zum Seitenanfang
transparent

Durch das heilige Land

Israel
von Reisebüro Gabriele Schlagböhmer GmbH
erstellt am
07.03.2018

sharePrint

IMG 20170418 082133
transparent


img 20170417 095042 1
img 20170417 150152
img 20170418 084255
img 20170419 132038
img 20170419 163754
img 20170420 130206
img 20170422 115140
mehr Bilder

Durch das heilige Land

Stationen der Rundreise:
  • Israel

Nach dem vierstündigen Direktflug von Düsseldorf landeten wir also in Tel Aviv und hatten schon bammel vor der komplizierten, so haben wir es zumindest erwartet, Einreise. Die Einreise jedoch ging widererwartend unkompliziert und zügig. Einen Stempel in den Pass gab es nicht, dafür bekamen wir eine Einreisekarte, die es bis zur Ausreise zu behalten galt. Die Verantwortung übernahm dann Gott sei Dank Zakia, sonst wären wir wahrscheinlich nie mehr aus dem Land gekommen.

Da wir uns gegen einen organisierten Transfer nach Jerusalem entschieden, sind wir am Flughafen direkt zum Flughafenbahnhof gegangen, haben uns ein Ticket, ca. 5€, gezogen und gelangen mit einem Umstieg in ca. 1h15min nach Jerusalem. Den Transfer per Zug ist absolut empfehlenswert. Abgesehen von wahnsinnig schöner Landschaften durch die wir fuhren, lernten wir auch super nette und hilfsbereite Menschen kennen, die uns direkt mal einige Tipps mit auf den Weg gaben. In Jerusalem angekommen nahmen wir einTaxi zu unserem Hotel, dem Hotel Prima Royale 4*.

Die Lage des Hotels war super. Es lag nicht direkt in der Altstadt Jerusalems, diese war allerdings in ca. 10 Minuten zu Fuß durch wunderschöne Gassen und Gartenanlagen zu erreichen.

Jegliche Bemühungen die Eindrücke aus Jerusalem in Worte zu fassen werden der Stadt einfach nicht gerecht. Jerusalem ist atemberaubend schön, faszinierend, und mit unheimlicher historischer und religiöser Bedeutung gesegnet. Die wichtigsten religösen Stätten dreier Weltreligionen, der Felsendom und die al Aksa, di Grabeskirche und die Klagemauer, liegen auf engstem Raum bei einander und alle samt, unabhängig welcher Religion man angehört, beeindruckend sehenswert.

Natürlich brachte diese Nähe der heiligen Stätten in der Historie auch einige Probleme zwischen den Anhängern der Religion mit sich, dessen Anspannung zum Teil noch heute spürbar ist.

Neben den drei Heiligen Stätten finden sich in Jerusalem noch unzählige weitere Sehenswürdigkeiten die es zu entdecken gibt. Einer meiner persönlichen Höhepunkte war es den Via Dolores mit all seinen gekennzeichneten Stationen, bis zur Grabeskirche, abzulaufen.

Von Jerusalem aus machten wir einen Ausflug zum Yad Vashemdem Holcaustdenkmal. Einen Ort den man nicht beschreiben kann, sondern erleben muss. Ich möchte auch nicht viele Worte hierüber verlieren, weil das Gefühl, welches man dort spürt, ein sehr intensives, dennoch sehr subjektives ist welches schwer zu beschreiben ist.

Nach interessanten und mindestens genauso anstrengenden Tagen in Jerusalem ging es nun durch die Judäische Wüste, entlang der Western Wall, zum Jordanufer, genauer zur Taufstelle Jesu.Nach einem Bad im heiligen Fluss ging es dann über Tiberias zum See Genezareth, auf dem wir eine kurze Schiffsfahrt machten und die Schönheit des Sees genießen konnten, ehe wir uns eine nahegelegene Synagoge und frühere Wohnstätten des heiligen Petrus und Jesu anschauten.

Gewohnt haben wir hier in einem Kibbutz, welches sehr schön eingerichtete Zimmer hatte und hohen Komfort bot. Ein Besuch in einem Kibbutz sollte eine jede Israelreise beinhalten, da es eine sehr spezielle Art zu leben ist und es durchaus interessant ist, in welcher Form der Glaube der Menschen hier einen Einfluss auf den Alltag hat.

Auch ein Ausflug nach BethlehemPalästinastand für uns auf dem Programm. Unser Reiseleiter musste uns an diesem Tag kurzzeitig verlassen, da es Israelis nicht gestattet ist nach Palästina zu reisen. Palästina ist durch eine hohe Mauer von Israel abgeschottet und den Palästinensern ist es nur mit einem teuren Arbeitsvisum gestattet überhaupt nach Israel zu reisen, zumindest um dort arbeiten zu gehen. Anderweite Ausflüge nach Israel sind den Palästinensern nicht gestattet.

