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Malediven Lily Beach Resort

Malediven
von Ines Cabrera
erstellt am
04.10.2015

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Malediven Lily Beach Resort

Ich bin schon lange auf der Suche nach dem perfekten Strand. Vielleicht suche ich so einen, wie auf der Fototapete der 70er Jahre. Gleißend heller Sand mit Palmen, die ihr Köpfchen gen Wasser neigen. Weite, Unendlichkeit, Einsamkeit. Viele Reisen führten uns auf dieser Suche in die Karibik. Oft, dachte ich: "Nahe dran, aber noch nicht ganz". Es fehlte noch immer das eine oder andere Detail.

Als wir zum ersten Mal von den Reiseberichten einiger Malediven-Urlauber hörten, entstand ein solches Bild des perfekten Strandes bei mir im Kopf. Im Herbst 2010 wurde es dann konkret. Nach einem langen Auswahlprozess auf Katalogbasis entschieden wir uns für die 5-Sterne-Insel Lily Beach Resort & Spa. Wir buchten und freuten uns riesig auf die Reise, während dem Banker unseres Vertrauens aufgrund der hohen Kosten des exklusiven Urlaubs die Schweißperlen auf der Stirn standen.

Im April 2011 war es dann endlich so weit. Der Abflug ab Frankfurt war zur sehr angenehmen Uhrzeit von 19.45 h. Wir konnten also ganz entspannt an den Flughafen anreisen. Der Check-in klappte Condor-üblich schnell und unkompliziert. Wir hatten uns mit der Condor Premium-Economy circa 20 cm mehr Beinfreiheit erkauft. Bei 10 Stunden Flugzeiten zählt schließlich jeder Zentimeter. Pünktlich in der Luft startete das normale Bordleben mit Getränken, Essen und Entertainment. Leider kann ich grundsätzlich bei Flügen nicht schlafen. So vertrieb ich mir, während das ganze Flugzeug, außer hoffentlich der Crew, döste die Zeit damit, Löcher in die Dunkelheit zu starren. Irgendwie verging die Zeit dann doch und ich konnte seit langem mal wieder einen wundervollen Sonnenaufgang erleben. Vom ersten unschuldigen Schimmer bis hin zur prachtvollen Morgenröte. Müde, aber erstklassig gelaunt, ging dann irgendwann das Licht an und Frühstück wurde serviert.

Noch zwei Stunden bis zum Zielflughafen Male, direkt über dem Indischen Ozean. Erste Ausläufer der Malediven zeigten sich. Korallenriffe, türkises Wasser, alle Schattierungen von blau. Dann der Anflug auf die künstlich geschaffen Insel mit dem Flughafen. Eine Lande- und Startbahn. In meinen Augen viel zu kurz, aber die Condor-Piloten sind Profis. Wie ein Feinstmechaniker zirkelte unser Pilot uns auf die Landebahn. Perfekt. Wir sind auf den Malediven. Doch unsere Reise ist noch nicht ganz zu Ende.

Wir verlassen das Flugzeug und uns schlägt subtropische Luft entgegen. Sofort bilden sich Schweißperlen auf der Stirn. Zu Fuß flüchten wir ins Innere des klimatisieren Flughafen und reihen uns in die doch sehr lange Warteschlange zur Paßkontrolle ein. Außer uns sind zwei weitere Flugzeuge gelandet. Entsprechend hoch auf der Anteil der Wartenden. Koffer kamen zügig und wir verließen die Flughafen, um uns nach unserem Ansprechpartner umzuschauen. Direkt am Ausgang standen Vertreter so ziemlich jedes bekannten und unbekannten Veranstalters. Wir fanden unseren netten Meiers Weltreisen Mitarbeiter sofort und er geleitete uns zum deutschsprechenden Counter. Nach der Begrüßung wurden wir von ihm direkt zum Check-In der Maldivien Air-Taxis geleitet. Wieder Koffer wiegen. Hier stellte man fest, daß wir Übergepäck hatten. Pro Person stehen uns in der Condor-Premium-Economy 30 Kilogramm pro Person zur Verfügung. Im Wasserflugzeug sind es nur zwanzig Kilo. Also erst einmal Übergewicht gezahlt. Für Hin- und Rückflug waren es 35 Dollar. Also noch vertretbar.

