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Irland - wir kommen wieder!

Irland
von Marianne Esser
erstellt am
07.06.2016

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Cliffs of Moher
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Irland - wir kommen wieder!

Stationen der Rundreise:
  • Burren
  • Cliffs of Moher
  • Connemara
  • Dingle
  • Galway
  • Glendalough
  • Kilkee
  • Kilkenny
  • Killarney
  • Wicklow

Den Anfang machten zwei schöne sonnige Tage in Dublin. Das Hotel Jurys Inn ist mit dem Flughafenbus gut zu erreichen, liegt zentral und man kann die sehenswerten Stadtteile von Dublin erlaufen. Die Stadt ist bunt und fröhlich. Die irische Pubkultur ist berühmt und wirklich generationsübergreifend, an jeder Ecke ertönt Musik. Das neuere Dublin ähnelt der Speicherstadt in Hamburg. Zurück am Flughafen Dublin übernehmen wir den Mietwagen in kleinster Kategorie mit Automatik, ganz wichtig und unbedingt auf Schäden prüfen - vor allen Dingen an den Felgen. Der Linksverkehr klappt gut, lediglich der Beifahrer stirbt innerlich, hat er oder überwiegend sie doch das Gefühl, ständig in den Büschen zu hängen. Das Geräusch, wenn die Felge den Bordstein berührt, vergisst man nicht.

Die nächste Station - mit Stopp an der Klosteranlage Clonmacnoise - ist das Hotel Salthill Promenade Nähe Galway, eine nette Kleinstadt mit vielen Festivals, der ideale Ausgangspunkt für eine Fahrt durch Connemara. Wir folgen oft den Hinweisen „Wild Atlantic Way“ (2500 km Küstenstraße). Kleine schmale Straßen, so hat man sich Irland vorgestellt. Auf der Weiterfahrt nach Kilkee sehen wir uns die Karstlandschaft Burren und die Cliffs of Moher, die berühmtesten Klippen Irlands an. Die Klippen sind gut besucht aber noch übersichtlich. Wenn man sich die Größe der Park- und Busparkplätze ansieht, hat man eine Ahnung, wie voll es in der Hochsaison ist. Unser nächstes Hotel Bay View in Kilkee ist klein und charmant, schnell lernt man nicht das gesamte Gepäck für eine Nacht auszuladen, kleine charmante Hotels bedeutet - kein Auszug vorhanden. Dort in der Nähe sind die Cliffs of Kilkee, eine kleine Treppe führt uns runter ans Wasser, der Eindruck ist atemberaubend und hier ist man zu dieser Zeit wirklich allein.

Die Fahrt geht weiter auf die Dingle Halbinsel ins Dingle Skelling Hotel & Peninsula Spa. Wir genießen die kleine Hafenstadt und fahren die Küste entlang, immer dem „Wild Atlantic Way“ folgend. An jeder Ecke könnte man anhalten, die Umgebend genießen und Fotos machen, aber die kleinen Straßen an der Küste lassen schnell die Zeit vergehen. Nun freuen wir uns auf Killarney, Hotel Gleann Fia Country House und den dortigen Nationalpark. Es tut gut, mal 15 km zu laufen, die Seen, die Ruhe und Vegetation zu genießen. Auch Killarney ist abends ein nettes Städtchen. Am nächsten Tag umrunden wir die südlich gelegene Beara Halbinsel. Sie ist sehr ursprünglich, Touristen besuchen überwiegend den Ring of Kerry oder die Dingle Halbinsel. Auch hier fährt man mehr, als geplant.

Über den zum Teil verhüllten Rock of Cashel geht es nach Kilkenny, Hotel Kilkenny. Dort haben wir Glück, die ganze Stadt ist ein Musikfestival. Jeder Pub bietet Musik, Bands aus Irland und außerhalb sind angereist. Die letzte Station der Reise ist Laragh in den Wicklow Mountains, Nähe Glendalough. Glendalough ist bekannt für seine Klostersiedlung – eine der berühmtesten der Insel. Außerdem lässt sich hervorragend wandern, über 600 Stufen geht es hinauf, mit wunderschönem Ausblick auf die Seen. Die Heide blüht noch nicht, im Sommer sind die Berge lila überzogen.

Fazit: Unsere gewählte Reisezeit Ende April bescherte uns schönes Wetter, viel Sonne, kaum Regen, die Temperaturen lagen bei ca. 10 – 14 Grad. Die Reisekosten waren sicher günstiger als in der Hochsaison. Die Iren sind ein herzliches Volk, wir haben uns wohl gefühlt und haben so viel noch nicht gesehen, dass wir bestimmt wieder kommen, dann vielleicht im Mai/Juni, wenn die wilden Rhododendren blühen.


marianne esser1
Für Sie geschrieben von
Reiseberaterin

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FIRST-KVG Reisebüro Hameln GmbH
Am Markt 1
31785 Hameln


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