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AIDA Perla, Portofino und Mallorca

AIDA Cruises
von Riccardo Pojer
erstellt am
07.03.2018

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AIDA Perla, Portofino und Mallorca

AIDA Perlavon Neapel über Genua nach Mallorca

Im Zuge dieses Reiseberichts können sie mich begleiten auf eine viertägige Mittelmeerüberfahrt mit dem neuesten Vertreter der Aida-Flotte, der Aida-Perla, einem über 300 Meter langen und fast vierzig Meter breiten höchstmodernen Kreuzfahrtschiff, welches seinen Besuchern auf14 begehbaren Decks ein breites Spektrum an Unterhaltungsmöglichkeiten bietet.

Die Reise begann am ersten Abend im Hafen von Neapel den wir nach einem einwandfrei organisierten Transfer vom Flughafen aus erreichten. Die Sicherheitskontrollen und das Ausgeben der Bordkarten ging recht zügig von statten. Anschließend erfolgte ungefähr um acht Uhr abends die 20-minütige Seenotfallübung, welche eine Pflichtveranstaltung für alle Passagiere darstellt. Danach hatten wir noch Zeit ein kleines Abendessen zu uns zu nehmen bevor wir der Abendveranstaltung im Theatrium zu lauschen, welches sich über 3 Decks erstreckt und einladende und gemütliche Sitzgelegenheiten in einer Vielzahl zu bieten hat.

Was mich am ersten Abend positiv überraschte war, dass wir sogar im Anschluss an die Abendveranstaltung und der Abfahrtszeremonie noch die Möglichkeit hatten bis Mitternacht im Fuego-Restaurant unseren Hunger zu stillen. Danach hatten wir sogar noch Zeit den Beach-Club auszutesten, welcher sich über die beiden Decks Nr. 15 und 16 erstreckt.
Hier wird einem ein tolles Ambiente in Form von einer Lasershow geboten, welche in Kombination mit den von der Decke herabregnenden Wassertropfen oberhalb des Pools tolle Lichteffekte erzeugt. Außerdem verfügt der Beach-Club über eine kleine Bühne inklusive DJ-Pult und mehrere Bars und einen ausgezeichneten Service seitens des Personals, welches einem die Getränke sogar auf der Tanzfläche anreicht. Der Beach-Club ist jedoch nicht das einzige was das Schiff in Sachen Nachtleben zu bieten hat, für diejenigen welche auch nachdem der Beach-Club sich geleert hat ihre Nacht noch nicht beenden wollen gibt es eine weitere Diskothek auf Deck 6, welche in der Regel noch etwas länger bis in die frühen Morgenstunden geöffnet hat.

Ich allerdings habe diese Möglichkeit am ersten Abend nicht mehr wahrgenommen und suchte nun im Anschluss an den Abstecher im Beach-Club mein Quartier in Form einer Veranda-Komfort-Kabine auf. Diese Veranda-Komfort-Kabine ist übrigens nur einer von sechzehn buchbaren Kabinentypen mit mehr oder minder großen Unterschieden. Diese reichen von den etwas sparsameren Innen- und Außenkabinen, die über ca. 16 bis 23 Quadratmeter Platz verfügen,bis zu den großen Suiten, die mit bis zu 115 Quadratmeter Innenraum und zusätzlich über 70 Quadratmeter privatem Sonnendeck aufwarten.

Nach meiner ersten Nacht in der Kabine, welche nach modernsten Standards eingerichtet war ( Flatscreen, Telefon, Safe, Klimaanlage inbegriffen ), fühlte ich mich gut ausgeruht um an unserem ersten Seetag das Schiff ein wenig zu erkunden. Nachdem ich mich im Bella Donna-Restaurant in einem der vielen Buffet Restaurants niedergelassen hatte um zu frühstücken ( wie in jedem Restaurant gab es ein buchstäbliches Überangebot, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist ) wollte ich die vielen Sportangebote an Deck auskundschaften. Von Deck 15 aus gelangt man zu einem Sportplatz den man universell sowohl als Fußball als auch als Basketballplatz nutzen kann. Nachdem man sich dort dann ein wenig verausgabt hat kann man ein Deck weiter unten zu einer der vielen Sonnenliegen greifen welche am Pool bereitgestellt werden, und in der Sonne mit einem eiskalten Fruchtsaft von der Poolbar ein wenig relaxen. Abgesehen von Basketball und Fußball erstreckt sich das Sportangebot auf Tischtennis, Airhockey und einer Laufbahn auf Deck 15, wobei es weitere Highlights an Bord gibt: einen eigenen Minigolfparkour und eine Wasserrutsche, welche einen atemberaubenden Ausblick bietet. Außerdem einen Hochseilgarten und ein geräumiges Fitnessstudio, in dem neben vielfältigen Möglichkeiten des Konditions- und Krafttrainings auch verschiedene Kurse in einem dafür vorgesehenen Trainingsraum angeboten werden.

