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Kontrastreiche Algarve

Portugal
von Tanja Bergmann
erstellt am
04.02.2020

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naturschutzgebiet ria formosa am robinson club


pool robinson club
bootstour entlang der felsenalgarve
cabo de sao vincente
lagunenblick mit aperol spritz
siebenbogige ponte romana
faro
strand robinson club
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Kontrastreiche Algarve

In Deutschland beginnt es bereits kälter zu werden. Umso schöner ist es den Sommer noch etwas verlängern zu können. Meine Freundin und ich nehmen uns eine kurze Auszeit und fliegen am 25.10.19 mit Eurowings nach Faro/Portugal, ein Ziel, das uns beiden noch sehr unbekannt ist. Aus diesem Grund organisierten wir bereits vorab einen Mietwagen, um bequem die Algarve erkunden zu können. Als wir in Faro nach knapp 3 Stunden landen und den Mietwagen entgegennehmen, geht bereits die Sonne unter und färbt den Himmel in wunderschönen Farben, so dass sich uns auf dem Weg nach Tavira, unseren Urlaubsort, eine traumhafte Kulisse eröffnet.

Tavira erreichen wir nach 30 Minuten Fahrtzeit und wissen schon jetzt, dass uns das Örtchen gut gefallen wird. Viele alte, weiße Häuser reihen sich aneinander, im Ort gibt es schmale Gässchen mit schönen Geschäften und kleinen Restaurants. Unsere 4-Sterne Unterkunft, Hotel Vila Galé, befindet sich mitten im Ortskern und ist typisch portugiesisch gestaltet. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, machen wir uns auf, zu unserem ersten Streifzug durch den schönen Ort, der sich zur linken und rechten Seite des Rio Gilao erstreckt. Wunderschöne Bilder kann man hier auf der siebenbogigen Ponte Romana machen, die den Fluss überspannt. Straßenmusiker sorgen für eine besondere Stimmung und wir lassen uns in einer gemütlichen Tapas-Bar nieder und genießen tolle portugiesische Spezialitäten und den herrlichen, aber relativ unbekannten Wein der Algarve. Auch am nächsten Vormittag begeistert uns Tavira. Im Hellen schlendern wir durch die Gassen, entdecken schöne, kleine Boutiquen und trinken einen Capuccino an der Flusspromenade. Die Menschen sind sehr herzlich und empfangen uns stets mit einem Lächeln auf den Lippen.

An diesem Tag steht ein Besuch des Robinson Clubs Quinta da Ria an, der sich nur etwa 10 km von unserem Hotel entfernt befindet. Diesen Besuch hatten wir bereits zuvor angemeldet, um den Club für unsere Kunden einmal selbst testen zu können. Auch hier werden wir sehr freundlich und fröhlich empfangen. Bevor wir einen kleinen Rundgang machen, stärken wir uns zunächst am reichhaltigen Buffet mit vielen Live-Cooking-Stationen und natürlich auch mit der für Robinson typischen Well-Food-Ecke, speziell für Gäste, die auch im Urlaub auf ihre (schlanke) Linie achten möchten.Im Hauptrestaurant mit Außenbereich blicken wir auf die wunderschöne, großzügig gestaltete, von Palmen gesäumte Poolanlage. Dahinter befindet sich der riesige 18-Loch-Golfplatz, der sich kilometerweit auf dem Areal erstreckt. Golfliebhaber kommen hier entsprechend voll auf ihre Kosten. Eine freundliche Mitarbeiterin vom Robinson Club nimmt sich Zeit für uns und zeigt uns ein gemütliches Standardzimmer. Die Gäste haben ein großzügig geschnittenes Zimmer mit einem begehbaren Kleiderschrank, ein Badezimmer mit ebenerdiger Dusche, ein separates WC und einem großen Balkon oder einer großen Terrasse. Sie blicken in einen weitläufigen Garten. Im Well-Fit-Spa-Bereich mit großzügigen Fitnessstudio, Hallenbad und Saunen können wir unsere Taschen einschließen und uns auf weitere Entdeckungstour begeben. Der Robinson Club bietet viele professionelle Sportgeräte und Kurse und wer es sich leisten möchte, bucht einen professionellen Trainer.Des Weiteren kann man sich bei wohltuenden Anwendungen verwöhnen lassen. Eine große Sportanlage bietet außerdem die Möglichkeit ebenfalls Sportarten wie Tennis oder Fußball auszuüben. Die kleinen Gäste fühlen sich im liebevoll gestalteten Roby-Bereich pudelwohl und werden professionell betreut und bespaßt. Um zum Strand zu gelangen läuft man etwa 10 Minuten durch die Anlage oder lässt sich von einem kleinen Strandshuttle bringen. Da wir uns westlich von Faro an der Sandalgarve, oder auch Sotavento genannt, befinden, erwarten uns herrliche lange Sandstrände. Viele von Ihnen liegen auf den Inseln des Ria Formosa, eines Naturschutzgebietes mit tollen Lagunenlandschaften. So schaut es auch am Robinson Club aus. Es gibt einen Strandbereich mit Liegen und Schirmen und einer gemütlichen Loungeecke, die dazu einlädt, es sich mit einem kühlen Drink gemütlich zu machen und den wunderbaren Ausblick auf das Meer und die vorgelagerte Sandbank zu genießen. Nichts anderes haben auch wir im Sinn und beobachten, bei warmen 25 Grad, das traumhafte Naturschauspiel vor uns, denn die Kulisse verändert sich im glitzernden Sonnenlicht: bei Flut überquert ein Boot die Lagune und bringt die Gäste zu dem gegenüberliegenden, langen Sandabschnitt. Bei Ebbe sieht die Landschaft ganz anders aus. Auch den Abend verbringen wir Im Robinson Club. Nachdem uns ein schmackhaftes Abendessen im Buffetrestaurant kredenzt worden ist, nehmen wir noch ein paar Drinks, die im Rahmen des All Inclusive im Preis enthalten sind, ein und nehmen an einer so genannten Silent Party teil. Ich merke erneut, dass sich Robinson deutlich von der Masse anderer Clubanlagen abhebt, denn man denkt sich ständig etwas Neues und Besonderes aus um die Gäste zu begeistern. Bei der Silent Party erhalten alle Gäste Kopfhörer und können auf 3 verschiedenen Musikkanälen unterschiedliche Musikrichtungen hören und dazu tanzen und singen. Besonders witzig ist dies wenn man zwischendurch ohne Kopfhörer die Sänger und Tänzer beobachtet. 3 verschiedene DJs lassen die Gäste bis in die frühen Morgenstunden über das Parkett sausen.

