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Farbenfrohes Südindien

Indien
von Monika Eichmann
erstellt am
24.10.2017

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Farbenfrohes Südindien

Stationen der Rundreise:
  • Indien

Ich habe im April 2016 unsere Gruppenreise nach Südindien begleitet. Eine Reise kultureller Höhepunkte, landschaftlicher Schönheiten und eine Fahrt durch die Backwaters rundeten die Reise ab.

1. Tag: Anreise nach Indien
Anreise zum Flughafen Hamburg. Flug nach Chennai.

2. Tag: Chennai - Mahabalipuram
Nach Ankunft wurden wir von Ihrer Reiseleitung begrüßt. Entlang der traumhaften Coromandel-Küste fuhren wir nach Mahabalipuram. Kilometerlanger, weißer Sandstrand, unzählige bunte Vögel und Schmetterlinge sowie die Wellen des Golfs von Bengalen versprühen eine entspannte Atmosphäre. Hier befinden sich einige der ältesten Tempel des Landes, die Vorbild für viele Generationen späterer Tempel waren. Sie wurden in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Wir bewunderten die beeindruckenden Darstellungen am Strandtempel und an dem Fünf Rathas (Tempelwagen) sowie die kunstvollen Höhlenreliefs.

3. Tag: Mahabalipuram - Puducherry
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Puducherry. Geprägt von französischen Charme. Auf dem Programm stand die Erkundung des Aurobindo-Ashrams. Dieser ist heute das geistige, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum, wo etwa 2.000 Menschen in 400 Gebäuden leben und arbeiten. Die Lehren des Gründers Sri Aurobindo finden über Indiens Grenzen hinaus Anklang. Mit Auroville besuchten wir anschließend die Zukunftsstadt. Einen spirituellen Lebensraum in harmonischem Einklang zu schaffen das war der Gedanke bei der Gestaltung. Im Zentrum lohnt der Besuch des heiligen Banyan-Baumes und des kugelförmigen Gebildes Mantrimandar.

4. Tag: Puducherry -Thanjavur
An diesem Tag fuhren wir nach Thanjavur. Die strategisch und wirtschaftlich günstige Lage in der fruchtbaren Cauvery-Ebene, die als Reisschüssel Südindiens bekannt ist, machte sie zu einer lebendigen Handelsstadt. Unterwegs besuchten wir mit Chidambaram eine der heiligsten Stätten Indiens. Der Nataraja Tempel gilt als eine der fünf Tanzhallen Shivas, wo er seinen kosmischen Tanz vollführt haben soll. Ein weiterer Stop erfolgt in der bedeutenden Tempelstadt Kumbakonam und Darasuram. Wir besuchten den Airavateshvara-Tempel mit seinen wunderschönen Reliefs und filigran gemeißelten Skulpturen von Göttern, Dämonen und Fabeltieren. Der beeindruckende Steintempel von Gangaikonda Cholapuram aus dem 11. Jh. Birgt imposante Wanskulpturen, große
Löwen- und Stierstatuen, sowie Bronzestatuen verschiedener Gottheiten.

5. Tag: Thanjavur: UNESCO-Welterbe
In Thanjavur erwartete uns der Brihadeswara-Tempel, der zum UNESCO-Welterbe zählt und als der kunstgeschichtlich wertvollste Tempel Südindiens gilt. Am Nachmittag unternahmen wir einen Bummel durch die Stadt auf eigene Faust.

6. Tag: Thanjavur -Madurai
Weiter geht es nach Tiruchirappalli, kurz Trichy genannt. Die Stadt beherbergt mit Sirangam den wohl größten Tempelkomplex Südindiens. Srirangam ist mit einer Fläche von 250 Hektar und 21 Gopurams (Tempeltürmen) beinahe eine Stadt für sich. Hier erlebten wir nicht nur religiöse Zeremonien, sondern auch buntes Basartreiben. Gegen Abend erreichten wir dann Madurai, die heimliche Hauptstadt des Südens.

7. Tag: Madurai: Pilgerzentrum Südindiens
Die Stadt bietet mit ihrem pulsierenden Leben einer einzigartigen Atmosphäre aus Geschäftigkeit und Religiosität. Wir unternahmen einen Spaziergang durch die engen Gassen und Märkte. In all dem lebhaften Treiben scheint der Geist der Schutzgöttin Meenakshi eine beruhigende Wirkung auf die Menschen auszuüben und eine friedvolle Stimmung zu verbreiten. Am Nachmittag besuchten wir den Sri-Meenakshi-Tempel. Mit bis zu 10.000 Pilgern pro Tag gehört diese Anlage zu den meistbesuchten Pilgerzentren Südindiens. Die Tempeltürme sind mit unzähligen bunten Abbildern von Göttern, mythischen Figuren und Tieren versehen. Am Abend erlebten wir bei der täglich stattfindenden Zeremonie, wie Gott Shiva in das Schlafgemach seiner Gattin Meenakshi getragen wird. Wir waren gefesselt von der Religiosität der Menschen und von der unglaublichen Schönheit dieser Anlage.

8. Tag: Madurai - Periyar
Wir ließen den Bundesstaat Tamil Nadu hinter uns und fuhren durch die Cardamom-Berge von Kerala nach Periyar. Tropische Wälder und Seen bildeten die Heimat für eine Vielzahl von exotischen Tierarten. Eingebettet in die Landschaft prägen Kautschuk-, Gewürz- und Teeplantagen das Bild des Nationalparks.

9. Tag: Periyar - Alappuzha
Der Tag begann mit einem Ausflug durch den Nationalpark am PeriyarSee, einem künstlich aufgestauten Flussarm, dessen Ufer zahlreiche Tiere wie wilde Elefanten, Bisons, Affen, Schildkröten und viele Vogelarten beheimaten.
Anschließend führte uns ein rund einstündiger Spaziergang durch die Cardamom-Berge in ein Elefantencamp, wo wir den Dickhäutern beim Baden und bei der Fütterung zusahen. Den Höhepunkt bildete ein etwa halbstündiger
Elefantenritt. Bevor wir unsere Reise nach Alappuzha fortsetzten, wartete noch der Besuch einer Gewürzplantage auf uns.

10. Tag: Alappuzha: in den Backwaters
Hier im Bundesstaat Kerala hat die Natur eine der atemberaubendsten Landschaften Indiens geschaffen: die Backwaters. Das grüne Labyrinth aus Kanälen, Flüssen und Lagunen, gesäumt von Palmen und Reisfeldern, umfasst rund 1.900 km² und wurde schon vor 1.000 Jahren als Handels- und Verkehrswegesystem genutzt. Es erwartete uns eine Bootsfahrt durch dieses schier endlose Dickicht. Am Nachmittag lohnte sich ein Spaziergang zum Strand, um das schöne Farbenspiel des Sonnenuntergangs zu erleben.

11. Tag: Alapuzzha - Cochin
Es folgte das letzte Ziel unserer Rundreise, die alte Hafenstadt Cochin. Auf einer Stadtrundfahrt konnten wir überall die multikulturellen Einflüsse erleben, die diese Stadt zu bieten hat. Wir besuchten die St. Francis Kirche, wo Vasco da Gama begraben wurde und spazierten durch die jüdische Siedlung. Der Besuch einer Vorführung des Kathakali-Maskentanzes rundete unseren Abend ab. Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

12. Tag: Ankunft in Deutschland
Fahrt vom Flughafen zu unserem Heimatbahnhof.


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