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Das westliche Ende Europas

Portugal
von Kristina Horsch
erstellt am
28.06.2016

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Das westliche Ende Europas

Stationen der Rundreise:
  • Tavira

Mit Neugier und Vorfreude auf die zauberhafte Algarve sind wir an einem außergewöhnlich schönen, sonnigen und sommerlichen Maitag auf den Weg Richtung Faro gestartet. In der Sommersaison gibt es viele nonstop-Flugverbindungen ab Deutschland. Die Flugzeit hält sich mit 3 Stunden in Grenzen. In Portugal ist es eine Stunde früher, als bei uns.

Und wie es so kommt, sind wir an einem – für Mai - außergewöhnlich kalten und regnerischen Tag dort angekommen. Portugiesen meinten einstimmig, dass dies eine absolute Ausnahme für Mai sei.

Wir ließen uns aber von dem – uns ständig begleitenden - schlechten Wetter nicht beeinflussen. Die harmonisch aufgestellte Truppe unter der Leitung von dem immer gut gelaunten Jörn von der TUI und der unermüdlichen Reiseleiterin Lucia setzte sich unbeirrt durch, sodass bei fast allen Besichtigungen der Regen ausblieb und er uns lediglich während der lustigen Busfahrten begleitete.

So sind wir am ersten Tag in unser Hotel, dem Riu Guarana, eingezogen und haben uns sofort durch das freundliche Personal verwöhnen lassen. Das RIU Guarana ist eines der wenigen ALL INCLUSIVE Hotels in Portugal. Muss man auch nicht haben, es gibt soviele gute und preiswerte Restaurants überall in den Ortschaften, für Fischliebhaber gibt es kein besseres Land in Europa.

Am nächsten Tag begannen wir voller Motivation mit den Hotelbesichtigungen. Nach dem Clubhotel Be Live Palmeiras Village erreichten wir ein kleines Paradies auf Erden, das Hotel Casabela in Ferragudo, wo wir am liebsten den ganzen Tag verbracht hätten. Nach dem kulinarischen Mittagessen ging es weiter im Schnelldurchlauf über Portimao, Praia de Rocha nach Alvor. Nach der Besichtigung des Hotels Pestana Dom Joao II an dem traumhaft schönen Strand von Alvor fuhren wir gut gelaunt und glücklich wieder zu unserem Hotel zurück.

Strand, Strand und wieder Strand. Feinsandig und kilometerlang. Das war der erste Eindruck am ersten Tag. Dieser Eindruck hat uns dann alle weiteren Tage begleitet.

Am dritten Tag begann unsere lange Fahrt über Lagos nach Cabo Sao Vicente, der westlichste Punkt Europas. Bevor wir am Nachmittag die letzte Bratwurst vor Amerika genießen durften, haben wir am Vormittag das moderne Hotel Sensimar Lagos besichtigt. Das stilvoll eingerichtete moderne Lifestyle Hotel beindruckte mit seiner schönen Lage und der schlichten Bauweise.

Anschließend durften wir eine Stunde durch das schöne Hafenstädtchen Lagos schlendern und uns beeindrucken lassen, bevor es nach Praia de Mos ging. Dieser traumhaft schöne, einsame und lange Sandstrand bildete die Kulisse für unser Mittagessen. In einem typisch portugiesischen Fischlokal genossen wir das schöne Ambiente.

Nun konnten wir hoch motiviert bis zum „Ende der Welt“ fahren, was wir auch getan haben. Begleitet von dem launischen Atlantikwetter genossen wir die imposante Felsküste von Cabo Sao Vicente und kehrten dann mit der „letzten Wurst“ im Magen zurück und genossen unser Abendessen im Hotel Porto Bay Falesia.

Am vierten Tag gab es keine Fahrt. Wir genossen die Umgebung. Der Tag begann mit einer kurzen Besichtigung des Riu Guaranas, ehe es dann gleich um die Ecke zum Sensimar Falesia ging. Nach der Besichtigung und dem schönen Mittagessen in Sensimar durften wir das Hotel und die Umgebung auf Herz und Nieren testen. Test bestanden.

