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Japan - Im Land der aufgehenden Sonne

Japan
von Silke Seibert
erstellt am
07.11.2018

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Japan - Im Land der aufgehenden Sonne

Stationen der Rundreise:
  • Japan

Japan - im Land der aufgehenden Sonne

Am 28. Oktober flogen wir mit Lufthansa nach Osaka, der Flug ging pünktlich ab Frankfurt.

Diese Pünktlichkeit sollte mich auf der ganzen Reise begleiten, denn die Japaner sind nicht nur eines der höflichsten Völker, die ich bisher kennengelernt habe, sondern auch ein Musterbeispiel an Pünktlichkeit.

Montags am frühen Morgen sind wir nach einem über 10 stündigen Flug endlich angekommen.

Da die Reise nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchgeführt wurde, ging es mit dem Limousinen-Bus vom Flughafen Osaka nach Kyoto. Die Fahrt führte an der Küste entlang und man bekommt schon mal einen ersten Eindruck wie dicht besiedelt das Land gerade in den küstennahen Regionen ist.

Am Hauptbahnhof (sehr futuristisch) stiegen wir dann in ein Taxi um und fuhren zu unserem Hotel. Vorab ist zu sagen dass die Hotelzimmer in Japan immer recht klein sind, aber ausgestattet mit großen Betten und allem elektronischen Komfort. Das absolute Highlight für unsere Gruppe war wohl der beheizbare WC- Sitz mit Musik und allem Komfort. (Achtung: dies findet man auch auf allen öffentlichen WC s, welche immer kostenlos sind und sehr sauber)

Auf ging es zu einem Spaziergang nach Downtown Kyoto, welche durch Shopping Arkaden und Kaufhäuser besticht und einer leckeren japanischen Pizza Diese sollte man unbedingt probieren.

Am nächsten Morgen haben wir den Ryoanji Tempel mit einem der schönsten Zen Gärten Japans kennengelernt und zu Fuß ging es weiter zum Goldenen Pavillon Kinkauji, der in einem wunderschönen Garten gelegen ist. Bei Traumwetter ein wunderschönes Fotomotiv.

Als letzter Punkt des Tages folgte die Nijo-Residenz des Tokugawa-Shogunats um einen Eindruck des Lebens der Shogune und des frühen Japans zu bekommen. Abends folgte ein Spaziergang durch die Vergnügungsviertel Kyotos, mit vielen Restaurants. Leider haben wir keine Geisha gesehen. Schade.

Am nächsten Tag ging es frühzeitig los, denn wir hatten volles Programm. Als erstes fuhren wir mit den Zug nach Nara, der ältesten Kaiserstadt Japans, dort findet man außer zahlreichen Hirschen die sich überall frei bewegen auch die größte Holzhalle der Welt, die dem größten bronzenen Buddha der Welt ein Dach über dem Kopf gibt. Am Nachmittag ging es wieder zurück nach Kyoto und mit dem Shinkansen nach Odawa. Der Shinkansen, Japans Hochgeschwindigkeitszug (350 km/h) bietet einen sehr guten Komfort, da könnte sich der ICE der deutschen Bahn eine Scheibe abschneiden und die Pünktlichkeit ist legendär.

Nach 2 sehr bequemen Stunden stiegen wir in Odawa in den Linienbus Richtung Fuji. Am Abend erreichten wir das herrliche Prince Hotel und genossen einen entspannten Abend im Onsen des Hotels (japanische Thermalquellen).

Am nächsten Tag hieß es auf zum Fuji San. Mit der Seilbahn kann man auf einen gegenüberliegenden Berg fahren, dort befinden sich auch die heißen Schwefelquellen des Nationalparks. Hier auch wieder pünktlich um 10:00 (lt. Wetterbericht) brach die Wolkendecke auf und der Fuji erschien im Licht. Ein tolles Erlebnis.

Für den Nachmittag stand auf der Fahrt nach Tokio noch die Kleinstadt Kamkura auf dem Programm.

Dort befindet der Hasedera-Tempel und eine wunderschöne Buddha Figur.

Nun waren wir endlich in Tokyo angekommen und man muss sagen, im Gegensatz zu meinen Erwartungen ist gar nicht so viel los und auch der Straßenverkehr ist im Vergleich zu anderen asiatischen Städten eher ruhig.

Unser Hotel lag sehr zentral, soweit man in Tokyo von zentral sprechen kann nämlich im Asakusa Viertel. Quasi vor unserer Haustür liegt die wunderschöne Kannon-Tempel Anlage mit dem berühmten Donnertor und der größten Laterne Japans (750 kg)

Die folgenden Tage erkundeten wir Tokyo, durch daß moderne Finanz und Universitätsviertel Tokyo`s geht es zum traumhaft schönen Meiji-Schrein. Dieser liegt in einem Park mitten in Tokyo.

Über die berühmte Genza Road mit Ihren Nobelkaufhäusern durch die Takeshita Straße mit den hippen Läden des jungen Tokyo bis wir abends die weltberühmte Kreuzung der Shibuya Road erleben durften.

Zum Abschluss nahmen wir noch an einer Katastrophenschutzübung teil. In einem Simulator erlebten wir, was die Erdbebenstärke 7 bedeutet. Ich kann nur sagen, hoffentlich muss das keiner von uns einmal in Wirklichkeit erleben.

Die Abende in Tokyo konnten wir dank der guten Lage des Hotels immer in den netten kleinen Restaurants in unserer unmittelbaren Umgebung genießen.

5 Tage Japan ist auf alle Fälle zu kurz und ich bin mir sicher es war nicht das letzte Mal in diesem wunderschönen Land.

Also ich kann nur sagen: Auf nach Japan, denn bereits im April ist die Zeit der Kirschblüte.


silke
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