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Gruppenreise Apulien

Italien
von Tanja Lehner
erstellt am
23.10.2017

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Apulien
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Gruppenreise Apulien

Stationen der Rundreise:
  • Apulien

Apulien 17.09. - 24.09.2017 ( Gebeco )

17.09.2017

Pünktlich startet unser Flieger von Stuttgart in Richtung Bari. Die Flugzeit beträgt 1h 45 Minuten und bei strahlendem Wetter kommt die ganze Gruppe (26Personen) wohlbehalten in Apulien an. Sehr herzlich werden wir von unserer Reiseleitung Maria in Empfang genommen. Auf der Fahrt in Richtung Carovigno ( ca. 1Stunde 15 Minuten ) gibt uns Maria in sehr gutem Deutsch bereits eine Vielzahl von Informationen über diesen schönen Teil von Italien. Der Küste entlang geht es über Monopoli weiter in die Region Brindisi. Bereits auf der Fahrt zu unserem Hotel erkennt man die landschaftliche Vielfalt und Schönheit der Region. Vorbei an Plantagen von Tafeltrauben, Oleander in den verschiedensten Farben und vereinzelten Trulli Häusern kommen wir in Carovigno an. Das Relais Masseria Caselli ist unsere Unterkunft für die nächsten 7 Tage. Unter Masseria versteht man ehemalige Gutshöfe und auch das Masseria Caselli ist ein sehr schönes Anwesen, geprägt aus Gemäuern aus Kalkstein. Der sehr schön angelegte Pool lädt zum schwimmen und Verweilen ein. Ein ausgesprochen leckeres Menü am Abend rundet den gelungenen ersten Tag ab. Wir lassen uns den leckeren Wein schmecken und sind alle gespannt, was uns morgen erwartet....

18.09.2017

Gut gestärkt nach einem leckeren Frühstück machen wir uns auf den Weg um die Landschaft der Trulli zu entdecken. Die erste Etappe führt uns zu den Grotten von Castellana. Die Fahrt geht vorbei an Wäldern von Olivenbäumen mit unglaublichem Ausblick bis hin zum adriatischen Meer. Vorbei an schönen Gutshöfen, hügeliger grüner Landschaft und den schönen Trulli Häusern erreichen wir die Grotte di Castellana. Die Besichtigung auf der kürzeren Route mit einer Länge von 1km und einem deutschsprachigen Führer versetzt uns alle ins Staunen. Der Höhlenkomplex wurde 1938 entdeckt und bietet eine Vielzahl von spektakulären Tropfsteinen, Stalaktiten, Stalakmiten, Gitterbildungen und Säulen. Die ca. 50Minuten reichen hin bis zur "Höhle des Abgrunds und Enden im Grave, der ersten und einzigen Höhle die nach außen Kontakt hat. Ein atemberaubendes System aus unterirdischen Karsthöhlen.

Weiter führt die Fahrt in die Kalkebene der Murge zu den typisch apulischen, steinernen Rundbauten-den sogenannten Trulli. Ein wahres Eldorado erwartet uns in Alberobello. Dank seiner kuriosen einzigartigen Architektur aus 1000 Trulli gehört der Ort seit 1996 zum Unesco Weltkulturerbe. Um die Mittagszeit sind wir eingeladen in einem kleinen Feinkostladen um Weine, Käse, Marmeladen, Wurstsorten der Region zu verköstigen. Ein weiteres Highlight am heutigen Tag.

19.09.2017

Unser erstes Ziel entlang der Küste in südlicher Richtung ist heute Lecce.

Die " Perle des Barocks " besticht durch Ihre Schönheit der Kirchen und die markanten Gebäude. Gerne wird Lecce auch als das Florenz des Südens bezeichnet. Durch enge, wunderschöne Gassen kommt man zum Piazza San Oronzo. Die zentrale Hauptpiazza, dem Stadtpatron gewidmet, ist geprägt durch einen Stilmix an alten und neuen Gebäuden. Hier entdecken wir auch die Überreste des römischen Amphitheater und die Colonna, einer der beiden Endsäulen der Via Appia. An der Fassade der Basilika Santa Croce erkennt man die für Lecce typische Dekorfreude der Barockkünstler. Eine sehr elegante Stadt, mit viel Kultur, Restaurierung der Kirchen und Palazzi in der Altstadt, moderne Lokale und edle Boutiquen verleihen der Stadt ein szeniges Flair, was auch uns beigeistert. Am Nachmittag erreichen wir den Fischerort Otranto. Ein malerisches Stadtbild, eingepackt von einer Befestigungsmauer, wunderschön in einer natürlichen Bucht gelegen. 1480 wurden 800 Bürger von Otranto wegen Ihres Glauben massakriert, was eindrucksvoll in der Kathedrale Santissima Annunziata zu erkunden ist. Unglaublich schön entdecken wir hier auch den Mosaikfußboden aus Millionen von bunten Kalksteinen. Ein riesiges Geflecht aus Bibelgeschichten.