Am fünften Tag bestiegen wir wieder unseren Reisebus. Nach der Besichtigung des Clubhotels Vila Gale ging es nach Albufeira. Das familiär geführte Hotel Alisios empfing uns mit herzlicher portugiesischer Gastfreundschaft. Nach der ausführlichen Besichtigung des kleinen und feinen Hotels genossen wir die Mittagszeit in einem schönen Ambiente mit kulinarischen Köstlichkeiten der Region. Nicht zu vergessen ist natürlich die musikalische Begleitung während unserer Aufenthalt und die Massageeinheiten für die Freiwilligen unter uns.

Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir dann im Zentrum von Albufeira an. Der bekannteste touristische Ort der Algarve zeigte uns sich von seiner sonnigen Seite. Die schönen Straßen mit Cafés, Bars, Restaurants und vielfältigen Geschäften sind ein Anziehungspunkt für viele Urlauber.

Nach der kurzen Erfrischungskur in unserem Hotel ging es am Abend zum Hotel Vidamar Salgados, ein fünf Sterne Luxushotel gelegen in einem Naturschutzgebiet. Der herrliche Strand und die Dünenlandschaft mit anschließendem Golfplatz umrahmten das Gesamtbild der Idylle, in der wir ein kulinarisches Abendessen erleben durften.

Der sechste Tag. Wir haben unsere Zimmer geräumt und uns auf den Weg zum Robinson Club Quinta da Ria gemacht. Unterwegs gab es die Besichtigung des Eurotel Altura, wo Andalusien und die Ostalgarve ineinander zu verschwimmen schienen. Kilometerlanger feiner Sandstrand von einem Horizont zum anderen.

Nach dem sehr freundlichen Empfang und Mittagessen im Robinson ging es gleich mit der Besichtigung der Anlage los. Eine idyllische und schöne Anlage umgeben von einem wunderschönen Golfplatz und einer traumhaften Dünenlandschaft ließ jedes Golfer Herz höher schlagen.

Am späten Am späten Nachmittag durften wir die Anlage auf eigene Faust erkunden, bevor es zum – schon wieder – kulinarischem Abendessen und der anschließenden Bühnenshow „Mama Mia“ ging. Dank des Robinson Animationsteams wurde die Nacht noch länger. Das war aber zu erwarten.

Mit einem weinenden Auge verließen wir die schöne Clubanlage in Richtung Andalusien. Kaum über die Grenze gefahren, kamen wir in dem schönen spanischen Ort Ayamonte an Das schöne Hafenstädtchen mit kuscheligen Gassen und schönen Geschäften ist ein Anziehungspunkt für die Urlauber auf Isla Canela und Isla Cristina.

Die erste Besichtigung war in Melia Atlantico auf Isla Canela. Das moderne fünf Sterne Haus am Strand stach mit seiner andalusischen Architektur und Luxus sofort hervor. Nach einer ausführlichen Besichtigung wurden wir auf einer Terrasse mit Himmelsbetten überrascht und verwöhnt. Das tolle Animationsteam und die Feinkostküche des Hotels hinterließen einen unvergesslichen positiven Eindruck auf die gesamte Gruppe. Das wird uns in Erinnerung bleiben.

Am Nachmittag bezogen wir unser letztes Quartier: das Sensimar Isla Cristina. Schönes stilvolles Haus inmitten eines kleinen Fischerorts. Über einen schmalen Pinienwald erreichten wir den kilometerlangen schönen Feinsandstrand. Der Rest unseres letzten Tages stand zur freien Verfügung und das war der erste richtige sonnige und regenfreie Tag der gesamten Woche.

Am 15.05. verließen wir die Algarve mit unvergesslichen Eindrücken wieder Richtung Deutschland; in der Hoffnung, dass es nicht das letzte Mal war.


kiki neu
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