Wir besichtigten in Bethlehem selbstverständlich die Geburtskirche und hatten Eintritt in die Geburtsgrotte Jesu und hatten die Möglichkeit handgefertigte Souvenirs zu kaufen. Letztlich wurde uns dann noch ein arabisches Menü gereichtseeeehr lecker. Palästina zu verlassen war dann schwieriger. Ohne Reisepass geht hier nichtmehr viel. Israelische Soldaten liefen durch den Bus und kontrollierten jeden Pass. Bei arabischstämmigen Toursiten, wie Zakia, kommen dann neben der Passkontrollen auch noch weitere Befragungen zur Herkunft hinzu, damit ja kein Palästinenser nach Israel kommt.

Am nächsten Tag ging es dann in die Golanhöhen, welche ursprünglich syrisches Gebiet sindseit dem Sechstagekrieg nun aber zum israelischen Gebiet gehört.Die Golanhöhen gehören für mich zu den Highlights der Tour. Wahnsinnige Natur, tolle Felsformationen und Höhlen und zum Teil unglaubliche weite und schöne Ausblicke.

Allerdings sind auch noch einige Nachwehen des Sechstagekriegs zu beobachten, Wahnschilder Danger Mines oder zerstörte Bunker sind des öfteren zu sehen.

Unterwegs nach Tel Aviv führte uns unsere Strecke durch die schönen Städte Akko und Haifa.

Akko, manchmal auch Acre genannt(an der Mittelmeerküste), auf einer Halbinsel am nördlichen Ende der Bucht von Haifa gelegen, war bis ins 19. Jahrhundert der wichtigste Hafen von Palästina.

Fast alle historischen Sehenswürdigkeiten Akkos befinden sich im Bereich der Altstadt, die mit ihren Bauten, Gassen und Gärten zu den schönsten in Israel gehört. Das heutige Bild der Altstadt stammt größtenteils aus dem 18. Jahrhundert, als die Region zum Osmanischen Reich gehörte .Unterhalb der Bauten aus osmanischer Zeit ruhen noch die Fundamente und unterirdischen Anlagen der mächtigen alten Kreuzritterstadt. Die Kreuzfahrerfestung mit der alten Stadtmauer waren sehr beeindruckend und auch das Highlight! Ich hatte das Gefühl dass die ganze Altstadt wie ein Museum war. Wer also auf historische alte Städte steht, der wäre hier genau richtig!

In Haifa haben wir leider nur einen kurzen Fotostopp an der Top Sehenswürdigkeit gemacht, unzwar an den hängenden, terrassenförmigen Gärten von Bahai. Diesegelten als Friedenssymbol und Ort der Ruhe inmitten der Großstadt. Hier leben Muslime, Juden und Christen friedlich nebeneinander.

Nach ca.210 Km kamen wir in der jungen, lebendigen Stadt Tel Aviv an. Hier durften wir für die nächsten 2 Nächte in das Grand Beach Tel Aviv einchecken. DasHotelhat eine perfekte Lage direkt an einerder lebendigen Hauptstraßen, direkt gegenüber liegt dertolle Sandstrand.

Die Zimmerwaren ganz ok, zwar klein aber sauber.4 Sterne würde ich dafür nicht geben, aber für Leute die es strandnah und zentrumsnah haben möchten, ist das Hotel ganz ok.

Viel besserwar natürlich unser Verlängerungshotel das Prima Tel Aviv!

Die Lage ist top! Befindet sich direkt an der Promenade.

Das Frühstück war ausreichend. Jeden Tag gab es andere neue Kleinigkeiten. Man konnte hier auch draußen auf der Terrasse frühstücken und einfach auf das Meer schauen.

Das Hotel ist klein, aber fein. Die Zimmerausstattung ist sehr modern, die Zimmer haben leider keinen Balkon. Hier würde ich auch nur die Zimmer mit direktem Meerblick buchen. Nachmittags gab es immer kleine Snacks wie belegte Brötchen, Kekse, Kuchen und Kaffee/Tee. Das war in der Reservierung inkludiert. Svenja und ich haben diesen Service sehr oft genutzt.