Entlang des Hafens lassen wir uns ein Eis schmecken und schlendern noch gemütlich durch die Gassen. Ein Tag mit interessanten Informationen und tollen Eindrücken neigt sich dem Ende zu.

20.09.2017

Bereits um 07.15Uhr treffen wir uns alle gut gelaunt zum Frühstück. Pünktlich um 08.15Uhr verlässt unser Bus das Hotel. Pierro, unser Busfahrer, steuert in nördliche Richtung entlang der Küste nach Trani. Vorbei an Olivenwäldern, der Costa Merlata, einer Baderegion ausgezeichnet mit der blauen Flagge, dem Kurort Torre Canne, genießen wir die Schönheit Apuliens bereits auf der Fahrt. Angekommen in Trani, eine elegante Kleinstadt mit ca. 50.000 Einwohnern, tauchen wir erneut in eine wunderschöne Vergangenheit Apuliens ein. Dem Meer zugewendet entdecken wir Kirchen, Palazzi und schöne Plätze. Auf dem Weg zur Cathedrale San Nicola Pellegrino kommen wir am Castello vorbei. Eine eindrucksvolle Festungsanlage, die von Friedrich des II in Auftrag gegeben wurde. Ein Stück weiter erhebt sich majestätisch auf einer Landzunge die schöne Cathedrale. Der schlichte Innenraum ragt hoch und hell empor. Das wunderschöne Bronzeportal ist im Innenraum ausgestellt und rundet diesen einmaligen Eindruck ab. Ein kurzes Stück zu Fuß und der schöne Fischerhafen liegt uns zu Füßen. Fangfrischen Fisch gilt es hier zu entdecken, und wer möchte, kann diesen natürlich auch kaufen. Kleine Restaurants laden zum Verweilen ein. Auch wir gönnen uns eine kleine Pause und stärken uns mit italienischen Köstlichkeiten, bevor es weiter in Richtung Castel del Monte geht. Das berühmteste Denkmal der Epoche des Stauferkaisers lässt sich schon von weitem ausmachen. Die so genannte "Krone Apuliens " lässt unsere Herzen höher schlagen. Das achteckige Kastell wurde 1996 in die UNESCO-Liste der Welterbestätte aufgenommen. Ein Eindruck, den niemand so schnell vergessen wird. Glücklich und zufrieden treten wir die ca. 2 stündige Rückfahrt an, in Gedanken bei den Wunderschönen Eindrücken des Tages.

21.09.2017

Pierro ist auch heute wieder pünktlich am Hotel und begrüßt die ganze Gruppe, wie jeden Morgen, mit einem lächelnden Bon Giorno. Die Wasservorräte für die Busfahrt, als auch für unsere Rucksäcke, sind schnell wieder aufgefüllt. Unser Bus startet den Tag in Richtung Norden nach Altamura. Auf dem Weg der Küste entlang, vorbei an wunderschönen Dünen auf denen Rosmarin wächst, gibt uns unsere liebenswerte Reiseleitung Maria viele interessante Informationen.

Wir erfahren von den Feuchtgebieten der Küste entlang, mit schöner Flora und Fauna. Auch Vogelbeobachter kommen hier auf Ihre Kosten. Zu unserer Linken erschließt sich oberhalb von Taranto die Schluchtenlandschaft Murge, wo frühchristliche Mönche Zuflucht fanden und eine Vielzahl von Grottenkirchen schufen.

In Altamura zählen zu den architektonischen Besonderheiten die Claustri der Altstadt. Jede ethnische Gruppe hatte seine eigene Claustri und die Türen der jeweiligen Gruppe zeigten zu einem Innenhof. Die von Stauferkaiser Friedrich II gegründete Stadt beherbergt auch die einzige von ihm erbaute Kathedrale. Seine Vorliebe galt den Schlössern und Kastellen. Zwei stattliche Löwen flankieren das Eingangsportal und im inneren der Kathedrale versetzt uns eine prunkvolle Ausstattung in Staunen. Überwältigt von der Schönheit dieser Kathedrale schlendern wir durch enge Gassen zu der ältesten Bäckerei von Altamura. Die Stadt wird auch Citta del Pane genannt, wegen ihres kräftigen, dunklen Brots, welches im Holzofen gebacken wird. Auf einem kleinen, liebevoll gestalteten Platz dürfen wir das unglaublich lecker Foccacia, sowie Bruscetta und süßes Gebäck verköstigen. Dazu wird uns leckerer Vino del Casa und Wasser gereicht. Eine tolle Stimmung die unsere Eindrücke untermalt macht sich auf allen Gesichtern breit. In der sehr kleinen, urigen Bäckerei, kauft der ein oder andere natürlich auch noch was Leckeres für zu Hause ein. Wer jetzt denkt, das war bereits unser Highlight des Tages, wird ganz schnell eines Besseren belehrt. Angekommen in Matera, einer Stadt die seit 1993 unter UNESCO Schutz steht, erwartet uns bereits eine eigene Stadtführerin, die uns in den nächsten zwei Stunden diese einmalige Sassi di Matera nahe bringt. Eine ganze Stadt, mit ins Gestein gegrabenen Wohnungen. Bereits der erste Anblick erweckt bei uns Gänsehaut. Etwas derartiges hat glaube ich noch keiner unserer Gruppe vorher gesehen. Durch enge Gassen und schmale Treppen erkunden wir die Vergangenheit der Felsenwohnungen, die bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhundert bewohnt waren.

