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Familienurlaub Down Under Teil 2

Australien
von Michael Heinen
erstellt am
22.09.2016

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Lone Pine Sanctuary
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Familienurlaub Down Under Teil 2

Stationen der Rundreise:
  • Brisbane

.... ein früher Flieger von Virgin Australia brachte uns nach Townsville, eine australische Stadt mit etwa 190.000 Einwohnern im nördlichen Queensland an der Ostküste von Australien, 1.112 km nordwestlich von Brisbane und 285 km südlich von Cairns. Sie ist der Sitz des gleichnamigen lokalen Verwaltungsgebiets (LGA) Townsville City. Townsville liegt, geschützt hinter dem Großen Barriere-Riff ( Great Barrier Reef ), an der Mündung des recht kurzen Ross River in den Stillen Ozean. Hinter Townsville, ein Stück von der Küste entfernt, erstreckt sich das Große Australische Scheidegebirge ( Great Dividing Range ). Townsville wird von seinem Hausberg, dem 286 m hohen Castle Hill , überragt. Außer ihm befinden sich um Townsville herum ein paar weitere aus der Ebene ragende Einzelberge sowie am Ober- bzw. Mittellauf des Ross River ein Stausee. Aufgrund der Lage in den trockenen Tropen genosen wir ein für uns angenehmes sommerliches Wetter, viel Sonne und wunderbare 25 Grad. Am kleinen übersichtlichen Flughafen hatten wir schnell unseren bereits im Reisebüro gebuchten Mietwagen und machten uns auf den Weg zu unseren Freunden.

Am Nachmittag unternahmen wir unsere private kleine Stadtrundfahrt mit dem Ziel, The Strand. Diese Promenade am Meer mit einigen Cafes, Restautants und gesicherten Strandabschnitten lädt nicht nur zum Flanieren, sondern auch zum Schwimmen ein. Gegenüber liegt die Insel Magnetic Island, ca. 20 Fährminuten vom Festland entfernt.

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen vom Paluma-Range-Nationalpark, ein 764 Quadratkilometer großer Nationalpark in Queensland, Australien. Ein Großteil ist seit 1988 wegen seiner natürlichen Schönheit, der biologischen Diversität, seiner Evolutionsgeschichte und als Habitat für zahlreiche bedrohte Tierarten als UNESCO-Weltnaturerbe Wet Tropics of Queensland gelistet. Der Park ist außerdem Teil der Paluma Important Bird Area in der zahlreiche endemische und gefährdete Vogelarten beheimatet sind. Er ist geprägt von tropischen Regenwald entlang des Gebirgszugs der Paluma Range mit dem 1000 Meter hohen Mount Spec. Der Park befindet sich in der Region North Queensland und liegt etwa 65 Kilometer nordwestlich von Townsville und 40 Kilometer südlich von Ingham. Die beiden Hauptattraktionen des Parks, Mount Spec mit dem McClelland Aussichtspunkt und die Jourama Wasserfälle können vom Bruce Highway bei Mutarnee bzw. etwa 10 Kilometer nördlich davon erreicht werden. In der Regenzeit können die Flussdurchfahrten zu den Jourama Wasserfällen unpassierbar werden. Trotz angenehmer 25 Grad Lufttemperatur war das Baden in den von der Natur gebildeten Bassins mit dem Wasser von den Fälllen sehr, sehr kühl. Ein kurzes Erfrischen und schnell wieder hinaus.

Ein weiteres Highlight während unseres Aufenthaltes war der Besuch von Magnetic Island - in der Sprache ihrer Ureinwohner, Yunbenun eine 50,9204 km² große australische Insel mit 2.107 Einwohnern. Sie befindet sich vor der Ostküste des südlichen Nord-Queenslands und gehört zum Stadtgebiet von Townsville. In etlichen der Buchten gibt es kleine Korallenriffe. Vor der Westküste erstreckt sich ein Watt. Dort gedeihen auch recht ausgedehnte Mangroven-Bestände. Der Rest der Küste ist eher felsig mit Sandstränden in den Buchten. Die Bäche (Creeks) der Insel liegen den größten Teil des Jahres trocken. Der größte Teil der Insel ist von mehr oder minder lichten Eukalyptus-Trockenwäldern bedeckt. In einigen Tälern gedeihen regenwaldähnliche Gemeinschaften. Die felsigen küstennahen Hügelketten hingegen sind mit lichterer Vegetation bedeckt. Häufig sind es Strauchdickichte oder von einzelnen Araukarien, Laubbäumen, Grasbäumen und Sträuchern überragte grasig-krautige Gesellschaften. Brände sind in diesen trockenen Lebensräumen ziemlich häufig und zum Teil auch notwendiger Bestandteil des natürlichen Geschehens. Die Tierwelt ist auf der Insel recht vielfältig vertreten. Besonders bemerkenswert sind vielleicht zum einen die Koalas ( Phascolarctos cinereus ), welchen man mit einigem Glück wohl insbesondere in der Gegend um die alten Befestigungsanlagen begegnen kann, zum anderen die nachtaktiven Langschwanztriele ( Burhinus grallarius ), welche in den Siedlungsgebieten recht häufig sind und dort nachts schrille, gellende Schreie ausstoßen. Über die Hälfte der Insel steht als Magnetic Island National Park unter Schutz