Danach wurden wir in einen super temperierten Bus gesetzt, der uns zum Abflugbereich der Wasserflugzeugen bringen sollte. Fünf Minuten Fahrt rund um das Inselchen und wir waren da. Lily Beach verfügt über eine eigene, klimatisierte Airport-Lounge. Wir wurden vom Fahrer direkt dorthin geleitet. Gut distinguiertes britishes Ambiente erwartete uns. Freie Drinks, Snacks, Erfrischungen. Super riechende Reinigungstücher wurden gereicht. Klasse. Was für ein Urlaubsauftakt. Leider mußten wir fast zwei Stunden warten. Es werden eben verschiedene Flüge gebündelt. Es kamen immer mehr Mitreisende. Nach fast zwei Stunden Wartezeit wurde endlich unser Flug aufgerufen. Los geht’s.

Dhonis heißen die traditionellen maledivianischen Boote. Ein ebensolches steuerte auf uns zu, um uns abzuholen. Etwas verloren standen wir auf der Plattform. Die Sonne brannte. Endlich – unser Dhoni legte an und entlud zuerst die Rückreisenden. Unser Gepäck wurde zuerst verstaut. Dann durften wir in unser Dhoni. Herzliche Begrüßung einer Dame in traditioneller Bekleidung mit Blumen im Haar. Reinigungstücher und Früchte am Spieß. Willkommen auf Lily Beach – Malediven. Fünf Minuten dauerte die Fahrt mit dem Dhoni zum Landungssteg. Wir sind endlich da. Angekommen.

Begrüßt wurden wir per Handschlag, begleitet von einem einsamen Trommler, der wohl maledivianischen Flair herbeitrommeln sollte. Sofort kam eine Dame an unsere Seite, die sich später als Philippinin zu erkennen gab, um uns als persönliche Botschafterin von Lily Beach willkommen zu heißen. In perfektem Englisch erklärte sie uns das Inselleben und die Annehmlichkeiten des Platinum Plans, den wir gebucht hatten. Dazu später mehr. Im Lounge-Bereich der Rezeption wartete eine wundervoll erfrischender Früchtecocktail auf uns. Ich möchte aber ehrlich sein – nach 10 Stunden Flug, zwei Stunden Warten und 25 Minuten in diesem Wasserflugzeug stand mir der Sinn nicht nach Aufklärung und Cocktails mit Schirmchen, sondern nach ein grundsoliden Dusche. Danach bin ich wieder ansprechbar.

Wir wurden also von der netten Dame direkt zu unserer Beach Villa geleitet. Gepäck war auch schon da. Wir waren begeistert. Was für ein schönes, modernes Ambiente. Das komplette Badezimmer mit Jakuzzi war draußen. Raus aus den Klamotten, unter die Freiluftdusche und erst einmal die Strapazen der Reise wegspülen.

Zum Zimmer: Die Beach Villen sind Doppel-Bungalows. Von den Nachbarn sieht und hört man absolut nichts. Die Ausstattung genügt selbst erlesensten Ansprüchen. Eine Minibar, gut sortiert wird zwei Mal am Tag mit den gewünschten Getränken aufgefüllt. Auch dies gehört zum Platinum Plan. Safe, Fön, FlipFlops, Bademäntel, Handtücher (alle Größen), LCD 40 Zoll Fernseher mit Satellitenempfang, DVD-Player, 5.1 Dolby Digital-Anlage. Wunderschöne indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer, Außenbeleuchtung des Badebereichs. Außenterrasse mit zwei Liegen. Wohin das Auge blickt. Nur hochwertige Materialien in klassisch reduzierten Stil. Kaffekocher, Teekocher, Snacks. Ich hatte meinen iPod touch dabei und dachte mir, jetzt noch ein iPod-Dock zum Musikhören und es wäre perfekt. Kurze Nachfrage bei der Rezeption und der iPod-Dock wurde sofort geliefert. Ab jetzt war Mugge in der Bude. Jeder Bungi hat ein eigenes WLAN. Ohne Kennwort kommt man sofort ins Internet. Egal wo man auf der Insel sich befindet. WLAN ist immer in Reichweite. Das Internet hinreichend schnell.

Nicht zu vergessen der Geruch – Selbst in den öffentlichen Toiletten roch es so gut, daß ich sofort dort eingezogen wäre. Überall stehen Duftlampen mit Lemon-Gras-Duft. Eine kurze Anfrage beim Chef der Haumeister und wir bekamen zwei Flaschen davon für zu Hause abgefüllt. Kostenlos. Perfekter Service.

