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Amalfiküste und der Golf von Neapel

Italien
von Manfred Gouthier
erstellt am
15.04.2016

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Amalfiküste und der Golf von Neapel

Stationen der Rundreise:
  • Positano

Knapp 2 Stunden dauert der Flug von Frankfurt nach Neapel. LUFTHANSA verkehrt täglich Non-Stop auf dieser Strecke. Beim Landeanflug kommt schon das erste Highlight in Sicht, der Vesuv thront unübersehbar vor den Toren der Stadt. Der einzige aktive Vulkan auf dem europäischen Festland. Laut Forschern muss auch heute jederzeit mit einem Ausbruch gerechnet werden. Wir werden ihn auf unserer Kurzreise noch besuchen.

Erstmal steht eine Stadtrundfahrt durch Neapel auf dem Programm. Ist der Flughafen von Neapel noch recht überschaubar, ja fast provinziell, beginnt auf der kurzen Fahrt nach und durch Neapel das Chaos. Die Strassen sind vom Verkehr verstopft, zwischen den Autos schlängeln sich Motorroller durch, Verkehrsregeln sind scheinbar ausser Kraft….

Irgendwie erreichen wir unser erstes Ziel, den Piazza del Plebiscito, direkt am Palazzo Reale. An einer typischen Pizzeria ist ein Tisch im Freien für uns reserviert, es gibt Pizza aus der Hand, dazu ein kühles Bier. Netter Einstand!

Den Espresso nehmen wir ein paar Ecken weiter und setzen dann die Fahrt durch Neapel fort. Vorbei am Hafen und schliesslich aus Neapel heraus. Wo die Stadt endet ist nicht klar zu erkennen, es geht von einem Wohngebiet ins nächste. Am Vesuv vorbei erreichen wir schliesslich die Halbinsel von Sorrent. Noch etwas müde von Pizza und Bier ist die Fahrt im Reisebus hinauf nach Sant´Agata sui Due Golfi, eine gefühlt unendliche Aneinanderreihung von Tunneln und Serpentinen, recht leicht zu ertragen.

Unser Hotel, das 4-Sterne Hotel GRAND HOTEL DUE GOLFI, steht in herrlicher Panoramalage oberhalb des Städtchens Sorrent. Es fehlt an nichts, WLAN, Pool mit Super-Blick über den Golf von Neapel bis zum Vesuv, komplett renoviert. Einzig der weite Weg bis nach Sorrent, zudem teuer mit dem Taxi schmälert das Wohnerlebnnis.

Am nächsten Tag wird’s historisch. Zunächst fahren wir die gefühlten tausend Kurven wieder hinunter Richtung Neapel und erreichen schliesslich auf halbem Weg die Ausgrabungen von Pompeji. Die Stadt wurde bei einem grossen Vulkanausbruch im Jahr 79 nach Chr. komplett unter einer bis zu 7 m hohen Ascheschicht begraben und lange Zeit vergessen. Nach umfangreichen Ausgrabungen ist heute ein Teil des alten Pompeji freigelegt und kann besichtigt werden. Durch die Asche wurden die Ruinen sehr gut erhalten. Ein Spaziergang durch die antiken Gassen ist ein Muss, genauso wie eine gute Reiseleitung, die einem erklären kann, was man da sieht.

Um das bisher freigelegte Pompeji zu entdecken, sind mehrere Tage nötig, wir sehen einen kleinen Teil in ca. 3 Stunden.

Danach geht es mit dem Bus zum etwa 30 km entfernten Vesuv. Der Bus bringt uns bis zu einem Parkplatz in etwa 1000 m Höhe. Den Rest geht es zu Fuss steil bergauf – gute Schuhe und eine intakte Kondition sollte man dabeihaben. Vom Gipfel hat man einen tollen Ausblick über den Golf von Neapel bis zu den Inseln Capri und Ischia. In den Krater kann man hineinschauen, an einigen Stellen dampft es. Ein bisschen unheimlich bleibt es die ganze Zeit.

Am späten Abend kehren wir zum Hotel zurück, kurz frischmachen, dann geht es –wieder im Bus- hinunter nach Sorrent. Ein gutes Restaurant mit dem Namen CARUSO ist unser Gastgeber für den Abend. Unterbrochen wird unser Essen von einem Musikanten mit Gitarre und typischen, italienischen Liedern. Ganz nett…

Am nächsten Tag geht es früh mit der Fähre vom Hafen in Sorrent nach CAPRI. Der Name der Insel klingt schon wie ein Lied, die Überfahrt ist kurz aber kühl. Der Seewind, noch dazu am frühen Morgen – gut, eine Jacke dabeizuhaben.

Auf Capri werden wir wieder in (kleine) Busse aufgeteilt, die sich hinaufschlängeln zum Startort der Seilbahn auf den Monte Solaro, der höchsten Erhebung der Insel (589 m). Recht kühl und zugig ist es hier oben, dafür hat man einen wunderbaren Blick über die gesamte Insel.

Nach einem Abstecher in die blaue Grotte (GROTTA AZZURRA), recht touristisch und recht abenteuerlich zu erreichen, geht es zurück nach Capri, auf den Hauptplatz, die Piazzetta. Hier kann man vor allem eins, den vielen Besuchern zuschauen, die sich tagsüber durch die engen Gassen quälen oder entspannt in Cafés sitzen.

Am Abend bringt uns die Fähre zurück nach Sorrent, wo wir den Abend in einem sog. Agriturismo-Betrieb (Bauernhof) ausklingen lassen.

Am letzten Tag unserer Reise erwartet uns das eigentliche Highlight. Wir werden in 2er Gruppen aufgeteilt, bekommen einen Fiat 500 Cabrio zugewiesen und ab geht es, die AMALFITANA, also die Küstenstrasse entlang, nach Amalfi.

Die Strasse ist eng, immer wieder verwunderlich, dass kein Seitenspiegel zu Bruch geht, aber die Ausblicke sind phantastisch. Ein erster Stopp in Positano, der einzigen senkrecht gebauten Stadt der Welt (nach John Steinbeck). Nachdem wir die Autos auf unserem reservierten Parkplatz abgestellt haben, entdecken wir die engen Gassen, die tollen Geschäfte, gemütliche Cafés und haben sogar Zeit, uns ein wenig am Strand zu relaxen.

Weiter geht es nach Amalfi, wo uns ein grosser Dom mit prachtvoller Fassade empfängt. Fotomotive überall, wieder enge Gassen und gemütliche Restaurants. Ein wunderschöner Ort mit bekanntem Namen, wobei wir uns einig sind, Positano ist schöner.

Leider geht auch dieser Tag viel zu schnell vorbei, ein letztes Abendessen im Hotel, am nächsten Morgen der Transfer über die verstopfte Autobahn nach Neapel und Rückflug nach Frankfurt.

Eine aussergewöhnliche Reise ist zu Ende, viele Eindrücke bleiben.

Wenn Sie sich für diese schöne Ecke Italiens interessieren, einfach anrufen oder vorbeikommen, wir haben tolle Tipps für Sie!


manni neu
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