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Grünes Paradies

Costa Rica
von Elisabeth Plätschke
erstellt am
23.12.2013

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Grünes Paradies

Stationen der Rundreise:
  • Costa Rica

Wer Costa Rica erleben will, muss bereit sein die unberührte Natur und die Vulkanlandschaften, mit allen Sinnen zu genießen. Es empfiehlt sich einen Naturführer in Anspruch zu nehmen bzw. geführte Touren zu unternehmen. Zu den Fähigkeiten eines guten Führers gehört Wild zu sehen, aufzuspüren und zu benennen.
Die „Schweiz Mittelamerikas“ erstreckt sich über ca. 51000 Quadratkilometer und ist in etwa so groß wie Niedersachsen. Die Vielfalt der Lebensräume, kühle Bergwälder und Dschungel erstaunt, angesichts dieser Größe. 28% der Gesamtfläche stehen unter Naturschutz oder sind Teil eines Nationalparks.

San Jose heißt uns willkommen mit 28 Grad Celsius. Wir pellen uns aus den Winterklamotten und fahren mit dem Bus ins Zentrum zu unserem Grand Hotel San Jose. Das Hotel liegt zentral an der Placa del Cultura und ist ein guter Ausgangspunkt um die Ticos, wie die Einheimischen, genannt werden, kennenzulernen.
Die nächste Etappe führt uns nach Tortuguero, einem nur mit dem Boot erreichbaren Nationalpark, der mit natürlichen Kanälen und Lagunen durchzogen ist. Das Wasser ist an einigen Stellen so klar, dass sich die Bäume und Pflanzen spiegeln und man den Eindruck hat, der Urwald wächst im Wasser weiter. Wir sind überwältigt von der Größe und den in den Himmel wachsenden Teakholzbäumen. Riesenfarne, ziehen sich wie ein grüner Vorhang durch den Dschungel. Und endlich sehen wir auch die Tiere, die sich uns zeigen wollen:
Ein Faultier, das seinem Name Ehre macht, schaut mit großen Kulleraugen aus sicherer Entfernung auf uns herab und hält sich seine langen Nägel vors Gesicht. Im Wasser liegt träge ein Kaiman, versteckt zwischen Baumwurzeln. Wir sehen weiße, graue und schwarze Reiher. Was soll man zuerst fotografieren?
Ein rotes Arapärchen fliegt aufgeregt hin und her und lässt sich kaum vor die Linse bannen. Ein putziger, grüner Stirnlappenbasilik schaut uns aus wachen Augen an. Was für ein Erlebnis, dieser fast unberührten Natur und den Tieren so nahe sein zu können
Mit Regen muss man immer rechnen und auf dem Rückweg erwischt es uns dann doch noch. Der Lohn für die Nässe, ein phantastischer Regenbogen, der seinesgleichen sucht.
Am Strand entlang, geht es zurück zu unserer Laguna Lodge. Unterwegs entdecken wir die Nester der jährlich wiederkehrenden, vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten. Wir haben Glück und entdecken einen Nachzügler, der sich eilig auf den Weg ins Meer macht.

Heute geht es weiter. Unser Weg führt uns nun in den tropischen Regenwald zum Naturreservat Tirimbina, wo wir eine ausgedehnte Wanderung machen und unsere erste Hängebrücke überqueren. Am Rio Sarapiqui leben Affen, Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere,
Goldhasen und unzählige Vogelarten. Brüllaffen machen auf sich aufmerksam und schwingen sich von Ast zu Ast. Ein Schauspiel, dem man sich nur schwer entziehen kann.
Inmitten des Reservates erfahren wir die Geschichte der Schokolade, deren Entdeckung, Entwicklung und Verarbeitung. Als Belohnung erwartet uns eine Kostprobe frisch gebrühten Kakaos und das Endprodukt, köstliche Schokolade.
Als Abschluss an diesem Tag, hören wir vom Anbau und Verarbeitung der Ananas, sehen dem Prozess der Weiterverarbeitung und Verpackung zu und essen natürlich auch von der köstlichen, frischen Frucht.
Wir fahren nach La Fortuna, einem netten, kleinen Städtchen, am Fuße des Vulkans El Arenal. Wir gestalten unsere Postkarte selbst, in dem wir das Motiv der Karte nachstellen. Rote Blumen mit Kirche und im Hintergrund der Vulkan. Majestätisch sieht er aus und wartet schon darauf von uns besucht zu werden.
Und endlich ist es soweit: Der Höhepunkt des Tages wird erreicht – die Hängebrücken von Arenal! Den Regenwald aus der Vogelperspektive sehen wir über eine bis zu 100 m lange Hängebrücke, 45 m hoch über der Erde. Unbeschreiblich dieses Gefühl, an Baumwipfeln vorbei zu laufen, den Tieren fast in Armlänge nahe zu sein. Die Stimmen der „grünen Hölle“ begleiten uns und begierig warten wir darauf, dass sich diese auch zeigen. Einzigartig, gigantisch, irgendwie unwirklich mutet es an, fast eins und eins mit der Natur zu sein.
Zum Abschluss dieses Tages gönnen wir uns ein Bad in den Thermalquellen von La Fortuna.

Heute besuchen wir einen 150 Jahre alten Bauernhof um dort das typische Leben der „Ticos“ auf dem Lande kennenzulernen. Rund um den Hof wachsen diverse Fruchtbäume, Gemüse und Kräuter. Es werden Papaya, Ananas, Macademia-Nüsse, Zuckerrohr und Ylang Ylang Bäume angebaut. Anschaulich wird uns der Anbau, die Ernte und Verarbeitung von Zuckerrohr vorgeführt.
Wir besuchen eine Schule und informieren uns über das costaricanische Schulsystem. Die Kinder gehen hier in „Schichten“ zur Schule. Frühmorgens die Älteren und am Nachmittag die Jüngeren, da der Platz nicht für alle reichen würde.
Nun steht ein Kochkurs auf dem Programm. Wir schnippeln Palmherzen und Karotten und formen Tortillas. Dazu gibt es einen wunderbaren costaricanischen Kaffee. Umgeben von Natur,

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