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Myanmar - -Das goldene Land

Myanmar
von Monika Eichmann
erstellt am
26.10.2017

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Bagan 3bearbeitet


Myanmar - -Das goldene Land

Stationen der Rundreise:
  • Yangon
  • Bagan
  • Mandalay
  • Inle-See

Ich habe vom 20.01. bis 31.01.2017 unsere Gruppenreise nach Myanmar begleitet - Eine Reise voller Höhepunkte.

1. Tag: Anreise nach Myanmar
Unsere Reise ins Land der Pagoden begann.

2. Tag: Mingalaba! Willkommen in Yangon!
Am Vormittag erreichten wit Yangon. Eine Orientierungsfahrt vermittelte uns erste Eindrücke. Mit seinen kolonialen Häuserfassaden, schattigen Boulevards und schimmernden Stupas konnte sich die einstige Hauptstadt Myanmars einen ganz eigenen Charme bewahren. Am Abend erwartete uns ein erster Höhepunkt unserer Reise: Die Besichtigung der majestätischen Shwedagon-Pagode zum stimmungsvollen Sonnenuntergang.

3. Tag: Yangon: Stadtbesichtigung
Wir starteten den Tag mit einer Stadtbesichtigung durch Yangon. Wir besichtigten den liegenden Buddha von Kyaukhtatgyi und erkundeten die Stadt bei einem ausführlichen Spaziergang. Wir besuchten das Rathaus, die St. Mary´s Kathedrale sowie die goldenen buddhistischen Zwillinge: die Sule und die Botataung-Pagode. In einer lokalen Teestube widmeten wir uns bei einer Tasse Tee ganz der birmanischen Lebensart, bevor uns eine Fähre nach Dhala brachte. Gemütlich unterwegs mit einer Trishaw durchquerten wir die ruhigen Seitenstraßen bis hin zum örtlichen Markt. Am Abend ging es nach Chinatown, wo uns die zahlreichen Straßenverkäufer mehr über die birmanische Küche erzählten.

4. Tag: Yangon Bagan
Zeitig flogen wir in die Tempelstadt Bagan. Die in einer weiten Ebene gelegene Ruinenstadt begeisterte durch eine große Ansammlung religiöser Bauwerke. Nach einem Marktbummel im nahegelegenen Dorf Nyaung U besichtigten wir die bedeutendsten Monumente. Die glanzvolle Shwezigon-Pagode entstand als eine der ersten und gilt als Prototyp für alle nachfolgenden Pagoden. Herausragend ist auch der großartige Ananda-Tempel, der deutliche Einflüsse der Mon zeigt. Im Inneren des Gubyaukgyi-Tempels konnten wir fantastische Wandmalereien betrachten.

5. Tag: Bagan: lebendige Flusslandschaft
Einmal bei Sonnenaufgang über Bagan schweben! Für uns ist der Traum an diesem Morgen bei einer Ballonfahrt in Erfüllung gegangen. Nach dem Frühstück erhielten wir Einblicke in die lokale Kultur: Handwerker führten uns in die Kunst der Lackwaren und Holzschnitzerei ein. Am Nachmittag schipperten wir mit dem Boot über den Ayeyarwady. Wir genossen den Blick auf die weitläufige Pagodenlandschaft und das tägliche Einerlei am Flussufer. Ein Landgang führte uns in das beschauliche Dorf Sae Lan. Die freundlichen Bewohner gewährten uns mit Freude Einblicke in ihren Alltag. Noch ein Stopp am Kyauk Gu U Win-Tempel mit seinen herausragenden Steinmetzarbeiten und dann kehrten wir zurück nach Bagan.

6. Tag: Bagan Mandalay
Die Schulglocke schrillt! Wir besuchten das von Gebeco unterstützte Hilfsprojekts im Dorf Taung Ba, wo wir im regen Austausch erfuhren, wie es ist, in Myanmar die Schulbank zu drücken. Die nächste Station des Tages ist der Mount Popa. Der erloschene Vulkan gilt als Olymp der Götterwelt Myanmars, der den Geistern aus vorbuddhistischer Zeit geweiht ist. Unweit des Popaklosters stiegen wir zum Gipfelheiligtum auf. An einem klaren Tag belohnte uns eine traumhafte Aussicht über die Ebene von Bagan für diese Anstrengung.