Durst - raus aus dem Bungalow. Irgendwo muß doch hier eine Bar sein. Jeder, der an einer angeborenen Unterversorgung von alkoholischen/nichtalkoholischen Getränken leidet, sei hier entwarnt. Lily Beach ist insgesamt 600 m lang und circa 100 m breit. Selbst bei langsamster Fortbewegung schaffe ich persönlich es innerhalb von maximal fünf Minuten an ein wohlverdientes Bierchen zu kommen. An jeder Inselspitze befindet sich eine Bar. Die Vibes Bar befindet sich im "alten" Teil von Lily Beach. Früher war Lily Beach eine reine drei Sterne Insel. Aus dieser Zeit noch stammt die Vibes Bar mit dem "alten" Swimmingpool. Auf der anderen Seite befindet sich die Aqua Bar. Neugestaltet mit Infinity Pool (mein Lieblingsplatz). Unser Beach Bungalow lag genau zwischen den beiden Bars. Praktisch. Verbunden sind beide Inselspitzen über einen schön zu begehenden Pfad entlang der Beach Bungis. Oder eben am Strand lang. Verlaufen kann man sich nicht – nicht einmal mutwillig.

Richtung Aqua Bar liegt auch der gesamte Verwaltungsbereich der Insel mit Rezeption, Lounge, Spirit Bar (Klasse!) und dem Hauptrestaurant LilyMaa. Weiter, Richtung Aqua Bar liegt auch das Spezialitäten Restaurant Tamarind. Ein einmaliger Besuch ist im wundervollen Platinum Plan ebenfalls enthalten. Nochmals zum Platinum Plan. Schon alleine diese Idee von der perfekten Rundumversorgung ist ein Grund Lily Beach zu besuchen. Alles, wirklich alles ist darin enthalten. Alle Getränke, Essen, Minibar, Schnorchelequipment, Motorloser Wassersport, Tamarind-Besuch und zwei Ausflüge sind enthalten. Ebenso sind für Raucher und solche, die so tun (wir) 4 verschiedene Zigarettenmarken enthalten. Kein Witz! Das Essen im Hauptrestaurant LilyMaa ist wirklich internationale Spitzenklasse. Und ich esse viel und gerne. Bin also sozusagen vom Fach.

Der Chefkoch ist Deutscher aus Norddeutschland. Danke für all die Köstlichkeiten! Mit sehr viel Liebe zum Detail angerichtete frische, schmackhafte Speisen aus der ganzen Welt. Und es ist sicher nicht einfach alle Nationalitäten mit ihren Vorlieben am Buffet zusammenzubringen. Dieser Kunstgriff ist dem Meister absolut gelungen. Im Hauptrestaurant werden auch alle anderen Mahlzeiten serviert. Falls man sie denn alle schafft. Schon das Frühstücksbuffett alleine reicht eigentlich für eine ganze Woche. Neben dem Hauptrestaurant können quasi zwischendurch in beiden Bars "à la carte" bestellt werden. Es wird also keiner Lily Beach hungrig verlassen. Dazu wundervoll aufmerksame Kellner und Barkeeper, die selbst ausgefallensten Cocktail-Wünschen mit absoluter Professionalität begegnet sind. So stand mein Cocktail Sidecar nicht auf der Liste. Kurze Nachfrage: "Sure Sir". Ich war glücklich.

Durch unseren Daueraufenthalt in den Bars und Restaurants dauerte es auch nicht lange, bis wir mit dem Personal ins Gespräch kamen. So schlossen wir bald mit unserem Lieblingskellner Abdulla eine Freundschaft, die uns gleich eine Einladung auf seiner Heimatinsel einbrachte. Mit Abdulla konnten wir einen tollen Einblick hinter die Kulissen des Hotels und der Malediven bekommen. Auch unsere nächtlichen Besuche an der Aqua Bar brachten uns Einblicke in das Liebesleben indischer Dörfer. Danke auch dafür.

Das Publikum ist sehr international. Mit den Deutschen hatten wir es irgendwie nicht so. Uns waren die Engländer lieber. So hatten wir fast nacht-nächtlich andere Gesprächspartner. Tolle Geschichten durften wir wieder mit nach Hause nehmen. Die Tage verbrachten wir in einer Melange aus türkisfarbenem Wasser, stahlblauem Himmel und orangefarbenen Cocktails. Die Nächte mit kulinarischen Gaumenfreuden und netten Gesprächen.