Nachdem wir uns ein wenig in der Sonne gebräunt hatten und eine Runde im Pool geschwommen waren, gingen wir auf unsere Kabinen um uns für das Abendessen vorzubereiten. Neben solchen Exoten wie einer Sushibar kann man Gerichte verschiedenster Nationalitäten auf höchstem Niveau in den verschieden a-la-carte Restaurants genießen, in welchen man ganz bequem jederzeit einen Tisch reservieren kann ( beispielsweise über die interaktiven Touchscreens welche überall auf dem Schiff verteilt sind ). Wir entschieden uns an diesem Abend für das Rossini-Restaurant in dem wir ausgezeichnete Meeresfrüchte und Pasta verzehrten und anschließend genossen wir den Ausblick vom Heck des Schiffs während wir in der Lanaibar saßen und mit einem kalten Getränk in der Hand den Sonnenuntergang beobachteten.

Wirklich angenehm überrascht war ich am Ende des ersten Seetags davon, dass man auf der Aida Perla, welche über die Kapazitäten für mehr als 3200 Gäste an Bord verfügt ( auch wenn sie nur zu 70 % ausgelastet war ) nicht das Gefühl hatte das zu viele Menschen an Bord seien. Durch die Aufteilung von verschiedenen Unterhaltungsmöglichkeiten, wie beispielsweise ein schiffseigenes Casino, ein Kochstudio, große Jugend- und Kinderbereiche, sowie das Theatrium ( welches Abend für Abend ein breites Feld an Live-Unterhaltung in Form von Musik oder auch Akrobatik bereitstellt ) wir dafür gesorgt, dass sich die Passagiere über das ganze Schiff verteilen und jeder seinen Lieblingsplatz an Bord finden kann. Auf der anderen Seite gibt es an jedem Seetag genug Neues zu entdecken, sodass in der relativ kurzen Reisezeit an Bord keine Langeweile aufkommt. Außerdem gibt es weitere Bereiche auf dem Schiff, wie den Panorama- und Suite-Only Bereich, in dem so etwas wie eine Chill-out-Area mit ein paar kleinen Pools und einer weiteren Bar errichtet wurde. Solche Maßnahmen tragen zusätzlich dazu bei die anderen öffentlichen Bereiche auf dem Schiff zu entlasten, sodass man nie das Gefühl hat, dass das Schiff überfüllt ist.

Am dritten Tag unserer Reise stand ich früh morgens auf da ich einiges für den Anlegehafen dieses Tages geplant hatte. Um halb acht morgens wurde man von Bord gelassen und konnte nach eineinhalb Tagen auf See seine ersten Schritte an Land tun. Von dort aus kann man sich entweder mit den von der AIDA organisierten Bustransfers zum Mittelpunkt des genuesischen Hafens bringen lassen oder einen 10- bis 15-minütigen Fußweg in Kauf nehmen. Dort gibt es unter anderem die Möglichkeit einen Aqua-Zoo zu besuchen, in das Stadtzentrum und die Altstadt zu laufen ( Fußgängerzonen ) oder Fähren nach Santa Margherita oder Portofino zu nehmen. Letzteres wäre meine Empfehlung, was allerdings bedeutet, dass man sich vor 11 Uhr morgens bereits an Bord einer der Fähren befinden sollte. Alle diese Ziele kann man sowohl relativ problemlos auf eigene Faust organisieren, als auch per Landausflug von der AIDA organisiert bereisen.

Von dem zentralen Punkt am Hafen gelangt man jedoch ebenfalls relativ einfach nach Boccadasse, einem Stadtteil von Genua, welcher auch heutzutage noch die typische Authentizität eines kleinen italienischen Ortes besitzt. Boccadasse ist mit einer 20-minütigen Bus oder einer noch kürzeren Taxifahrt zu erreichen und eignet sich perfekt um vor der bzw. im Anschluss an die eigentliche Tagesplanung ( in Form von Landausflügen oder Sonstigem ) noch einen kleinen Abstecher dort hin zu machen und ganz gemütlich bei einem Traumhaften Ambiente ein kleines Frühstück bzw. Abendessen zu sich zu nehmen. Boccadasse ist ein traumhafter kleiner Fischerort mit einigen urigen Trattorien und einer Bucht mit glasklarem Wasser, welche sich auch bestens zum Schwimmen eignet.