Dieses Kleinod an Insel mit seiner beschaulichen Ruhe, aber ebenso großer Vielfalt an Flora und Fauna ist eine gute Alternative zu den bekannteren sowie stärker frequentierten Baderesorts im Great Barrier Reef. Eine deutschsprachige Inselrundfahrt im 'längsten' australischen Cabrio-Jeep führte uns an alle schönen und interessanten Plätze auf der Insel. Diese Tour hatten wir bereits vorher im Reisebüro reserviert. Nach einem halben Tag 'on the road' faulenzten wir noch am Strand und gingen schnorcheln.

Nach einem weiteren Ruhetag im Garten unserer Freunde flogen wir am folgenden Morgen mit Virgin Australia weiter nach Brisbane, wo wir am Flughafen vom zweiten Teil unserer Freunde abgeholt wurden.Die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland im Nordosten Australiens liegt am Brisbane River nahe an dessen Mündung in die Korallensee. Der Ballungsraum hat zwei Mio. Einwohner. Brisbane ist sowohl katholischer (Erzbistum Brisbane) als auch anglikanischer Erzbischofssitz. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist die Erdölindustrie. Brisbane wurde 1824 unter dem Namen Moreton Bay als Strafkolonie gegründet und wurde später nach Sir Thomas Brisbane, dem damaligen Gouverneur von New South Wales, benannt. Brisbane ist bekannt für seine Hochschulen (u. a. die Queensland University of Technology, University of Queensland und Griffith University) sowie auch für die nördlich und südlich der Stadtgrenze beginnenden Ferienparadiese Sunshine Coast und Gold Coast, für die Meereslage und das allgemein gute Wetter. Wir profitierten ebenfalls davon, denn es war frühlingshaft mit angenehmen Temperaturen.

Der erste große Ausflug führte uns zur Lone Pine Koala Sanctuary. Dieser Park in Brisbane ist die weltweit erste und größte Koala Santuary mit mehr als 130 Koalas. Jederzeit mit einem Koala kuscheln, Kängurus aus der Hand füttern, eine Vielzahl von Australiens Tieren treffen und das alles in einer wunderschönen und natürlichen Umgebung. Die Anreise erfolgte von der Innenstadt aus mit dem Boot über den Brisbane River. Während der 1,5 Stunden dauernden Fahrt konnten wir viele alte und neue Gebäude in unterschedlichen Stadtteilen vom Wasser aus sehen. Beeindruckend ist der liebevolle und umsichtige Umgang mit den scheuen Koalas. Gut gelungen ist der Spagat zwischen Kommerz und Erhalt dieser vom Aussterben bedrohten Tierart. Dieses war bereits 1927 der Plan des Begründers. Ein eigener angelegter Eukalyptuswald sorgt für den benötigten Nachschub zwecks Fütterung der Koalas.

Unweit von Brisbane ist der Tamborine Nationalpark - liegt 45 Kilometer südwestlich von Brisbane und 20 Kilometer nordöstlich von Beaudesert im Hinterland der Gold Coast. Im Park gibt es lichte Wälder, feuchte Eukalyptuswälder und Regenwälder. Zu den hier lebenden Wildtieren gehören: en z.B. Leierschwänze, Schnabeltiere, Buschhühner, Loris, Schwarzschopf-Wippflöter ( Psophodes olivaceus ), Lärmpittas ( Pitta versicolor ) und Seidenlaubenvögel. Die Bedeutung des Parks besteht darin, dass dort 85 % aller Tierarten und 65 % aller Pflanzenarten der Gold Coast vertreten sind.Inmitten des Tamborine Nationalparks ist der Skywalk, ca. 1,5 km lang. Hier konnten wir auf einer Höhe von 40 m über eine Stahlbrücke durch Baumwipfel laufen. Sehenswert war die üppige tropische Vegetation und die Vielfalt der Tiere.

