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Inspiring summer Dubai

Vereinigte Arabische Emirate
von Reisebüro Gabriele Schlagböhmer GmbH
erstellt am
19.08.2015

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Inspiring summer Dubai

Inspiring Summer in Dubai

Von Düsseldorf aus ging es mit der Boeing 777 von Emirates nach Dubai. Doch bevor ich zu meinem Aufenthalt dort komme, muss ich auf den Flug eingehen. Knapp 6,5 Stunden Flug sind es von Düsseldorf und der Flug hätte gerne noch länger dauern können. Grade den Sitzplatz eingenommen, der in meinem Fall auch noch ein Notausgangplatz mit unendlicher Beinfreiheit war, bekamen wir vom Bordpersonal gleich kleine Erfrischungshandtücher gereicht. Nach der Begrüßung auf sämtlichen Sprachen, starteten wir und es dauerte nicht lang ehe wir die ersten Getränke angeboten bekamen. Hier waren ausnahmslos alle Getränke inklusive, selbst eine ganze Flasche Wein. Auch das Essen ist erwähnenswert. Es gab die Auswahl zwischen einem Fischgericht und einem Gericht mit Hähnchen. Zu den Speisen gehörten noch ein Salat, ein Brötchen, eben das Hauptgericht mit Reis und ein Dessert. Später wurden dann, ohne danach zu fragen, noch frische Säfte und Eis verteilt . Das Unterhaltungsprogramm ICE lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Über Musik, Filme und Spiele ist hier wirklich alles zu finden.

So kam ich also recht entspannt in Dubai an und wusste gleich nach Verlassen des Flugzeugs was hohe Luftfeuchtigkeit bedeutet. Nach einem Transfer von ca. 30 Minuten kamen wir endlich in unserem Hotel, dem Fairmont the Palm, an. Über eine Auffahrt kam man zum pompösen Eingang des Hotels. Um das Gepäck musste man sich nicht kümmern, das wurde aus dem Bus, bis hoch ins Zimmer vom Hotelpersonal übernommen. So sammelten wir uns in einer der Sitzecken in der riesigen Lobby und haben mit dem Check-in begonnen, der recht schnell ging. Zügig war ich auf meinem riesigen Zimmer.Ein kleiner Raum mit Kleiderschrank und Safe, ein Badezimmer mit seperater Dusche und abgetrennter Toilette, ein riesengroßes Boxspringbett, ein Flatscreen, ein Schreibtisch, eine Sitzecke und ein mindestens 20qm großer Balkon der halb überdacht und halb offen war. Hierbei handelt es sich lediglich um das „normale“ Doppelzimmer. Hier konnte ich mehr als gut schlafen. Zudem verfügte das Hotel noch über mehrere Pools mit top Blick auf die Skyline von Dubai Marina und das Meer. Die Pools waren eine tolle Erfrischung, was man vom Meer nicht behaupten kann. Das Meer hat Badewannentemperatur, hat aber auch seine Vorzüge, lediglich auf Quallen sollte man achten. Mir ist trotz langen Meeraufenthalten keine begegnet.

Nach dem reichhaltigem Frühstück mit großer, internationaler Auswahl ging es dann gleich zur ersten Attraktion, zu Bounce, dem größten Trampolin Park im mittleren Osten . Mehr als 100 Trampolins sind miteinander verbunden und es gibt viele Möglichkeiten sich die Zeit zu vertrieben. Die Basketballkörbe zählten zumindest zu meinem Favorit. Allerdings waren nach 2 Stunden auch alle froh wieder raus zu kommen. Zurück im Hotel gab es reichlich Auswahl für das Mittagsessen, warme und kalte Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Auf ging es zum Meydan Hotel, dem Hotel an der Pferderennbahn. Nach einigen Vorträgen der Organisatoren und Partnern des Trips über Produkte, folgte ein sehr auflockernder Vortrag eines Emiraties, der es perfekt verstand, sämtliche Vorurteile der westlichen Welt gegenüber dem Islam satirisch aufzugreifen und zu widerlegen. Nun folgte ein toll aufbereitetes Dinner in einem großen Saal des Hotels. Es gab ein großes Buffet mit viel Auswahl, abgerundet war die Atmosphäre durch arabische Musik im Hintergrund, man bekam erste Eindrücke in das festliche, abendliche Fastenbrechen während des Ramadans. Erwähnenswert ist die tolle Dachterrasse des Saals mit Blick auf die beleuchtete Skyline mit dem Burj Khalifa, ein super Fotomotiv. Nun ging es zum Autodrome Dubai, einer großen Kartbahn mit sehr schnellen Karts, einer breiten, interessanten Strecke, absolut empfehlenswert, aber selbst abends noch super heiß.

