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Mein Schiff 5 Nr.2

TUI Cruises
von Anna-Maria Schneider
erstellt am
28.08.2017

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bild der karibik anna maria


hafen in der karibik anna maria
anna maria mit freunden
saint james anna maria
anna maria und roger im restaurant
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Mein Schiff 5 Nr.2

Fort-de-France, Martinique – 29. März 2017

Bonjour! Bonjour! Martinique ist ein französisches Übersee-Departement und damit ein vollständiger Teil Frankreichs und der EU. Der Euro ist hier offizielles Zahlungsmittel. Das herausragende Merkmal der Insel ist die Vermischung karibischen Ambientes mit französischem „Savoir-vivre“. Dies spiegelt sich nicht nur in Sprache und Lebensart wider, sondern auch auf den Speisekarten. Man kocht hier kreolisch, eine Mischung aus europäischer und afrikanischer Küche. So vielfältig wie das Ambiente ist auch die Natur der Insel. Im Süden gibt es schöne Badestrände, während sich der Norden mit Regenwald und Wasserfällen wild und ursprünglich präsentiert. Die Inselhauptstadt Fort-de-France liegt an der Ostseite der Insel und ist mit 100.000 Einwohnern eine der größten Städte der kleinen Antillen. Das auffälligste Gebäude der Stadt ist sicherlich die Schoelcher-Bibliothek. Ursprünglich für die Expo 1889 in Paris als Pavillon der karibischen Kolonien erbaut, wurde sie hier nach Beendigung der Ausstellung wieder errichtet. Der „Place de la Savanne“ mit seinem Park und dem Standbild von der auf der Insel geborenen Kaiserin Josephine ist ein zentraler Treffpunkt von Fort-de-France.

Wir hatten den Ganztagesausflug: „Martinique Inselrundfahrt“ gebucht, der uns in das sprühende Leben, die Natur und die Küche Martiniques eintauchen ließ. Vom Hafen ging es durch das Landesinnere bis nach St. Marie, wo sich die St. James Rum Destillerie befindet. Diese besuchten wir, sowie das dazugehörige Museum. Die Wurzeln des Saint James Rums aus Martinique datiert man auf das Jahr 1765. Zu jenem Zeitpunkt entwickelte Reverend Edmond Lefubre, der Vorsteher eines auf der Karibikinsel ansässigen Mönchsordens und gleichzeitig ein praktizierender Alchemist, einen weißen Alkohol der Sorte Eau de Vie, der aus Zuckerrohr gewonnen wurde. Das stellte den ersten Schritt hin zum Saint James Rum dar, wobei man erst 1763 von König Louis XV die Erlaubnis erteilt bekam, den Rum aus Martinique zu exportieren. Diese und andere spannende Geschichten erfuhren wir auf unseren Ausflügen. Verkostet wurden die edlen Tropfen ebenfalls. Entlang der Ostküste ging es duch die hübschen Orte Marigot und Lorrain nach Morne Rouge am Fuße des Vulkans Pelé. Im Anschluss wurde ein Mittagessen in einem landestypischen Restaurant serviert. Nachmittags besuchten wir in St. Pierre das kleine vulkanologische Museum, welches Zeugnisse des tragischen Ausbruchs von 1902 beherbergt. Danach ging es mit dem Bus entlang der Westküste zurück nach Fort-de-France.

An diesem Abend haben wir in der X-Lounge gespeist. Hervorragende Speise-und Getränkeauswahl. Das Essen war inklusive, die Getränke, da nach 19:00Uhr mussten bezahlt werden. Sehr moderate Preise!

Mein Schiff5 verfügt über ein Holo-Theater, hier werden mittels Holographie Technik bekannte Künstler auf eine spezielle Leinwand geworfen und man hat den Eindruck, eine reale Person vor sich zu haben. Wir schauten uns „Palim, Palim“ an, eine Vorstellung bei der Dieter Hallervorden seine berühmtesten Sketches zum Besten gab. Mit einem Cocktail in der TUI-Bar ließen wir den Abend ausklingen.

Pointe-á Pitre, Guadeloupe – 30. März 2017

Nicht nur von oben ist die Insel in der Form eines Schmetterlings etwas Besonderes. Sie bietet auch Landschaften der Gegensätze. Steilküsten mit traumhaften Stränden auf dem einen „Flügel“, auf der anderen Seite vulkanisches Bergland und Regenwald. Ganz gleich, ob man einen Ausflug zu den Carbet-Wasserfällen macht, in die sattgrüne Regenwaldvegetation eintaucht, in der Stadt Pointe-á-Pitre über den Markt bummelt, oder wie wir „Mit dem Kanu durch die Mangroven“ paddelt – Guadeloupe ist Karibik pur.

Unser Ausflug führte uns zum Fischerdorf Vieux Bourg. Der kleine Hafen liegt direkt vor dem im Jahr 1994 gegründeten Naturreservat von Grand Culde-Sac Marin. Mit einem Kajakguide geht es für rund 2,5 Stunden mit 2-er Kajaks durch die Natur. Bei dieser Tour steht das Entdecken der Mangroven mit ihrem Ökosystem im Vordergrund. Eine entspannte Tour, bei der ein Sonnenschutz empfehlenswert ist. Zurück auf dem Schiff freuten wir uns auf Kaffee und Kuchen und das Abendessen im Anckelmannsplatz.

Castries, St. Lucia – 31.März 2017

St. Jucia zählt zu den landschaftlich schönsten Inseln der Karibik. Schwefelquellen und markante Vulkankegel „Pitons“, die Wahrzeichen der Insel, zeugen von dem vulkanischen Ursprungs St.Lucias. Die Vegetation ist schier überwältigend. Dicht bewaldete Berge, Regenwald, Kakao-und Bananenplantagen, überall sattes Grün und exotische Blumenpracht machen jeden Ort der Insel zu einem besonderen Erlebnis. Es lohnt sich daher, das Inselinnere ausgiebig zu erkunden. Wer keinen Ausflug gebucht hat, kann in der Inselhauptstadt Castries gemütlich über die belebten Straßen flanieren. Neben der Farbenpracht und dem karibischen Charme besticht die Hafenstadt auch durch ihre historischen Bauten, wie die reich verzierte Kathedrale „La Toc Battery“ oder die imposante Zentralbibliothek. Ganz in der Nähe des Hafens befindet sich ein bunter Markt, wo nicht nur regionales Obst, Gemüse und Fisch angeboten werden, sondern auch die inseltypischen Batik-Druck-Produkte.

Wir haben den Ausflug „Seilbahn im Regenwald, Hochseilgarten & Wanderung“, einen Halbtagesausflug gebucht. Im Rain Forest Adventure Park starteten wir mit einer entspannten Seilbahnfahrt. Ca. 40 Minuten schwebten wir in kleinen offenen Gondeln zu je 8 Personen durch den tropischen Regenwald. Oben angekommen, ging es zur Canopy-Anlage. Nachdem wir die Kletterausrüstung angelegt und eine Sicherheitseinweisung erhalten hatten, schwangen wir uns, an Drahtseilen gesichert, wie Tarzan (und Jane) von Baum zu Baum. Ein tolles Erlebnis, auch für mich, da ich doch an Höhenangst leide :-)

Eine kleine Wanderung führte uns wieder zur Gondelbergstation. Wir bestiegen die Gondeln und ließen uns zu Tal gleiten. Eine tolle Erfahrung.

Nach unserer Rückkehr aufs Schiff, suchten wir die X-Louge für ein kleines Mittagessen und zum Ausruhen auf. Wie geht es uns doch gut:-)


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