Fahrräder konnte man sich auch kostenlos ausleihen. Svenja und ich sind mit den Rädern nach Jaffa gefahren. Wir waren in einer halben Stunde da! Jaffa ist quasi die Altstadt von Tel Aviv mit malerischen Gassen, Künstlerquartieren, Geschäften und Cafes/Restaurants. Hier ist abends noch richtig etwas los. Vom Hafen aus hat man abends einen tollen Blick auf diesen orientalischen Teil der Stadt.

Von Tel Aviv aus haben wir unseren Ausflug zum Toten Meerund der Festung von Massada mit Seilbahnfahrt gemacht. Jaaaa wir waren auch im Meer drin und man kann tatsächlich nicht untergehen .Das Tote Meer gilt als eines der eindrucksvollsten Naturwunder der Erde und ist für seinen hohen Salzgehalt bekannt, was eine besondere Heilkraft gegen sämtliche Krankheiten hat.

Zu der Festung von Massada:

Der Ort Massada thront hoch über dem Toten und dient als Symbol der Freiheit Israels !!

Die Bergfestung wurde im Jahr 2001 von der Unesco in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und ist einer der wichtigsten "Erinnerungsorte" für Israelis. u der Festung von Massada.

Hier kämpften einst die Juden verzweifelt und letztlich erfolglos gegen den Ansturm der Römer.

So, ich merke dass ich wieder viel zu viel erzählen möchtewer sich für Israel interessiert und noch mehr darüber erfahren möchte, kann uns gerne ansprechen. Israel ist wirklich toll!

Kurz noch zur Ausreise:

Das war echt nicht mehr schön. Die haben uns echt auseinander genommen. So eine Sicherheitskontrolle hatte ich noch nie in mein Leben, noch nicht mal in der USA.

Am Check In bekommt jeder Tourist eine Sicherheitsnummer auf sein Pass geklebt. Wir 2 hatten eine Nummer die mit der Ziffer 6 angefangen hat und als ich gegoogelt habe, stand da folgende Info:

Die erste Ziffer verriet, inwiefern man eine potenzielle Gefahr für Israel darstellte. Die Zahlen reichen von eins (geringste potenzielle Gefahr) bis sechs (höchste potenzielle Gefahr).

Man braucht bei der Ausreise also Zeit, Geduld und starke Nerven!


team ob
Für Sie geschrieben von
FIRST REISEBÜRO
transparent +49 (0) 2 08 / 6 35 05 55
FIRST REISEBÜRO
Reisebüro Gabriele Schlagböhmer GmbH
Steinbrinkstr. 220
Reisebüro Gabriele Schlagböhmer GmbH
46145 Oberhausen


Finden Sie
Ihr Reisebüro

transparent
transparent
Google-Maps-Karte
147 x in Deutschland!
Hier klicken um die Facebook Like Box anzuzeigen
Wir nehmen Urlaub persönlich
Persönliche
Betreuung inklusive
Unsere 147 FIRST REISEBÜROS in
Deutschland beraten Sie
gerne und das zum gleichen
Preis wie Online!
Engagierte internationale
Reise-Community,
die Ihnen die besten
Urlaubstipps verrät und
mit denen Sie sich auch
aktiv über"s Reisen
austauschen können.
Vielfältige Auswahl
an Angeboten und
Zielen weltweit -
von Cluburlaub über
Kreuzfahrten bis
zur Individualreise.
Sicher buchen
und bezahlen
Eine verschlüsselte
Verbindung und verschiedene
Zahlungsmöglichkeiten -
so ist Buchen sicher.

TUI Deutschland GmbH - Eines unserer Reisebüros ist sicher auch in Ihrer Nähe.

TUI Deutschland betreibt fast 500 eigene Reisebüros und ist Franchisegeber für aktuell über 550 Reisebüros unter den Marken „TUI“, „TUI ReiseCenter“, „Hapag-Lloyd Reisebüro“ und „FIRST REISEBÜRO“. Unsere Geschäftsreiseeinheiten firmieren unter „FIRST Business Travel“. Damit ist der Eigenvertrieb der TUI die größte Reisebüro-Franchise-Organisation Deutschlands und Qualitätsführer in den Disziplinen Service und Kundenberatung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Reisebüros.

FIRST REISEBÜRO - Wir nehmen Urlaub persönlich.

Das Leitmotiv bringt es auf den Punkt: denn in einem FIRST REISEBÜRO sind persönlicher Service und exzellente Urlaubsberatung zu Hause. Genau die richtige Marke, um Ihre Leidenschaft fürs Reisen in den Vordergrund zu stellen. Mit Engagement. Mit Leidenschaft. Mit Hingabe. Und immer mit einem Quäntchen mehr an individuellem Service sind wir Ihr verlässlicher Partner bei der Urlaubsplanung.