Am nächsten Morgen machten wir uns nun auf zum Aquaventure Waterpark, dem Wasserpark am Atlantis Hotel. Durch eine Hoteleigene Mall ging es zum Eingang des Wasserparks. Ein riesen Gelände mit fast 30 verschiedenen Rutschen in verschiedenen Kategorien. Wir haben wirklich nahezu alle Rutschen mitgenommen und einige haben es wirklich in sich. Von den Rutschen hat man auch einen einmaligen Ausblick auf das Meer und die „Palme“.Wer es ruhiger haben möchte, schnappt sich einen Reifen und lässt sich durch die Safari treiben, einem Wellenbad rund um den Park. Wichtig hier, lasst die Badelatschen nicht am Anfang stehen, der Boden ist super heiß und Barfuß die Schuhe suchen fanden wir eher unangenehm. Die geplante Zeit im Wasserpark weiteten wir von 3 auf 5 Stunden aus und ließen uns danach gemütlich mit einem Privattransfer in Schicken Geländewagen zurück zum Hotel fahren. Für 2 Wagen zahlten wir insgesamt knapp 15€, mit dem normalen Taxi wäre es noch deutlich günstiger gewesen. Nachmittags war dann Kontrastprogramm angesagt, auf zu Ski Dubai, gelegen in der Mall oft he Emirates, die im Gegensatz zur Skihalle sehr zu empfehlen ist. Ski Dubai ist für Emiraties sicher ein Erlebnis, für europäische Gäste allerdings kein Highlight. Die obere Piste war gesperrt und die offene Abfahrt war weder lang, noch schnell. Von dort ging es zur Dubai Mall. Gelegen zwischen Luxusstores, Katsuya Sushi. Hervorragendes Sushi, auch vegetarisch, großartiger Service und eine Dachterrasse mit Blick auf den Souk al Bahar, den Burj Khalife und den Burj Lake, auf dem die bekannten Fontänen Spiele stattfinden. Schöne Musik und die Skyline Dubais im Hintergrund untermalt das ganze perfekt. Nach dem Essen ging es dann durch dieDubai Mall in der ich mich absolut nicht zurecht fand. Viele überteuerte Luxusstores, viel mehr haben wir alleine leider nicht gefunden. Mir war es dort definitiv zu groß, dennoch ist es mehr als sehenswert.

Dubai Mall hieß auch das Ziel des nächsten Tages.Zuerst besichtigten wir das Aquarium und den Unterwasser-Zoo. Der Tunnel ist dort ganz interessant, ziemlich erschreckend, wenn plötzlich ein Hai hinter dir schwimmt. Danach ging es dann hoch auf das höchste Gebäude der Welt, also zumindest auf Stock 124 und das mit dem Aufzug in nur wenigen Sekunden. At the top – Burj Khalifa heißt das Erlebnis. Oben dann ein Ausblick über ganz Dubai. So sieht man die Stadt mal mit ganz anderen Augen und sieht sogar noch Wüstenstücke um den Kern der Stadt herum. Absolut umwerfende Eindrücke aus dieser Höhe. Einen Stock tiefer gibt es eine Außenterasse, von der man allerdings einen eingeschränkten Blick hat im Gegensatz zu oben. Abzuraten ist von Souvenirkäufen „at the top“ und auch von den Bilderangeboten“. Die Bilder werden unten am Ausgang nochmal für die Hälfte angeboten und auch Souvenirs sind überall günstiger als hier.

Der letzte Abend bricht an und der war nochmal ganz besonders. Im Ramadan Zelt des Al Habtoor Grand Beach Resort durften wir am abendlichen Fastenbrechen teilnehmen. Eine tolle Atmosphäre. Das Zelt, zudem wir mit Golfcars gebracht wurden, steht im großzügigem Außenbereich des Hotels. Innen ganz in Weiß gehalten, mit großen Kronleuchtern, einem gigantischen Buffet voller arabischer Spezialitäten und leiser Hintergrund Musik. Viele Muslime in traditionellen Gewändern ( Männer und Frauen) kamen dort zusammen um gemeinsam das Abendessen zu genießen. Es herrschte eine total angenehme Stimmung und das Essen war einfach lecker.

Danach ging es dann weniger traditionell weiter. Nach einer Shisha und einigen Longdrinks, ging es nochmal in die Stadt in eine Bar die zumindest bis 2 Uhr geöffnet hatte. Für umgerechnet knapp 18 Euro gab es dann auch einen Gin Tonic.

Der Rückflug am nächsten Tag gestaltete sich genauso angenehm wie der Hinflug.


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