Der letzte Höhepunkt unserer Familienreise in Australien war die Tagetour zum Tangalooma Island Resort.Es liegt ca. 40 km vor der Küste von Brisbane. Etwa 98 % der Insel sind als Moreton Island National Park geschützt. Die dem Ozean zugewandte Seite der Insel ist von weißen Sandstränden gesäumt, die sich ideal zum Schwimmen, Surfen und Angeln eignen. An der geschützten Westseite, wo das kristallklare blaue Wasser sanft den Strand umspült, geht es ruhiger zu. Als drittgrößte Sandinsel der Welt besteht Moreton Island vollständig aus Sand und kann mit dem Mount Tempest zudem die höchste Küstensanddüne der Welt vorweisen. Die Sandlandschaft ist wie für eine Wüstensafari im Geländewagen oder eine rasante Dünenabfahrt mit dem Schlitten oder Quadbike gemacht.

Die faszinierenden Tangalooma-Wracks, ein künstlich angelegtes Wrackrevier zum Tauchen und Schnorcheln, liegen nicht weit vom Ufer entfernt, sodass Sie vom Strand zu ihnen hinausschwimmen können. Sie sind auch ein ausgezeichneter Ort, um vor der beeindruckenden Kulisse der Moreton Bay, der Bergketten auf dem Festland und der Glass House Mountains den spektakulären Sonnenuntergang zu beobachten.

Wir hatten bereits im Reisebüro die Überfahrt mit einer anschließenden Walbeobachtungsfahrt gebucht. Diese dreistündige Tour war unbeschreiblich. Fast zwei Stunden wurden wir von drei jugendlichen Buckelwalen begleitet. Immer wieder zeigten sie sich und sprangen in die Höhe, um sich dann mit ins Wasser fallen zu lassen. Selbst der Kapitän des Schiffes war so begeistert, dass er die Tour um eine halbe Stunde verlängerte.

Drei Wochen in unserem Traumland näherten sich dem Ende. Die letzten Einkäufe wurden getätigt und Koffer gepackt. Wir verabschiedeten uns von unseren Freunden am Flughafen und zurück ging es erneut mit Singapore Airlines über Singapur. Glücklich, mit tollen Erlebnissen und Bildern im Kopf landeten wir wieder in Frankfurt.

.... ein früher Flieger von Virgin Australia brachte uns nach Townsville, eine australische Stadt mit etwa 190.000 Einwohnern im nördlichen Queensland an der Ostküste von Australien, 1.112 km nordwestlich von Brisbane und 285 km südlich von Cairns. Sie ist der Sitz des gleichnamigen lokalen Verwaltungsgebiets (LGA) Townsville City. Townsville liegt, geschützt hinter dem Großen Barriere-Riff ( Great Barrier Reef ), an der Mündung des recht kurzen Ross River in den Stillen Ozean. Hinter Townsville, ein Stück von der Küste entfernt, erstreckt sich das Große Australische Scheidegebirge ( Great Dividing Range ). Townsville wird von seinem Hausberg, dem 286 m hohen Castle Hill , überragt. Außer ihm befinden sich um Townsville herum ein paar weitere aus der Ebene ragende Einzelberge sowie am Ober- bzw. Mittellauf des Ross River ein Stausee. Aufgrund der Lage in den trockenen Tropen genosen wir ein für uns angenehmes sommerliches Wetter, viel Sonne und wunderbare 25 Grad. Am kleinen übersichtlichen Flughafen hatten wir schnell unseren bereits im Reisebüro gebuchten Mietwagen und machten uns auf den Weg zu unseren Freunden.

Am Nachmittag unternahmen wir unsere private kleine Stadtrundfahrt mit dem Ziel, The Strand. Diese Promenade am Meer mit einigen Cafes, Restautants und gesicherten Strandabschnitten lädt nicht nur zum Flanieren, sondern auch zum Schwimmen ein. Gegenüber liegt die Insel Magnetic Island, ca. 20 Fährminuten vom Festland entfernt.