Zwei Ausflüge sind wie bereits erwähnt im Platinum Plan mit enthalten. Einen davon haben wir mitgemacht. Sunset-Cruise. Mit einem Dhoni geht’s gegen den Uhrzeigersinn rund um die Insel, dem Sonnenuntergang entgegen. Sekt (Deutscher natürlich) und Häppchen wurden gereicht. Nett, aber über 60 Dollar hätten wir für diese 1,5 Stunden nicht ausgegeben. Soviel hätte der Trip gekostet, wenn wir bereits unser Kontingent ausgeschöpft hätten. Den zweiter Trip haben wir uns geschenkt. Besuch einer Einheimischeninsel ... Nee, da besuchen wir lieber Abdulla.

Natürlich muß auch die Unterwasserwelt Erwähnung finden. Ich habe schon viele Riffe der Karibik erschnorchelt und bin (fast) mit allen Fischen dort "per du". Aber diese Artenvielfalt direkt am Hausriff von Lily Beach ist fast schon erdrückend. So schwamm ich immer in einem Schwarm von echt großen Fischen und fragte mich, wer hier eigentlich wen beobachtet. Nemo-Fische mit Hausanemone ohne Ende. Leider bin ich kein Taucher. Menschen mit dieser Leidenschaft finden hier sicher den Himmel im Wasser.

Eines wundervollen Tages, während wir uns die Zeit mit Cocktail-Schirmchen zählen verbrachten wurde ich unsanft aus meinen Urlaubsträumen (-realitäten) gerissen. Ein Liege-Nachbar hielt mir einen Cocktail entgegen. Seine Frau würde den nicht mögen, ob ich ihn wollte. Ein Americano. Kurzer Blick auf die Uhr. 10.30 h. Klar. Schon zehn Minuten nichts mehr getrunken. Also, rein in die Bude. So kamen wir ins Gespräch. Neuseeländer. Während ihr Haus vom Erdbeben in Christchurch gerade renoviert wird, leistet man sich einen Urlaub auf den Malediven. Mondän, würden wir sagen. Die Unterhaltung, stehend mit einem Americano in der Hand, brachten mir einen echt üblen Sonnenbrand ein. Egal. Wir sind nach Neuseeland eingeladen. Da seine Frau von Fidschi (Südsee) stammt nehmen wir diesen kleinen Umweg zur Einladung gleich noch mit. Tolle Leute. War klasse.

Lümmelnd am Pool. Klar, was sonst. Wieder eine Anfrage des Poolpersonals: "Madam, do you have sunglasses?". Ehrliche Antwort: "Yes". Da fragt uns dieser überaus nette Typ doch tatsächlich, ob er unsere Sonnenbrillen reinigen soll. Platinum Plan. Klar. Brillenputzservice "all inclusive". Langsam bekamen wir Angst.

Von unserem Lieblingsplatz am Infinity Pool der Aqua Bar durften wir während unserer 10 Tage Aufenthalt das komplette Spektrum der Blau-Türkisen-Farbschattierungen miterleben. In und aus dem Wasser. Was die Architekten hier an Schönheit geschaffen haben ließ uns mit Demut zurück. Von hier aus war auch der Blick auf das zum Resort gehörende Spa zu genießen. Leider ist hier nichts "all inclusive" und der Blick auf die Preisliste ließ uns schnell von der Vision Abstand nehmen, hier einmal ordentlich durchgeknetet zu werden. Macht nichts. Alleine das Ambiente und die tropische Luft kommt einer bundesdeutschen Wellnessbehandlung gleich.

Strand, Strände, Träume. Wie bereits anfangs erwähnt bin ich noch immer auf der Suche dem perfekten Strand. Soviel vorneweg: Ich habe ihn trotz der Perfektion auch auf Lily Beach nicht gefunden. Man muß sich eben vor Augen halten, was die Malediven eigentlich auch sind. Korallenriffe, die als abgekippte, gesunkene Randscholle der indischen Landmasse angesehen werden. Der Sand der wunderschönen Strände wird vom Meeresboden abgepumpt und an Land gespritzt. Die Inseln sind durch Wellenbrecher vor den Tücken des Indischen Ozeans geschützt. Eigentlich auch gut so, denn so kann meine endlose Suche immer weitergehen.

Lily Beach war und ist ein Traum. Vorhandene Liquidität vorausgesetzt, werden wir sicher wieder einen Fuß auf diese Luxus-Insel setzen. Auch das Management ist stets bemüht, ein Feedback der Urlaubsgäste zwecks weiterer Verbesserung zu erhalten. Das nenne ich Kundenorientierung.

Lily Beach ist jede Reise und jeden Euro (schluchz) wert. Ohne Einschränkung. Bei weiteren Fragen wendet Euch bitte an die Verfasserin, die Euch dann entsprechend weiter anschwärmen wird.


inescabrera
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