Nach meinem kleinen Besuch in Boccadasse, der aus ein paar Schwimmzügen in der herrlichen Bucht und einem ausgewogenen Frühstück Bestand machte ich mich auf den Weg zurück zum Hafen. Weitere Empfehlungen in unmittelbarer Nähe um Genua herum sind die Parks von Nervi und die damit leicht zu verbindende ´Passeggiata Anita Garibaldi, eine schöne Parkanlage und ein Fußweg an der Küste des östlichen Genuas welcher einige tolle Aussichtspunkte zu bieten hat.

Eine äußerst empfehlenswerte Weise den Hafentag in Genua zu verbringen ist ein Ausflug in die Region um Santa Margherita und Portofino. Dort kann man beispielsweise eine kleine Fähre nehmen um weiter zur Abbazia di San Fruttuoso zu fahren einer alten wunderschönen Kathedrale in deren Umfeld sich auch zahlreiche kleine Badebuchten befinden. Außerdem befinden sich in dieser Region für Outdoor-Fans viele tolle Wanderwege. Abgesehen davon kann man den Tag natürlich auch einfach in Portofino oder Santa Margherita selbst verbringen, die Promenaden beider Orte haben einige schicke Restaurants und Bars zu bieten in denen man sich für einige Stunden niederlassen kann um das gute Wetter zu genießen. In Santa Margherita gibt es auch einen ortseigenen Strand an dem man sich bei Gelegenheit erfrischen kann. Wer Lust auf einen stimmigen aber etwas längeren Spaziergang hat kann die Küstenstraße von Santa Margherita nach Portofino laufen welche einem auf einem ca. eineihalb-stündigen Fußweg die landschaftliche Schönheit dieser ligurischen Halbinsel näher bringt. Wie gesagt ist diese Region sowohl mit einem von der Aida organisiertem Landausflug wie auch auf eigene Faust gut machbar. Falls man es selbst organisiert kann man entweder früh morgens am Hafen ein Fährticket ergattern oder für diejenigen unter euch die sich etwas später entschließen den ganzen Tag lang relativ günstig mit dem Zug dort hinfahren ( ca. 7,50 Euro pro Person und die Dauer beträgt ca. 45 min. pro Fahrt ). Nachdem ich von diesen Ausflügen aufs Schiff zurückkehrte war ich, wie man sich sicherlich vorstellen kann ziemlich müde und ging nach einem ausgiebigem Abendessen im weite-Welt-Buffet-Restaurant zu Bett. Die Tische in den Buffet-Restaurants sind übrigens meisten um eine Ecke platziert oder durch Panele getrennt, damit nicht das typische Gefühl eines riesigen Speisesaals aufkommt, was meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt wurde. Die Qualität des Essens ist nicht nur in den a-la-carte- sondern auch in den Buffet-Restaurants auf dem höchsten Niveau, auch wenn man in den erstgenannten die ausgefalleneren Spezialitäten bekommt.

Am vierten und vorletzten Tag der Reise stand erneut ein Seetag auf dem Programm, dessen Vormittag ich im Fitnessstudio verbrachte. Andernfalls hätte man die auch entweder die vielen Einkaufsmöglichkeiten an Bord nutzen können um einen kleinen Shoppingbummel zu betreiben oder auch die eine oder andere Anwendung im Wellness und Spa Bereich buchen können um sich mal richtig zu entspannen. Nachdem man nun vier Tage Passagier des Schiffs ist kennt man sich ein bisschen besser aus und braucht nicht mehr ganz so lange um an den gewünschten Zielort zu gelangen. Nachdem ich also erneut im Fuego-Restaurant zu Mittag gegessen hatte legte ich mich noch ein paar Stunden in die Sonne am Pool bevor wir unser letztes Abendessen im French-Kiss-Restaurant zu uns nahmen, welches sich hervorragend auf die Zubereitung von französischen Spezialitäten versteht. Anschließend gingen wir das letzte Mal in unsere Kabinen zu Bett. Die Kabinen wurden seit unserer Ankunft täglich professionell gereinigt und sowohl Bettbezüge als Handtücher wurden täglich ausgetauscht. Die Badezimmer sind sehr sauber und modern eingerichtet, alle Kabinen mit Badewanne haben sogar eine eingebaute Whirlpool-Funktion.

