. Der Signal Hill mit dem Lions Head und auch die 12 Apostel ( eine Bergkette die sich entlang der Küste erstreckt ) zu sehen war unglaublich.

Glücklich und dankbar haben wir im Anschluss ins the Cape Millner eingecheckt.

Elsa vergaß aber nicht das Abendprogramm, was ein ganz schnelles umziehen für uns bedeutete. Ein Farbenspiel der unglaublichen Art, was draußen geboten wurde. Angeleuchtetes Bergmassiv in der untergehenden Sonne, einfach unglaublich. Elsa erzählte so einiges über die Stadt wie z. Bsp. die Long Street, in der Abends noch was los ist, das District Six Museum mit der Geschichte der Vertriebenen Mischlinge und vieles mehr. War immer schön Ihr zuzuhören.

Das tolle Abendessen im Townhouse Hotel rundete einen perfekten Tag mit einer tollen Gruppe ab. Papp satt und mehr als zufrieden vielen wir in unsere Betten um am nächsten Tag wieder fit zu sein.

Freitag, 29.06.2018

Schon in der Nacht fing es an in Strömen zu regnen. Gut, dass wir den Tafelberg auf den Tag vorher gelegt hatten. Jacken, Schals und festes Schuhwerk wurden ausgepackt und los ging es zum Büro von ATC. Mit lecker Kaffee und Cookies konnten wir einen Einblick in die Arbeit der Kollegen bekommen, die uns und unsere Kunden bestens betreuen. Durch das verregnetet Kapstadt, mit wiederum tollen Informationen von Elsa, kamen wir im Victoria and Alfred Hotel an. Auf der Fahrt dorthin erzählte Elsa das Kapstadt im Gegensatz zu Johannesburg sehr europäisch ist und in den Weihnachts-/Osterferien voll ist. In Kapstadt gibt es sehr moderne Geschäfte und 7 Tage die Woche sind die Malls geöffnet. Von der Waterfront gehen Bootstouren zur Gefängnisinsel Robben Island. Hier musste auch Nelson Mandela jahrzehntelang in einem winzigen Kerker leben. Nach dem Rundgang im Hotel wurden wir mit einem sehr leckeren Mittagessen belohnt. Ehrlich, trotz des starken Regens konnten wir Robben im Hafenbecken beobachten.

Die Gruppe entschied sich bei dem Wetter noch mit dem Bus die Küste entlang zu fahren in Richtung Camps Bay. Vorbei an Green Point, wo der älteste Leuchtturm Südafrikas steht der noch in Betrieb ist, kamen wir nach Sea Point. Eine tolle Promenade lädt die sportlichen zum Joggen ein und in der Region können von Juni bis November Wale beobachtet werden.

Unser Übernachtungshotel für diese Nacht war das SunSquare Cape Town City Bowl. Die Rooftop Bar bietet einen spektakulären Ausblick und rundete einen erneut schönen und informativen Tag ab.

Samstag, 30.06.2018

Manche mehr, manche weniger ausgeschlafen genossen das letzte sehr leckere Frühstück in Kapstadt. Anschließend fand die erste Hotelauswertung/Meinungsaustausch statt. Tolle Tipps für den Verkauf und viele neue Eindrücke konnten mitgenommen werden.

Bevor es zum Flughafen ging stand noch das Southern Sun Waterfront Cape Town Hotel auf der Liste. Um die Mittagszeit startete der Flieger Richtung Johannesburg, wo wir bei strahlendem Sonnenschein nach ca. 2 Stunden Flug gelandet sind. Mit dabei natürlich Elsa, die auch auf unserer letzten Etappe die Zeit (und uns) im Griff hatte. Im Protea Hotel Bay Marriott OR Tambo Airport wurden wir einmal mehr herzlich empfangen und bei Drinks und Snacks gestärkt.

Das Übernachtungshotel für die kommende Nacht war das Court Classic Suite Hotel, welches der ganzen Gruppe wohl immer in Erinnerung bleiben wird.