Am nächsten Tag fahren wir mit unserem Mietwagen zur so genannten Felsalgarve, dem Barlovento. Hier ist das Landschaftsbild ein ganz anderes. In Rot- und Gelbtönen schimmern die bizarren Steilküsten und es gibt viele Sandbuchten, die man zum Teil nur über sehr steile Treppen erreichen kann. Unser Ziel ist zunächst der Cabo de Sao Vincente. Etwa 5 km vom Ort Sagres entfernt, markiert ein großer Leuchtturm auf 70 Meter hohen Felswänden den südwestlichsten Punkt Kontinentaleuropas. Die tollen Aussichten, die wir von hier oben auf das endlos weite, tosende Meer haben, sind atemberaubend, der Wind weht uns dabei um die Nase und wir atmen die salzhaltige, frische Luft ein. Auch wenn wir hier ewig stehen bleiben könnten, so haben wir uns noch einiges für den Tag vorgenommen und brechen somit auf zur 30 km entfernten Hafenstadt Lagos. Im Hafen von Lagos locken viele Anbieter mit einem tollen Urlaubserlebnis: einen Bootsausflug zu den einzigartigen Grotten und Felstürmen der Ponta da Piedade. Da diese in jedem Reisekatalog abgebildet werden, sind auch wir sehr neugierig und buchen einen Ausflug mit einem kleinen Motorboot. Es lohnt sich sehr. Vorbei an den gigantischen Felstürmen, fahren wir in die Grotten hinein und bekommen vor Staunen unseren Mund nicht mehr zu. Ein tolles Fotomotiv jagt das nächste und gleichzeitig ist der Ausflug ein kleines Abenteuer, denn trotz des erfahrenen Steuermannes, ist es nicht geeignet für Leute die ängstlich sind oder leicht seekrank werden. Völlig mitgenommen von den tollen Eindrücken geht es am späten Nachmittag zurück nach Tavira. Hier lassen den Abend entspannt in einem kleinen Restaurant mit einer excellenten Küche ausklingen.

Für den Folgetag steht ein Besuch der Stadt Faro an. So wie in vielen größeren Städten und Orten Portugals, besonders an der Algarve, erblickt man große Bausünden aus vorherigen Jahren. Allerdings hat auch Faro eine schöne Altstadt und eine niedliche Marina. Wir besuchen die sehenswerte Kirche Igreja Nossa Senhora do Carmo, die viele vergoldete Holzschnitzereien zeigt. Das eigentliche Highlight der Kirche, wenn auch etwas gruselig, befindet sich im Garten der Kirche: die Knochenkapelle. Sie besteht aus Schädeln und Knochen von über 1200 Mönchen des Ordens. Unsere weitere Fahrt führt uns nach Olhao. Hier schlendern wir durch die schönen Gassen der Altstadt, kommen an kleinen Plätzen vorbei und stärken uns bei einer warmen Mahlzeit und einem kühlen Sagres. In Olhao sollte man der riesigen Markthalle mit vielen Lebensmittelständen einen Besuch abstatten. Der Fisch der hier angeboten wird ist fangfrisch.

Leider ist dieser Tag bereits der letzte Tag unseres Kurztrips an die Algarve. Mit tollen Eindrücken im Gepäck heisst es am nächsten Tag Abschied nehmen. Der Süden Portugals mit seinen interessanten Orten, den freundlichen Menschen und seinen abwechlungsreichen Landschaften hat uns sehr begeistert. Wir kommen wieder.


tanja bergmann reisebuero first
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