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen vom Paluma-Range-Nationalpark, ein 764 Quadratkilometer großer Nationalpark in Queensland, Australien. Ein Großteil ist seit 1988 wegen seiner natürlichen Schönheit, der biologischen Diversität, seiner Evolutionsgeschichte und als Habitat für zahlreiche bedrohte Tierarten als UNESCO-Weltnaturerbe Wet Tropics of Queensland gelistet. Der Park ist außerdem Teil der Paluma Important Bird Area in der zahlreiche endemische und gefährdete Vogelarten beheimatet sind. Er ist geprägt von tropischen Regenwald entlang des Gebirgszugs der Paluma Range mit dem 1000 Meter hohen Mount Spec. Der Park befindet sich in der Region North Queensland und liegt etwa 65 Kilometer nordwestlich von Townsville und 40 Kilometer südlich von Ingham. Die beiden Hauptattraktionen des Parks, Mount Spec mit dem McClelland Aussichtspunkt und die Jourama Wasserfälle können vom Bruce Highway bei Mutarnee bzw. etwa 10 Kilometer nördlich davon erreicht werden. In der Regenzeit können die Flussdurchfahrten zu den Jourama Wasserfällen unpassierbar werden. Trotz angenehmer 25 Grad Lufttemperatur war das Baden in den von der Natur gebildeten Bassins mit dem Wasser von den Fälllen sehr, sehr kühl. Ein kurzes Erfrischen und schnell wieder hinaus.

Ein weiteres Highlight während unseres Aufenthaltes war der Besuch von Magnetic Island - in der Sprache ihrer Ureinwohner, Yunbenun eine 50,9204 km² große australische Insel mit 2.107 Einwohnern. Sie befindet sich vor der Ostküste des südlichen Nord-Queenslands und gehört zum Stadtgebiet von Townsville. In etlichen der Buchten gibt es kleine Korallenriffe. Vor der Westküste erstreckt sich ein Watt. Dort gedeihen auch recht ausgedehnte Mangroven-Bestände. Der Rest der Küste ist eher felsig mit Sandstränden in den Buchten. Die Bäche (Creeks) der Insel liegen den größten Teil des Jahres trocken. Der größte Teil der Insel ist von mehr oder minder lichten Eukalyptus-Trockenwäldern bedeckt. In einigen Tälern gedeihen regenwaldähnliche Gemeinschaften. Die felsigen küstennahen Hügelketten hingegen sind mit lichterer Vegetation bedeckt. Häufig sind es Strauchdickichte oder von einzelnen Araukarien, Laubbäumen, Grasbäumen und Sträuchern überragte grasig-krautige Gesellschaften. Brände sind in diesen trockenen Lebensräumen ziemlich häufig und zum Teil auch notwendiger Bestandteil des natürlichen Geschehens. Die Tierwelt ist auf der Insel recht vielfältig vertreten. Besonders bemerkenswert sind vielleicht zum einen die Koalas ( Phascolarctos cinereus ), welchen man mit einigem Glück wohl insbesondere in der Gegend um die alten Befestigungsanlagen begegnen kann, zum anderen die nachtaktiven Langschwanztriele ( Burhinus grallarius ), welche in den Siedlungsgebieten recht häufig sind und dort nachts schrille, gellende Schreie ausstoßen. Über die Hälfte der Insel steht als Magnetic Island National Park unter Schutz


Dieses Kleinod an Insel mit seiner beschaulichen Ruhe, aber ebenso großer Vielfalt an Flora und Fauna ist eine gute Alternative zu den bekannteren sowie stärker frequentierten Baderesorts im Great Barrier Reef. Eine deutschsprachige Inselrundfahrt im 'längsten' australischen Cabrio-Jeep führte uns an alle schönen und interessanten Plätze auf der Insel. Diese Tour hatten wir bereits vorher im Reisebüro reserviert. Nach einem halben Tag 'on the road' faulenzten wir noch am Strand und gingen schnorcheln.

Nach einem weiteren Ruhetag im Garten unserer Freunde flogen wir am folgenden Morgen mit Virgin Australia weiter nach Brisbane, wo wir am Flughafen vom zweiten Teil unserer Freunde abgeholt wurden.Die Hauptstadt des Bundesstaates Queensland im Nordosten Australiens liegt am Brisbane River nahe an dessen Mündung in die Korallensee. Der Ballungsraum hat zwei Mio. Einwohner. Brisbane ist sowohl katholischer (Erzbistum Brisbane) als auch anglikanischer Erzbischofssitz. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist die Erdölindustrie. Brisbane wurde 1824 unter dem Namen Moreton Bay als Strafkolonie gegründet und wurde später nach Sir Thomas Brisbane, dem damaligen Gouverneur von New South Wales, benannt. Brisbane ist bekannt für seine Hochschulen (u. a. die Queensland University of Technology, University of Queensland und Griffith University) sowie auch für die nördlich und südlich der Stadtgrenze beginnenden Ferienparadiese Sunshine Coast und Gold Coast, für die Meereslage und das allgemein gute Wetter. Wir profitierten ebenfalls davon, denn es war frühlingshaft mit angenehmen Temperaturen.