Sonntag, 01.07.2018

Juhu, es ging weiter in Richtung Krüger Nationalpark. Auf der N4, die Nationalstraße in Südafrika und Teil des Trans-Kalahari-Highways der die Küsten des Atlantischen und des Indischen Ozeans quer durch das südliche Afrika verbindet, wird einem einmal mehr die Vielfalt dieses Landes vor Augen geführt. Die verschiedensten Landschaften wie Steppe, Zitrusplantagen, Alleen, Berge, Wasserfälle und vieles mehr soweit das Auge reicht.

Leckere Pancakes gab es zum Mittagessen bei Harrie'' s in Graskop und gut gestärkt ging die lange Fahrt weiter.

Entlang der Panoramaroute, einer der schönsten Strecken Südafrikas über Höhenzüge der Drakensberge, tiefer gelegenen Ebenen, vorbei an Wasserfällen, wurde einem die unendliche Weite dieses Landes erneut bewusst. Ein Stopp am Blyde River Canyon, mit seinem unbeschreiblich schönen Panorama, erzeugte absolute Gänsehautmomente. Die Three Rondavels (drei Rundhütten) durften bei keinem von uns auf den Fotos fehlen.

Überall begegneten uns farbenfrohe, freundliche Menschen mit einem Lächeln im Gesicht. Müde aber glücklich erreichten wir die Kubu Safari Lodge. Von einem deutschen Ehepaar geleitet kamen wir an einen ganz besonderen Ort. Bei Grillabend am Lagerfeuer konnten wir den Tag Revue passieren lassen und fielen danach in den liebevoll gestalteten Lodges in einen tiefen Schlaf.

Montag, 02.07.2018

Schon um 06.00Uhr hieß es Abschied nehmen und mit einem Lunchpaket im Gepäck machten wir uns mit großen Erwartungen auf zur Pirschfahrt durch den Krüger Nationalpark. Zunächst mit dem Bus, von wo aus schon die ersten Tiere erspäht wurden, erreichten wir mit Ah''s und Oh''s das Satara Rest Camp. Die Lodge ist die zweitgrößte im Park und bekannt durch eine große Artenvielfalt von Vögeln. Endlich ging es in die herbeigesehnten Jeeps. Auf sandigen Pisten durchquerten wir unendliche Weiten der unbeschreiblich schönen Steppe Südafrikas. Giraffen, Hippos, Elefanten, Paviane, Büffel, Gnus, Hyänen, Krokodile, was haben wir nicht alles gesehen und vor allem fotografiert. In der wunderschönen Imbali Lodge wurden wir herzlich empfangen und ein leckeres Buffet zum Mittagessen stand bereit. Direkt gegenüber fand sich eine Elefantenfamilie an einer Wasserstelle ein. Danach durften wir noch einmal in die Jeeps und über holprige Pisten, vorbei an faszinierender Tierwelt, bis zu unserem Bus fahren.

Das Hippo Hollow Country Estate war unsere letzte Unterkunft auf dieser unbeschreiblich schönen Reise. Eine Darbietung einer afrikanischen Tanzgruppe, die verschieden Stämme interpretierte, hat eine abwechslungsreiche Unterhaltung geboten. Schon mal Würmer, Krokodil oder den typischen Reisbrei probiert? Wir hatten die Möglichkeit an diesem Abend und ich muss sagen, es war köstlich.

Dienstag, 03.07.2018

Alles geht zu Ende, so auch unsere tolle Reise. Früh am Morgen machten wir uns erneut auf den langen Weg nach Johannesburg. Wieder ein Teil der Panoramaroute, vorbei an abwechslungsreicher Landschaft, hieß es für uns Abschied nehmen.

Im Garden Court O.R. Tambo International Airport Hotel gab es die letzte Hotelauswertung und ein schönes Abschlussgespräch. Wir alle waren uns einig: Wir kommen wieder! Unsere liebe Elsa lud zu einem letzten Drink an der Bar ein und am Flughafen trennten sich die Wege.

Ein Land so bunt, mit der Möglichkeit den perfekten Tag zu genießen, unglaubliche Begegnungen mit der Kamera in der Hand erleben, kulinarische Vielfalt, Kapstadt entdecken und vieles mehr.

Südafrika hält so viele Überraschungen bereit! Wamkelekele

Eure Tanja Lehner

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Ort/Region

Stationen der Seminarreise:

* Kapstadt
* Stellenbosch
* Franschhoek
* Johannesburg
* Pretoria
* Krüger Nationalpark

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