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Marokko

Marokko
von Brigitte Haase
erstellt am
15.05.2020

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kamelmaerkte


Marokko

Ein Wüsten-Abenteuer

Ich wollte schon immer mal in die Wüste und habe mir diesen Wunsch im März 2020 erfüllt. Zunächst sind wir nach Marrakesch geflogen und haben dort die ersten 2 Tage zugebracht. Wir haben in einem typischen Riad, einem alten, aber wunderschön renovierten marokkanischen Gästehaus gewohnt.

Die Tage haben wir mit langen Spaziergängen durch die Medina, Besuch des großen Basars und anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt verbracht. Wir haben uns ein wenig treiben lassen und haben die quirlige Stadt auf uns wirken lassen. Zwischendurch kamen wir uns vor, wie in einem Märchen aus 1000 und 1 Nacht, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Im Gegensatz dazu stand die Neustadt von Marrakesch mit ihren modernen Hochhäusern, schicken Bars und Einkaufszentren. Auch das haben wir uns nicht entgehen lassen.

Am dritten Tag wurden wir morgens pünktlich um 8 Uhr vom Fahrer der ortsansässigen Agentur abgeholt und wir starteten unsere Reise in Richtung Sahara. Zunächst fuhren wir ins Gebirge, dem Hohen Atlas, das ist der übliche Weg, um in die Sahara zu gelangen. Wir fuhren durch sagenhafte Landschaften, immer begleitet vom stahlblauen Himmel. Das Wetter war genau richtig, nicht zu warm und nicht zu heiß und die Sonne war uns die ganzen Tage treu.

Unser Guide erzählte uns viel über Land und Leute und fuhr uns sicher über den höchsten Bergpass, die erste Nacht verbrachten wir in Quazazarte in einem Riad außerhalb der Stadt. Der Ort ist bekannt für die Filmstudios, in dem sehr viele Filme z. B. auch Laurence von Arabien gedreht wurde.

Am nächsten Morgen fuhren wir weiter über den Anti-Atlas in Richtung Sahara, unterwegs gab es wieder viel zu sehen. Unter anderem ein Besuch einer alten Kasbah, einer Art Festung, in der früher bis zu 8 Familien lebten, die heute zu einem Museum umgebaut wurde.

Dann bewegten wir uns immer weiter durch eine immer mehr wüstenähnliche Landschaft, eine Art Geröllwüste, an den Straßenrändern sahen wir die ersten Kamele. Gegen Nachmittag erreichten wir die Sahara-Düne aus rotem Sand und wir tauschten den Geländewagen gegen Kamele.

Nach ca. 3 Stunden auf den schwankenden Tieren durch den roten Sand und unvergesslichen Eindrücken unterwegs, erreichten wir unser Wüstencamp in der Nähe der algerischen Grenze.

Dort sollten wir die Nacht verbringen, unser Zelt war bestens vorbereitet, es war schon der pure Luxus! Mit einem richtigen Bett, Dusche und Toilette. Nachdem wir den Sonnenuntergang bestaunen durften, nahmen wir Im Gemeinschaftszelt das Abendessen ein und anschließend konnten wir den sagenhaften Sternenhimmel und die absolute Ruhe in der Wüste genießen.

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, um dann den Sonnenaufgang nicht zu verpassen.

Leider ging es dann anschließend auch schon wieder gen Marrakesch, wir mussten die schöne, aufregende Wüste verlassen. Es lag ein langer Weg vor uns.

Beim nächsten Mal würde ich sicher noch 1-2 Tage anhängen, um es noch ein wenig mehr genießen zu können.

Wieder zurück in Marrakesch, übernachteten wir wieder in unserem Riad, um dann am folgenden Tag weiter nach Essaouira an die Küste zu fahren.

Auch hier hatten wir das Glück in einem schönen alten Hotel mit Pool außerhalb des Ortes zu wohnen und uns von der langen Autotour ein wenig erholen zu können.

Die Medina von Essaouira war per Taxi für 2 EUR in 5 Minuten zu erreichen.

Auch hier schlenderten wir wieder durch den Basar und ließen es uns anschließend bei dem landesüblichen Pfefferminztee, im Straßencafe, gut gehen.

Nach drei Tagen war nun auch hier die schöne Zeit vorbei und wir mussten unsere Koffer packen, um dann via Marrakesch Flughafen wieder die Heimreise anzutreten.

Eine alles in allem wunderschöne Reise in ein sehenswertes Land mit netten, immer hilfsbereiten und meist freundlichen Menschen. Alles hat prima geklappt, wir fühlten uns immer sicher und gut aufgehoben.

Ich werde auf jeden Fall noch einmal zurückkommen!

BON VOYAGE!


haasi
Für Sie geschrieben von
Reiseverkehrskauffrau

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