Der erste große Ausflug führte uns zur Lone Pine Koala Sanctuary. Dieser Park in Brisbane ist die weltweit erste und größte Koala Santuary mit mehr als 130 Koalas. Jederzeit mit einem Koala kuscheln, Kängurus aus der Hand füttern, eine Vielzahl von Australiens Tieren treffen und das alles in einer wunderschönen und natürlichen Umgebung. Die Anreise erfolgte von der Innenstadt aus mit dem Boot über den Brisbane River. Während der 1,5 Stunden dauernden Fahrt konnten wir viele alte und neue Gebäude in unterschedlichen Stadtteilen vom Wasser aus sehen. Beeindruckend ist der liebevolle und umsichtige Umgang mit den scheuen Koalas. Gut gelungen ist der Spagat zwischen Kommerz und Erhalt dieser vom Aussterben bedrohten Tierart. Dieses war bereits 1927 der Plan des Begründers. Ein eigener angelegter Eukalyptuswald sorgt für den benötigten Nachschub zwecks Fütterung der Koalas.

Unweit von Brisbane ist der Tamborine Nationalpark - liegt 45 Kilometer südwestlich von Brisbane und 20 Kilometer nordöstlich von Beaudesert im Hinterland der Gold Coast. Im Park gibt es lichte Wälder, feuchte Eukalyptuswälder und Regenwälder. Zu den hier lebenden Wildtieren gehören: en z.B. Leierschwänze, Schnabeltiere, Buschhühner, Loris, Schwarzschopf-Wippflöter ( Psophodes olivaceus ), Lärmpittas ( Pitta versicolor ) und Seidenlaubenvögel. Die Bedeutung des Parks besteht darin, dass dort 85 % aller Tierarten und 65 % aller Pflanzenarten der Gold Coast vertreten sind.Inmitten des Tamborine Nationalparks ist der Skywalk, ca. 1,5 km lang. Hier konnten wir auf einer Höhe von 40 m über eine Stahlbrücke durch Baumwipfel laufen. Sehenswert war die üppige tropische Vegetation und die Vielfalt der Tiere.

Der letzte Höhepunkt unserer Familienreise in Australien war die Tagetour zum Tangalooma Island Resort.Es liegt ca. 40 km vor der Küste von Brisbane. Etwa 98 % der Insel sind als Moreton Island National Park geschützt. Die dem Ozean zugewandte Seite der Insel ist von weißen Sandstränden gesäumt, die sich ideal zum Schwimmen, Surfen und Angeln eignen. An der geschützten Westseite, wo das kristallklare blaue Wasser sanft den Strand umspült, geht es ruhiger zu. Als drittgrößte Sandinsel der Welt besteht Moreton Island vollständig aus Sand und kann mit dem Mount Tempest zudem die höchste Küstensanddüne der Welt vorweisen. Die Sandlandschaft ist wie für eine Wüstensafari im Geländewagen oder eine rasante Dünenabfahrt mit dem Schlitten oder Quadbike gemacht.

Die faszinierenden Tangalooma-Wracks, ein künstlich angelegtes Wrackrevier zum Tauchen und Schnorcheln, liegen nicht weit vom Ufer entfernt, sodass Sie vom Strand zu ihnen hinausschwimmen können. Sie sind auch ein ausgezeichneter Ort, um vor der beeindruckenden Kulisse der Moreton Bay, der Bergketten auf dem Festland und der Glass House Mountains den spektakulären Sonnenuntergang zu beobachten.

Wir hatten bereits im Reisebüro die Überfahrt mit einer anschließenden Walbeobachtungsfahrt gebucht. Diese dreistündige Tour war unbeschreiblich. Fast zwei Stunden wurden wir von drei jugendlichen Buckelwalen begleitet. Immer wieder zeigten sie sich und sprangen in die Höhe, um sich dann mit ins Wasser fallen zu lassen. Selbst der Kapitän des Schiffes war so begeistert, dass er die Tour um eine halbe Stunde verlängerte.

Drei Wochen in unserem Traumland näherten sich dem Ende. Die letzten Einkäufe wurden getätigt und Koffer gepackt. Wir verabschiedeten uns von unseren Freunden am Flughafen und zurück ging es erneut mit Singapore Airlines über Singapur. Glücklich, mit tollen Erlebnissen und Bildern im Kopf landeten wir wieder in Frankfurt.


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