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Mallorca - kleine Insel mit vielen Facetten

Spanien
von Ines Amato
erstellt am
04.10.2016

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Mallorca - kleine Insel mit vielen Facetten

Mallorca – eine kleine Insel mit vielen Facetten

Anfang Juni flogen wir nach Mallorca, nach Can Pastilla!

Can Pastilla ist ein kleiner Vorort von Palma.

Da wir uns in den 4 Tagen,die wir zur Verfügung hatten, so viel wie möglich von der Insel anschauen wollten, buchten wir uns über TUI Cars einen kleinen Opel Corsa und nahmen ihn direkt am Flughafen entgegen.

Mit dem Mietwagen fuhren wir ungefähr 5 Minuten bis zu unserem gebuchten Hotel.

Das 4-Sterne-Hotel JS Palma Stay ist ein sehr schönes Hotel, was ich nur weiter empfehlen kann. Das Personal war sehr bemüht und freundlich, die Zimmer sind sehr modern, groß und sauber. Das Buffet (wir hatten Halbpension gebucht) war abwechslungsreich und lecker!

Als erste Stadion stand Palma auf dem Programm. Da Can Pastilla nur 10 km von Palma entfernt liegt, ließen wir das Auto stehen und mieteten uns ein Fahrrad für günstige 5 Euro pro Tag!

Mallorca ist als Insel für sportbegeisterte Urlauber bekannt und dementsprechend sind die Fahrradwege sehr gut ausgebaut.

Der Weg zur Kathedrale führte uns durch belebte Einkaufsstraßen mit vielen interessanten Bauwerken. In der Nähe der Kathedrale steht die Església Santa Eulàlia. Das Gotteshaus ist eines der ältesten Gebäude von Palma und wurde als dreischiffige Kirche erbaut. Immer wieder konnten wir von den Altstadtgassen auf Teile der Kathedrale sehen.

Kulinarisch ist der Besuch der Markthalle - Mercat de l''Olivar - interessant.

Fazit: Palma ist eine pulsierende Stadt - spannend, alt, modern, kontrastreich!

Abends fuhren wir die 3 Kilometer zum berüchtigten Ballermann 6 und waren etwas irritiert. Keiner von uns hatte damit gerechnet, dass dies nur eine kleine Strandhütte am Meer ist – nicht mehr und nicht weniger. Das umliegende Gebiet ist natürlich ideal für einen Partyurlaub.

Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Auto an der Westküste entlang. Magaluf, La Ganja Andratx, Port Andratx, Valldemossa und Port del Soller waren die Orte an denen wir Halt machten.

Eine sehr schöne Strecke und perfekt für einen Tagesausflug.

Magaluf ist ein, auf englische Touristen, ausgelegter Ort und zum Urlauben nicht wirklich zu empfehlen.

La Ganja ist ein kleiner Gutshof, der in die Natur eingebettet ist. Dort herrscht noch heute reges Bauernhofleben. Die Eintrittspreise lagen bei 14€ pro Person, die es aber Wert waren. Es war ein unvergessliches Erlebnis.

Valldemossa ist noch recht ruhig, was den Tourismus angeht. Der Ort hat viele kleine schöne Gassen, in denen es, wo man nur hinsah blühte.

Unbedingt sollte man dort einen „Café con leche“ probieren!

Port d''Andratx hat eine wunderschöne Lage am Wasser und ist von Bergen umgeben. Es gibt vielseitige Shopping-Möglichkeiten. Nicht weit entfernt liegt auch das Naturreservat der Dragonera Insel.

Manacor und Cala Millor haben wir uns am dritten Tag angeschaut.

Der Markt in Manacor ist einfach einzigartig! Es gibt einfach alles, von Haus- und Hoftieren bis hin zu Pflanzen aller Art, Souvenirs und Kleidung.

In Cala Millor reihen sich Hotels dicht aneinander. Die lange und breite Strandpromenade lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Das Meer ist für Nichtschwimmer sehr geeignet, da man sehr weit hinein laufen kann und das Wasser einem trotzdem nur bis zu den Hüften steht.

Der 4. Tag mit dem Auto war am aufregendsten, denn es ging neben Alcudia noch weiter zum Kap Formentor! In Alcudia hatte uns der schöne Markt gelockt, der umringt von der alten Festungsmauer liegt.

Kap Formentor war nichts für unsere schwachen Nerven! Es war dort sehr windig, fast schon stürmisch und die Straßen sind sehr eng und gehen direkt neben dem Auto rund 200 Meter in die Tiefe! Leider war der Leuchtturm von weitem schöner anzusehen als aus nächster Nähe. Den Ausblick, den man von der Aussichtsstelle auf halber Strecke bekommt, fanden wir persönlich viel besser als direkt vom Kap aus.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie mich gerne an!

Ihre Ines Amato

Telefon: 06205-309210


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