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Kurzbesuch in Leipzig

Deutschland
von Maria Lenger
erstellt am
10.08.2016

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Leipzig


Kurzbesuch in Leipzig

Leipziger City-Impressionen

„Alma Mater Lipsiensis“ – der schöne Name der Universität geisterste seit einiger Zeit in meinem Kopf herum. Nun, wie der Schicksal es wollte, „musste“ ich vor kurzem genau dahin, also fuhr ich.

Besonders viel Zeit blieb mir nicht die Stadt zu erkunden, so beschränkten sich meine Spaziergänge auf die Innenstadt, denn ein bisschen was sehen, ist Pflicht für jemanden, der im Reisebüro (mit)arbeitet. Alles sollte so praktisch wie nur möglich sein: Bahnfahrt, Hotel in Bahnhofsnähe, Universität zu Fuß erreichbar.

Deshalb nahm ich das Seaside Park Hotel (andere Häuser der Hotelkette kannte ich bereits von Auslandsaufenthalten her) gegenüber dem Hauptbahnhof. Gehzeit etwa 5 Minuten vom Bahnsteig weg und 8 Minuten zur Universität!

Obwohl das Hotel zentral liegt, sind die Zimmer mit Blick auf den begrünten Innenhof, ruhig. Sie sind einer 4*-Hotel entsprechend angenehm ausgestattet. Reichhaltiges Frühstücksbuffet für „Allesesser“, Angebot an Gluten freien Produkte (Brot, Käse, Aufschnitt), Vegane – wie ich – kommen etwas zu kurz (nachdem ich das jedoch gewohnt bin, habe ich immer etwas dabei) doch das nette Personal sind Garant für einen gelungenen Start in den Tag.

Die Stimmung in der Stadt

Die Stadt ist scheinbar sehr gut besucht und selbst die Leipziger sind fleißig unterwegs in der City. In den Straßen, den Restaurants, Cafés und in den zahlreichen Einkaufspassagen pulsiert das Leben. Junge Musikanten spielen an der Nikolai-Kirche, vor den Höfen am Brühl und überall in der Fußgängerzone, wo die Akustik es erlaubt. Es herrschen allgemeine Gelassenheit und angenehmer Müßiggang: Keiner hat es eilig. Vor der Thomaskirche an der Bachstatue ist zwar Hochbetrieb, doch die Kirche ist nicht überfüllt und man kann alles in Ruhe anschauen. Vorbei an der Alten Handelsbörse und den Naschmarkt weiter östlich am Augustusplatz herrscht mehr Betrieb, da hier die städtischen Busse und Trambahnen einen Knotenpunkt haben. Der Gemüsemarkt zieht viele Menschen an und obwohl Semesterferien sind, die Studenten suchen die Unibibliothek (und Mensa) täglich auf.

Hier am Augustusplatz habe ich das Gefühl, es kommt alles aus Vergangenheit und Zukunft zusammen. Das auffällig sozialistisch anmutende Gebäude ist die Oper. Auf den Internetseiten lese ich dazu: „Der Baukörper erscheint bei Tag nüchtern. Nachts, wenn alles erleuchtet ist, wirkt das Haus festlich und durch die großen Fensterfronten gläsern. Heute zählt das Leipziger Opernhaus in Deutschland zu den schönsten Bauwerken des Baustils des der ausgehender 50-er Jahre."

Das City-Hochhaus mit seinen 142 Metern beherrscht den Platz in der Vertikale. Gewandhaus und Moritzbastei fügen sich eher bescheiden ins Ensemble ein, denn zumindest mein Blickfang ist eindeutig das Gebäude der Universität mit dem Neuen Paulinum und Augusteum mit seiner faszinierenden Glasfassade.

Restaurants

Die kulinarische Welt ist in Leipzig längst angekommen. Neben zahlreichen italienischen, griechischen, traditionell sächsischen Restaurants und neuen Ketten sind vietnamesische, indische, thailändische und allerlei alternative Restaurants da. Da die indische Küche viele vegane Gerichte bietet, esse ich gerne indisch. Ganz besonders gut hat es mir im Restaurant Indian Palace geschmeckt. Die frischen Smoothies und vegane Kuchen von Veganz kann ich ebenso empfehlen. Ganz nett fand ich – obwohl nicht probiert –, Handbrotzeit. Und was natürlich in Leipzig nicht fehlen darf und an fast jeder Ecke mobil angeboten wird: Bratwurst.

Kultur

Ein Besuch in Leipzig als Station auf den Spuren von Martin Luther im Lutherjahr 2017 lohnt sich. 500 Jahre luthersche Thesen und Reformation – die Städte des Ostens sind gerüstet. Was Leipzig in diesem Rahmen anbietet, steht unter anderem hier.

M. Lenger


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