Am nächsten Morgen legten wir auf Mallorca an und konnten uns ( auf Grund eines sehr späten Rückflugs ) entscheiden ob wir den letzten Tag an Bord des Schiffs oder an Land verbringen wollten. Ich entschied mich morgens schon von Bord zu gehen und mir für den Tag auf Mallorca einen Mietwagen zu nehmen um die Insel ein wenig auszukundschaften. Und so kam mein Abschied von der AIDA-Perla vielleicht etwas früher als für den ein oder anderen Passagier der AIDA. Als man mittels der AIDA-eigenen Shuttletransfers zum Flughafen gefahren wurde und man noch einmal einen Blick aufs Schiff werfen konnte , versetzte es einem schon einen kleinen Stich. Die AIDA-Perla und das Team von AIDA haben es geschafft, dass man sich auch innerhalb weniger Tage auf dem Schiff heimisch fühlt.

Die letzte Etappe dieses Berichts besteht aus meiner versuchten Inselumrundung von Mallorca. Nachdem ich meinen Mietwagen am Flughafen eingesammelt hatte fuhr ich nun also von Palma de Mallorca aus hoch in die Berge Richtung Soller (Ich empfehle hierfür ein Navigationssystem oder zumindest eine EU-Internetflat um Google Maps nutzen zu können).
Nachdem ich es also endlich schaffte, mich aus dem trubeligen Verkehr von Palma de Mallorca zu lösen und mich auf der Schnellstraße Richtung Soller befand, hatte ich schon eine Menge Zeit eingebüßt und ahnte schon, dass eine komplette Umrundung der Insel unrealistisch wäre. Ich fuhr also erst einmal nach Soller um dort zu Mittag zu essen. Am Fuße der kleinen Dorfkirche auf einem kleinen Plaza reihen sich einige Restaurants und Eisdielen aneinander. Dort kann man bei wunderschönem Ambiente sein Mittagessen genießen während man sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. Von dort aus geht es weiter hoch in die Berge. Durch hunderte von Serpentinen fahrend, bieten sich dort wunderschöne Ausblicke über die Berglandschaft der Insel. Vorbei am Puige Major, dem höchsten Berg Mallorcas und den beiden Bergseen ( Gorg Blau und Embessament de Cúber ), welche in der Sonne in einem tollen türkisen Farbton vor sich hin glitzern. Von dort aus erreicht man nach vielen weiteren Serpentinen und Aussichtspunkten, welche einem eine malerische Berglandschaft offenbaren, das Kloster in Lluc. Ein toller Ort um eine Pause einzulegen, das Kloster zu besichtigen und die Landschaft zu genießen. Man hat bei dieser Gelegenheit natürlich auch die Möglichkeit noch einmal etwas zu Mittag zu essen oder etwas zu trinken.

Im Anschluss daran fuhr ich über Alcúdia zum Playa del Muro, einem sehr schönen Strandabschnitt mit langem flach abfallendem Sandstrand, außerdem war das Wasserfür Anfang Juni schon angenehm warm. Kleiner Makel, im Gegensatz zu den ersten Stopps in den Bergen, war jedoch das für diese Zeit noch viele Wochen vor Ferienbeginn schon verhältnismäßig viel Betrieb war. Das störte jedoch nicht weiter und so ging ich bei 30 Grad und strahlendem Sonnenschein ein bisschen ins Wasser, bevor ich meine Route fortsetzte und zum letzten Halt in Cala Ratjada losfuhr. Das Wetter blieb den ganzen Tag beständig gut und so folgte ein weiterer kurzer Badeaufenthalt an der Cala Moll südlich von Cala Ratjada, bevor es nach einem kühlen Getränk zurück zum Flughafen ging.

Hier endete meine Reise dann schlussendlich nach fünf tollen Tagen, doch kann ich daraus folgendes Fazit ziehen:
Ich kann eine Fahrt mit der AIDA Perla speziell dann sehr empfehlen, wenn man möglicherweise der Kreuzfahrt im Allgemeinen noch ein wenig unentschlossen gegenüber steht, denn hier erlebt man den guten Service und die abwechslungsreichen Unterhaltungsmöglichkeiten die heutzutage eben auch auf einem Schiff realisierbar sind, und nicht nur in Hotels an Land.
Natürlich ist es auch geeignet für AIDA-Liebhaber und Altkunden, welche wissen was sie an ihrer Rederei haben.
Ich selbst war vollkommen zufrieden mit dem Verlauf der Reise und war an vielen Stellen sehr positiv überrascht in Dingen denen ich vorher etwas skeptischer gegenüber eingestellt war, wie beispielsweise die enorme Passagieranzahl. Man konnte sich auf dem Schiff sehr heimisch fühlen und ausgedehnte Hafentage bieten immer wieder die Möglichkeit in sehr kurzer Zeit eine Fülle von potentiellen Urlaubsorten kennen zu lernen.
Alles in allem kann ich eine Reise mit der neuen AIDA Perla besten Gewissens weiterempfehlen.


pojer riccardo
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