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Deep powder Skisafari in den Kanadischen Rockies

Kanada
von Christine Müller
erstellt am
14.03.2018

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Piste Rocky Mountains
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Deep powder Skisafari in den Kanadischen Rockies

Ein Traum wird wahr! Ende Februar fliegen wir für 12 Tage in nach Kanada zum Skifahren.

Ein Direktflug bringt uns nach Calgary, wo wir unseren Mietwagen abholen. Einen Intermediate Jeep SUV winter edition, extra ausgerüstet für die kalten, schneereichen Winter Kanadas. In nur 2 Stunden erreichen wir das charmante Städtchen Banff, unsere erste Unterkunft ist die Buffalo Mountain Lodge. Luxus pur: unser Zimmer mit gigantischer Aussicht auf die Rockies und eigenem Kamin. Jeden Tag wird frisches Holz bereitgestellt und der Kamin gesäubert. In der Anlage ist ein Whirlpool, der selbst bei eisigsten Temperaturen zum Relaxen einlädt.

Skier haben wir im Voraus reserviert, da man für den supertrockenen und federleichten Pulverschnee einen speziellen, breiten Ski benötigt. Nur unsere eigenen Skischuhe haben wir mitgebracht. Skipässe haben wir für die verschiedenen Skigebiete ebenfalls im Voraus bestellt und hier Angebot, wie z.B. 3 aus 4 gewählt. Der Vorteil hierin besteht, dass man in einem festgelegten Zeitraum von vier Tagen, drei Skitage auswählen kann. Man kann hier einen beliebigen Nicht-Ski-Tag einlegen.

Die in und rund um die spektakulären Nationalparks Banff und Jasper liegenden Skigebiete von Alberta und British Columbia bieten supertrockenen und federleichten Pulverschnee wie nirgends sonst in Kanada. Banff, Sunshine Village, Lake Louise, Kicking Horse und Panorama erfreuen sich bei einer jährlichen Neuschneemenge von 10 m häufigster und kräftigster Schneefälle bis in den Mai hinein. Weitläufige, sichere Tiefschneeareale, spektakuläre Varianten und topgepflegte Pisten unter der mächtigen Kulisse der Rocky Mountains machen unsere Skisafari zu einem faszinierenden Powder-Abenteuer.

Sunshine Village erwartet uns mit weiten, breiten und wunderbar präparierten Skipisten und mit vieeeel Sonne bei minus 38 Grad!!! Hier sollte kein Fleckchen Haut mehr unbedeckt sein und auch kein Fotostopp eingelegt werden, auch wenn es noch so verlockend scheint. Mit Neopren Gesichtsmasken, Helm und sehr guter Skibekleidung kehren wir alle Stunde ein, um uns bei einem heißen Tee aufzuwärmen. Wir sind erstaunt, dass unser Fahrzeug jeden Morgen ohne Zucken anspringt. Spezieller Winter-Diesel wird hier getankt.

Von Banff aus fahren wir am dritten Tag in das Skigebiet Lake Luise, ca. 45 Minuten Fahrzeit auf super präparierten Straßen. Dort angekommen stellen wir mit Schrecken fest, wir haben unsere Skihelme im Hotel liegen lassen haben. Bei inzwischen minus 40 Grad ist an Skifahren ohne Helm absolut nicht zu denken. Aber Dank unseres Skipasses 3 aus 4, legen wir ganz spontan einen Ski freien Tag ein und besuchen den Lake Luise mit seiner spektakulären Kulisse und dem bekannten Fairmont Hotel. Zu dieser Jahreszeit sind auf dem See und um das Hotel bezaubernde Eis-Skulpturen erbaut. Wir wandern um und auf dem dick zugefrorenen See, kehren zu einer heißen Schokolode im weltberühmten Fairmont Hotel ein. Ganz in der Nähe, auf der Rückstrecke nach Banff liegt der Johnston Canyon. Es ist ein absolutes Muss, diesen in den Wintermonaten zu erwandern, denn die Schlucht ist mit Eiszapfen in gigantischen Formationen überzogen. Die herrliche Wintersonne verzaubert den Canyon in ein Märchenparadies.

Am nächsten Tag fahren wir noch einmal ins Skigebiet Lake Luise, das Wetter schlägt langsam um und es fängt an zu schneienbei immer noch minus 38 Grad!

Weiter führt uns unsere Safari nach Kicking Horse im Bundesstaat Alberta. Kicking Horse ist ein kleines Cowboy Dörfchen, mit Wild West Flair. Wir wohnen in der Copper Horse Lodge, direkt an den Skipisten gelegen. Die Copper Horse Lodge ist eine einfache, aber sehr familiäre und gemütliche Unterkunft. Andauernder Schneefall verwandelt die Lodge in ein richtiges Zuckerhäuschen, Bilderbuch Kulisse! Kicking Horse ist ein sehr anspruchsvolles Skigebiet mit kaum präparierten Pisten, Pulverschnee bis zu den Hüften und vielen double black Pistender Einstieg ist selbst für geübte Skifahrer so manches Mal eine Herausforderung.

Nach drei Skitagen reisen wir weiter nach Panorama. Unsere Unterkunft, das Panorama Mountain Village, ist direkt am Fuße der Skipisten gelegen. Eine Außensauna und Whirlpoolanlage lädt zum Entspannen ein. Das Skigebiet an sich ist easy zu fahren, daher lassen wir es uns nicht entgehen, noch ein I-Tüpfelchen aufzusetzen und buchen einen Tag Heli-Skiing! Wir freuen uns auf lange Abfahrten auf breiten Gletschernwas wir nicht wissen, es wird bei jedem Wetter geflogen und abgefahren. Bei nicht so guter Sicht fliegt der Heli nicht bis ganz oben auf die Panorama-Abfahrten, sondern nur bis kurz über die Baumgrenze! Was bedeutet, es wird im Extrem-Slalom zwischen den Bäumen abgefahren. Wir haben fünf Flüge mit Abfahrt gebucht. Vor unserem ersten Flug erhalten wir eine Einweisung, wie wir uns beim Ein- und Aussteigen in den Heli zu verhalten haben und was in Notsituationen zu befolgen ist. Jetzt wird mir doch etwas mulmig zu Mute. Wir lernen unsere Gruppe vor Abflug und im Heli schnell kennen. Ein bunt gemischter Haufen aus 3 weiteren Deutschen (sie scheinen die Super Heli-Profis zu sein) und 3 sehr lustigen Franzosen, die mit Bommelmütze unterwegs sind. Schnell stellt sich heraus, dass die Bommelmützen-Freaks die absoluten Cracks im Tiefschnee-Wedeln sind. Wir haben so viel Spass, dass wir nach der fünften Abfahrt noch zwei weitere dranhängen. Aber dann spätestens verlassen uns die Kräfte!

Glücklich und erschöpft lassen wir unseren letzten Abend ausklingen, bevor wir am nächsten Tag durch die beeindruckende Landschaft des Kootenay und Banff Nationalparks zurück nach Calgary fahren und unseren Heimflug antreten.

Es war einfach NUR SCHÖN !


c m
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