7. Tag: Mandalay: Mingun und Mandalay
Ein optionaler Tagesausflug führte uns mit dem Boot nach Mingun. Die letzte Königsstadt Myanmars liegt idyllisch an den Ufern des Ayeyarwady und erinnert an prachtvolle vergangene Zeiten. An diesem romantischen Ort wollte König Bodawhpaya im 18. Jh. die größte Pagode der Welt erbauen, konnte das Bauwerk jedoch nie fertig stellen. Zurück in Mandalay sahen wir neben dem Shwenandaw-Kloster, die Kuthodaw-Pagode mit dem "größten Buch der Welt" und den Mandalay Hill.

8. Tag: Mandalay: Inwa, Sagaing und Amarapura
An diesem Tag entdeckten wir während des Tagesausflugs zunächst den legendären Mahamuni, welcher der Überlieferung nach bereits zu Lebzeiten Buddhas entstand. Anschließend ging es in die Städte Inwa, Sagaing und Amarapura. Bei einer Pferde-kutschenfahrt durch die friedliche Landschaft Inwas passierten wir die verstreut liegenden Ruinen sowie Teile der alten Palastmauer. Ein kurzer Halt galt auch dem komplett aus Teakholz erbauten Kloster Bagaya Kyaung. In Sagaing bat uns die Ponnya Shin-Pagode sagenhafte Ausblicke auf die einstige Hauptstadt Myanmars und in Amarapura erwartete uns die unvergleichliche U-Bein-Brücke am Taungthaman-See.

9. Tag: Mandalay - Inle See
Wir flogen nach Heho in den südlichen Shan-Staat. Von hier aus fuhren wir in die beschauliche Stadt Pindaya, wo sich die bemerkenswerte Shwe Umin-Höhle mit über 8.000 Buddhafiguren befindet. Am Eingang der Höhle eröffnet sich den Besuchern ein wunderschöner Blick auf die Umgebung von Pindaya. Unser Tagesziel war der legendäre Inle-See, der wie eine Oase inmitten der südlichen Shan-Berge liegt. In knatternden Langbooten ging es quer über den See zu unserem Hotel. Verschlungene Seegräser durchwuchern den See und begünstigen die Entstehung der unzähligen schwimmenden Inseln, die ihren Weg säumen.

10. Tag: Inle-See: Söhne des Sees
Wir begegneten Stammesmitglieder der Pa-O, Inthar und Shan. Angehörige der umliegenden Bergstämme trafen sich auf dem Morgenmarkt, um ihren Geschäften nachzugehen. Und wir waren mittendrin! Bei einem Bummel über den Markt erklärte uns unser Reiseleiter im Gespräch mit den Händlern die verschiedenen Waren, die feilgeboten werden. Dann machten wir einen Abstecher ins Dorf Inpawkhone, wo wir die traditionelle Seidenwebtechnik der Inthas kennenlernten und besuchten außerdem die Phaung Daw U-Pagode. Am Nachmittag erkundeten wir das Dorf Indein mit seinen zahllosen halb verfallen Stupas, die ein beeindruckendes, eigentümliches Bild abgeben.

11. Tag: Heimreise oder Anschlussurlaub
Von Heho ging es mit dem Flugzeug nach Yangon. Hier legten wir einen Fotostopp am Haus der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Su Kyi ein. Sie ist als "Die Lady" bekannt und Symbol der Demokratisierung des Landes. Mittags speisten wir in kolonialer Atmosphäre ließen unsere Reise im Austausch miteinander Revue passieren, bevor wir am Nachmittag zum Flughafen fuhren und unsere Heimreise antraten.

12. Tag: Willkommen zu Hause
Am Morgen endete unsere erlebnisreiche Reise an unserem Ausgangsflughafen.


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