Hier lebten die Familien mit zahlreichen Kindern samt Ihrer Tiere in den Felsenwohnungen. Auf Grund der hygienischen Umstände galt der alte Teil von Matera auch als Schande Italiens. Am Ende werden wir in eine typisch eingerichtete Wohnung mit Möbeln und Werkzeugen der damaligen Zeit geführt, wodurch wir einen noch besseren Eindruck erhalten. Ein anschließender Besuch in der Felsenkirche Santa Lucia alle Malve rundet diesen Besuch ab. Für 2019 ist Matera zur europäischen Kulturhauptstadt benannt. Mit unzähligen Fotos versucht jeder diesen mit nichts zu vergleichenden Eindruck festzuhalten. In unseren Köpfen ist dieser unglaublich schöne Tag verankert, den uns keiner mehr nehmen kann.

22.09.2017

Ausgeschlafen und gut gefrühstückt treffen wir uns heute um 09.00Uhr zur Abfahrt, und wie jeden Morgen ist erwartet uns Piero mit einem Lächeln und reichlich Wasser an Bord. Die Fahrt führt erneut in nördliche Richtung der Küste entlang nach Bari, die Hauptstadt Apuliens. Ein herrlicher Morgen mit blauem Himmel lässt nicht nur die Sonne strahlen. Gut gelaunt stimmen wir während der Fahrt ein Liedchen an, wobei unsere Maria mit Abstand die beste Sängerin ist, was sich auch schon am Vortag mit einer tollen Version von " das Wandern ist des Müllers Lust " gezeigt hat. Schon auf der Zufahrtsstraße nach Bari am Meer entlang erkennt man das mediterrane Flair dieser Stadt. Kleine Boote schaukeln auf dem Türkis-blauen Meer an der Kaimauer.

An der schönen Piazza del Farrarese startet unser Rundgang in Richtung Altstadt. Ein Stück am Meer entlang, weiter durch verwinkelte Gässchen, in denen die Einwohner Ihre Wäsche noch an den Wänden aufhängen kommen wir zur Basilika des Heiligen Nikolaus. In der in drei Teilen aufgeteilten Basilika liegen seit Ende des 11. Jahrhunderts die Gebeine des Heiligen Nikolaus. Das Grab in der Krypta wird einmal im Jahr geöffnet und im Zuge dessen findet eine große Prozession statt. An den Säulen des Grabes finden wir sehr schöne Capitellen. Weiter geht es durch enge Gässchen, die eine Vielzahl von Fotomotiven bieten in Richtung der Kathedrale des hl. Sabinus. Immer wieder begegnen uns Obst und Gemüsestände, sowie Frauen, die vor Ihren Häusern die Orecchiette herstellen und verkaufen. Hierbei handelt es sich um eine Nudelsorte in Form von kleinen " Öhrchen" . Sie sind das Symbol der Stadt Bari und demnach in Apulien eine Art Nationalgericht. Angekommen in der Kathedrale San Sabino werden wir Zeuge einer Trauung, der wir in einer besonderen Stimmung dieser Umgebung gerne einen Moment lang still folgen. Unsere Liebe Maria verhilft einer unserer Teilnehmer in einem urigen Laden ein Gewürz zu finden, welches Sie in Deutschland nicht kaufen kann. Mit einem Strahlen im Gesicht wir dieser überfüllte und enge Laden wieder verlassen. Am Kastell der Stadt vorbei geht es durch die Straße der Nudeln, vorbei an den Einkaufsmeilen der Neustadt zurück zum Piazza del Farrarese, wo wir uns mit italienischen Köstlichkeiten stärken.

