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Andalusien: Tapas, Toreros und Touristen

Spanien
von Sven Bätge
erstellt am
18.11.2013

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Andalusien: Tapas, Toreros und Touristen

Stationen der Rundreise:
  • Sevilla
Andalusien – für den einen ist es die Sonneküste Europas. Der nächste denkt an Stierkampf – und manch einer an kulinarische Genüsse und kulturelle Highlights. Letztendlich ist es etwas von jedem, das der Reisende dort erwarten darf.
Unsere Reise beginnt am 19.September in Hannover. Nach der frühen Ankunft in Sevilla bleibt noch Zeit für eine erste Stippvisite in der Innenstadt. Man merkt gleich, dass man sich im Süden befindet. Das Leben spielt sich viel mehr im freien ab, als im kühlen Deutschland. Dementsprechend belebt ist die Innenstadt. Die Menschen sind gut gelaunt und drängen sich durch die Calle Sierpes, die im Sommer mit Tüchern überspannte Haupteinkaufsstrasse. Am nächsten Tag geht es wieder per Bus vom Hotel in die Stadt. Heute steht ein Besuch der größten gotischen Kathedrale der Welt an. Selbst zu dieser frühen Stunde heißt es anstehen, aber das Eintrittsgeld lohnt sich. Die Aussicht vom Wahrzeichen Sevillas, der Giralda ist einmalig schön. Danach lohnt sich ein Besuch des Barrio Santa Cruz. Beim Schlendern durch die engen Gassen hat man das Gefühl, die Zeit ist stehengeblieben. Nach soviel Kultur meldet sich der Hunger zu Wort. Bei der riesigen Auswahl an Tapa Bars und Restaurants sind wir über unseren „Insidertip“ sehr froh. Die Bar „Dos de Mayo“ entpuppt sich als wahres Kleinod der spanischen Tapas-Kultur. In Sevilla, am Ufer des Guadaquivir, befindet sich auch eine der größten spanischen Stierkampfarenen. 14000 Menschen finden zu Zeiten der großen Fiestas dort Platz. Ein Besuch des angeschlossenen Museums vermittelt einen guten Eindruck über die „Gladiatoren“ dieser Arenen, die sich Ihren riskanten Beruf mit bis zu 3 Mio. Euro Jahresverdienst versüßen lassen.
Sonntag fahren wir durch wenig spektakuläre Landschaft nach Cordoba. Dort besuchen wir die Mezquita, ein beeindruckendes Bauwerk, in dem die Baustile des Orient und des Christentums vereint sind. Die Mezquita umgeben die schmalen Gassen des Viertels „La Juderia“. Dort befindet sich auch eines der schönsten, noch zu besuchenden Hammams, Europas. Nach 2 Tagen in Cordoba, geht die Fahrt durch ausgedehnte Olivenhaine Richtung Sierra Nevada. In der Umgebung vonJaen,gedeihen ca. 38 Mio. Olivenbäume. Mit 560 Mio. Kilogramm Ernte ist die Region das ertragreichste Olivenanbaugebiet der Welt. Ein Abstecher lohnt sich nach Baeza und Ubeda, die zu den schönsten Renaissancestädten Spaniens gehören. Über zwei Pässe undspektakuläre, verwinkelte Landstrassen geht es zu unserem nächsten Ziel inmitten der Sierra Nevada. Hier befindet sich auch der Mulhacen, der mit 3482 Metern, der höchste Gipfel des spanischen Festlands ist. Die Landschaft ist geprägt von Terrassenfeldern, die noch aus der Zeit der Mauren stammen, den abgeschiedenen Dörfern der Alpujarras und dem allgegenwärtigen Schinken, der dort wirklich von den Decken hängt..
Von unserem Ausgangsort geht es dann auch nach Granada. Dort befindet sich das meistbesuchte Kulturgut Spaniens – die Alhambra. Da die Besucherzahl pro Tag beschränkt ist, empfiehlt es sich die Eintrittskarten vorher über das Internet zu bestellen. Für den Besuch, dieses herrlichen Vermächtnis der arabischen Kultur, sollten Sie mindestens einen halben Tag einplanen. Besonders im Nesridenpalast kommt man aus dem Staunen nicht heraus, wenn man fassungslos vor den filigranen, von Menschenhand geschaffenen Ornamenten aus Stuck steht. Nur der Weitsicht des letzten maurischen Königs ist es zu verdanken, dass dieses imposante Bauwerk unbeschädigt erhalten blieb.
Weil das Wetter nicht so mitspielt, geht es schon nach 4 Tagen Richtung Almeria an die Küste. Da die Entfernung nicht allzu groß ist, genießen wir die Fahrt über Nebenstraßen durch die ruhige Bergwelt der Sierra Almandilla bis nach Aguadulce, dem vorletzten Standort unserer Reise.Die wenig schöne Umgebung der sonnenverwöhnten Küste von Almeria ist geprägt von riesigen Treibhausfeldern. Deswegen hat sie von uns den Namen „Plastikland“ bekommen. Nach unserem ersten richtigen Ruhetag, geht es zum Abschluss der Reise nun noch weiter in die Nähe von Malaga, nach Torrox-Costa. Dies ist ein für mich typischer spanischer Urlaubsort, der aber im Gegensatz zu Benidorm oder Torremolinos, nicht mehr von den Bausünden der 70er Jahre geprägt ist.Von dort aus lohnt sich ein Abstecher nach Malaga. Die Innenstadt locktmit schönen Einkaufstrassen und wunder-schönen Tapa-Bars in verschiedenen Stilrichtungen. Besonders abends herrscht dort eine zugleich lebendige und romantische Atmosphäre.
Nach 13 Tagen und 2000 km fällt es nicht leicht, von diesem schönen Teil Spaniens Abschied zu nehmen, in dem es noch mehr zu entdecken gibt als Tapas, Toreros und Touristen…

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