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Kurztrip nach Göteborg

Schweden
von Bianca Witt
erstellt am
09.03.2021

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Kurztrip nach Göteborg

Hej Göteborg/Schwedenunberührte Natur, faszinierender Schärengarten, Kulinarik, Kultur und Shopping in vier Tagen

Am 19.02.19 machten wir uns mit dem Zug auf nach Kiel.

Nach einem kleinen Fußmarsch vom Bahnhof aus, erreichten wir den Schwedenkai, wo uns schon die Stena Scandinavica erwartete.

Der Check In verlief reibungslos und wir konnten unsere 1-2 Personen Kabine

(Betten nebeneinander, nicht übereinander!) mit Meerblick beziehen.

Pünktlich um 18.45 Uhr legte unser Schiff Richtung Göteborg ab.

Unsere kleine Auszeit konnte beginnen!

Nach einer kleinen, mitgebrachten Stärkung erkundeten wir das Schiff und ließen den Abend in der C-View Lounge ausklingen.

Schließlich wollten wir ausgeschlafen und voller Tatendrang Göteborg erreichen.

Vor Ankunft begaben wir uns auf das Sonnendeck und konnten so die Einfahrt in den Hafen beobachten. Rechts und links die typisch rot-weißen Schwedenhäuser, der Schärengarten, die Nyra Elsfberg (mittelalterliche Festung) und jede Menge bunter Containerschiffe.

Hindurch einer gigantischen Hängebrücke, der Älvsborgsbron breitete sich nun das Panorama der Stadt vor uns aus.

Um 09.15 Uhr legen wir am Stena-Line-Terminal an und mit unseren gepackten Koffern geht es nun weiter zu unserem gebuchten Hotel, Radisson Blu Scandinavia, im Zentrum, gegenüber des Hauptbahnhofes (Centralstasjon).

Die Straßenbahnhaltestelle Chapmans Torg, Richtung Zentrum, liegt nur ein paar Gehminuten vom Terminal entfernt.

Da wir einen wunderschönen, sonnigen Tag erwischt haben, beschlossen wir uns gleich auf den Weg zu machen, um den Schärengarten zu erkunden.

Am Bahnhof besorgten wir uns ein 72 Stunden-Tagesticket (Verkehrsverbund Västtrafik), welches auch für die Personenfähren in die Göteborger Schären gilt.

Die urige Straßenbahn Linie 11 fährt uns direkt zur Halbinsel Saltholmen, wo wir dann mit einer kleinen Fähre zur Insel Styrsö-Bratten überwechseln.

Allein die Überfahrt war schon ein Highlight!

Unberührte Natur, die Schwedenhäuschen, die blank geschliffenen Felsen, welche sich im Meer spiegeln

Einige Inseln sind autofrei und das einzige Transportmittel hier sind Fahrräder, Motorräder und Schubkarren.

Diese stehen an den Häfen, um die Einkäufe vom Festland zu transportieren.

Die Insel Styrsö ist fast menschenleer. Hier und da kann man einen Fischer am Ufer entdecken.

Ideal also für einen ausgedehnten Spaziergang und um sich den frischen Wind um die Nase wehen zu lassen

Unser Fußmarsch ging bis nach Donsö, von wir dann wieder nach Saltholmen schipperten.

Die Inseln Styrsö und Donsö sind durch eine Brücke verbunden.

Erschöpft von so viel frischer Luft, ging es dann aber doch noch einmal auf Schlemmertour, zu den bekannten Saluhallen (Göteborgs größte Markthalle).

Elch, -und Rentiersalami, sowie das bekannte Knäckebrot standen ja noch auf der Einkaufsliste.

Zum Abendessen kehren wir in eine kleine Pizzeria, Nähe unseres Hotels ein.

Unser Abreisetag begann leider regnerisch.

Trotzdem sollte auch Kultur nicht zu kurz kommen.

Da unsere Fähre erst um 18.45 Uhr wieder ablegt, hatten wir noch genügend Zeit und konnten sogar unser Gepäck im Hotel lassen.Auf ging es nun wieder per Straßenbahn bis zur Haltestelle Järntorget.

Hier befindet sich der berühmte Stadtteil Haga.

In der Haga Nygata reihen sich kleine, inhabergeführte Geschäfte und schnuckelige Cafes.

Im Cafe Husaren soll es wohl die größten und leckersten Zimtschnecken (Kanelbullar) geben

Perfekt für eine Fika (Kaffeepause)!

Natürlich durfte auch der Besuch der Feskekörka, die sog. Fischkirche nicht fehlen.

Hier werden frischer Fisch und Meeresfrüchte angeboten.

Noch ein kleiner Fußmarsch und der imposante Blick auf die Skansen Kronan, welche auf einem Hügel liegt, (ehem. Verteidigungsanlage, durch eine lange Treppe zu erreichen) runden den Tag ab.

Nun wollen wir uns aber noch schnell ins Getümmel stürzen und shoppen

Wir fuhren nun zur Haltestelle Brunnsparken.

Von hier kann man alles bequem zu Fuß erreichen.

Hier findet man unzählige Geschäfte, Modeketten, Shopping-Malls, Cafes, Restaurants, Pubs, Lokale, Designerläden, genauso wie originelle Vintageshops und Secondhandläden.

Zu den bekanntesten Einkaufsstraßen gehören die Kungsgatan, die Kyrkogatan,

die Magasinsgatan und die Drotninggatan.

Ebenso lohnt es sich, dem größten Einkaufszentrum Nordstan einen Besuch abzustatten.

Die Zeit reicht nun noch gut aus, um unser Gepäck im Hotel einzusammeln und uns auf den Rückweg zum Stena-Line-Terminal zu machen.

Wie beziehen wieder unsere kleine, aber feine Kabine und müssen uns nun langsam von Göteborg verabschieden

Um 18.45 Uhr stehen wir wieder auf dem Sonnendeck, in der Dämmerung.

Ein letzter Blick auf Göteborg.

Die Stadt erstrahlt nun in einem Lichtermeer

Genug Zeit, um nun im Bordshop der Stena Germanica zu stöbern und ein paar schwedische Mitbringsel zu kaufen.

Am nächsten Morgen erreichen wir um 09.15 Uhr wieder die Fördestadt.

Mit im Gepäck: Jede Menge bunte Eindrücke und die Erkenntnis:

Der Trip wird wiederholt

Hejda


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