Nach der wohlverdienten Mittagspause fahren wir weiter nach Polignano a Mare. Weiß gestrichene Häuser liegen hier direkt über dem Meer. Die malerische Altstadt, zum Meer hin offen, bietet im Inneren ein fast malerisches Labyrinth. Zwischen den Steinwänden öffnen sich Badebuchten an türkisfarbenen Wasser. In einer der Grotten zwischen den Steinwänden findet man ein spektakuläres, aber auch sehr teueres Restaurant. Polignano a Mare ist auch berühmt für sein gutes Eis. Auch wir kommen zum Genuss und werden zu einem Eis eingeladen. Manche entscheiden sich für den Café Spezial, der sich aus Amaretto, Zitrone, Espresso und Sahne zusammen setzt.

Glücklich und zufrieden lassen wir es uns schmecken und genießen anschließend noch etwas die wärmende Sonne auf dem Weg zum Bus, der uns wie immer, dank Piero, heil wieder zurück ans Hotel bringt.

23.09.2017

Schon beim ersten Öffnen der Fenster zeigt sich die Sonne am strahlend blauen Himmel, und das Wetter verspricht uns erneut einen wunderschönen Ausflugstag. Die Eindrücke der letzten Tage lassen wir beim Frühstück Revue passieren und pünktlich um 09.00 Uhr setzt Piero unseren Bus wieder in Bewegung. Unser erstes Ziel heute ist Martina Franca. Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde und die Zeit nutzt Maria, um uns mit Ihrer sympathischen Art Informationen zum heutigen Tag zu geben. Martina Franca liegt in der Provinz Taranto 431m über dem Meer. Schnell erkenne wir ein sehr gepflegtes, mit vielen Gassen geprägtes Stadtbild. Weiß gekalkte Fassaden mit schönen Steinportalen und liebevoll dekorierten Balkonen bieten uns erneut viele schöne Fotomotive. Das ein oder andere mal muss Maria auf uns warten, damit wir in den unzähligen Gässchen nicht verloren gehen. Hier wurde auch das Bild des hl. Martin gefunden, was den Bau der ersten Kapelle nach sich zog.

Die Basilika des hl. Martin wurde im 18 Jh. erbaut. Auf der Fassade entdecken wir Nischen und Statuen, u.a. Die Mantelteilung des hl. Martin. Der Hauptaltar des hl. Martin, der Altar der hl. Martina, die vergoldete Statue und ein schmiedeeisernes Taufbecken hinterlassen bei uns erneut tolle Eindrücke. Auf dem weiteren Weg durch die engen Gassen kommen wir an einem Ehemaligen Kloster vorbei, welches heute eine Schule beherbergt. Weiter geht es mit einem Abstecher in die Kirche San Domenico, die ebenfalls eine prachtvolle Aussenfassade bietet. Nach so viel Kultur haben wir uns eine Pause verdient und genießen unseren Capuccino im ältesten Café der Stadt, dem Café Tripoli. Bei wem es der " Kalorienplan " zulässt, der gönnt sich die Biconotti, eine Spezialität der Stadt. Hierbei handelt es sich um leckeres Gebäck, kleine Törtchen mit verschiedenen Füllungen. Frisch gestärkt geht die Fahrt weiter, vorbei an Locorotondo, der Runde Ort, der als einer der schönsten Städte Italiens ausgezeichnet wurde. Nahe Cisterino machen wir Hakt an einer Ölmühle. Während einer kurzweiligen Führung erfahren wir genaueres über die Herstellung des Olivenöl und selbstverständlich darf auch eine Verkostung nicht fehlen. Auf dem liebevoll gestalteten Anwesen werden die leckeren Öle kurzerhand für zu Hause eingekauft. Vor einem hundert Jahre alten Olivenbaum entsteht noch ein schönes Gruppenfoto und gut gelaunt setzen wir unsere Fahrt fort. Ostuni heißt unserer nächste Station, auch citta bianca, die weiße Stadt genannt. Verwinkelte Gassen und viele Treppen führen über die Piazza Liberta in die Altstadt. Vorher erhaschen wir noch einen traumhaften Ausblick über unendlich viele Olivenbäume bis hin zum Meer. Die Kathedrale von Ostuni besticht durch ihre schöne Fassade. Im Inneren hat sie durch die vielen Umbauten etwas an Schönheit verloren. Die letzten Mitbringsel für zuhause werden besorgt und müde, erschöpft aber zufrieden treten wir die Rückfahrt zum Hotel an.

Hier heißt es Danke an unseren Piero zu sagen und auch bei Maria bedankt sich die Gruppe ganz herzlich. Wir hatten eine tolle Woche mit ihr und werden noch viel an die Tage in Apulien zurück denken.

Ich sage noch einmal Danke an die Gruppe für das schöne miteinander und die vielen schönen Stunden, die wir miteinander verbringen durften.

Ihre Tanja Lehner


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