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Namaste, im Land der Maharajas

Indien
von Kathrin Lange
erstellt am
31.10.2019

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Namaste, im Land der Maharajas

Incredible India!!!

Zu nachtschlafender Zeit kamen wir in Delhi an und begaben uns auf direkten Weg in unser Hotel. Nach einer kurzen Nacht stürzten wir uns ins bunte Treiben der Großstadt und lernten die Sehenswürdigkeiten von Alt- Delhi kennen.

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ist die Jama Masjid Moschee, die größte in Indien. Eingeweiht wurde dieses Kunstwerk aus rotem Sandstein im Jahre 1650 von Kaiser Shah Jehan, dieser erbaute im Übrigen auch das Taj Mahal und das rote Fort.

Im Anschluss besuchten wir die Gedenkstätte Mahatma Gandhis, Raj Ghat. Dieses wurde 1951 im Gedenken an den großen Unabhängigkeitskämpfer errichtet.

In Neu Delhi konnten wir das Qutab Minarett bestaunen, dieser Wach- und Siegesturm zählt bis heute zu den höchsten Turmbauten in der islamischen Welt. Vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut gilt er als Meisterwerk der frühen indo - islamischen Architektur, seit 1993 gehört der Turm, im Rahmen des Qutb Komplexes, zum Unesco Weltkulturerbe darf aber, nach einer Massenpanik im Jahr 1981, nicht mehr bestiegen werden.

Weiter ging die Fahrt nach Mandawa. Diese Kleinstadt ist aufgrund Ihrer Lage ein oft gewählter Zwischenstopp auf der Strecke von Delhi nach Jaipur.
Jedoch besticht die Stadt mit Ihren vielen Havelis und wird oft als Geheimtipp gehandelt. An der alten Seidenstraße gelegen war Mandawa früher eine reiche Stadt, viele reiche Kaufmannsfamilien bauten sich palastartige Wohnhäuser die innen und außen mit vielen Fresken und Gemälden reich verziert wurden. Mittlerweile gehen viele der reichen Familien Ihre Geschäften in den großen Städten nach und sind abgewandert, so dass die alten Gebäude langsam verwittern und leider dem Verfall anheimfallen.

Am nächsten Tag erkundeten wir Jaipur, die Pink City mit Ihren vielen Sehenswürdigkeiten, einen Stopp legten wir beim Hawa Mahal ein, besser bekannt als Palast der Winde. Seinen Namen verdankt dieser den vielen kleinen Gitterfenstern in der Fassade. Diese dienten früher den Haremsdamen dazu das Leben auf der Straße zu betrachten ohne gesehen zu werden, ein schöner Nebeneffekt war die frische Brise die immer durch die Fenster zog. Weiter ging es zum Fort Amber, welches auf einem Hügel etwas außerhalb der Stadt liegt und von wo aus man einen wundervollen Blick auf die umliegende Landschaft genießen kann. Im inneren der Festung, gibt es ein Zimmer, in dem alle Wände und Decken komplett mit glitzernden Spiegelstücken ausgestattet sind- sehr faszinierend. Im Kaila Devi Sanctuary, kann man mit Glück noch Tiger in freier Wildbahn bestaunen. Das Sanctuary liegt im Ranthambore Nationalpark am Rande der Thar-Wüste.

Nach dem Besuch im Vogelschutzgebiet von Bharatpur, ging die Fahrt weiter in die verlassene Stadt Fetehpur Sikri, die in der Zeit 1569 - 1574 im Auftrag von Kaiser Akbar erbaut wurde. Ab 1571 diente die Stadt sogar als Hauptstadt des Mogulreiches, wurde aber bereits 1585 wieder aufgegeben. Zusätzlich zur unzureichenden Wasserversorgung spielten hier auch strategische Gründe eine Rolle, seine Feldzüge nach Nordindien waren von hier aus schlecht zu leiten und so verlegt der Kaiser seinen Hof kurzerhand nach Lahore.

Ein Highlight der Reise stand noch aus, der Besuch des weltberühmten
Taj Mahals, dieses wurde von Shah Jahan in den Jahren 1631-1648 zum Andenken an seine Königin Mumtaz Mahal erbaut. Der Bau des Mausoleums dauerte 17 Jahre und gilt als Liebesbeweis aus Marmor.

Da ich großer Bollywood Movie Fan bin, gehörte eine Bollywood Tour in Mumbai mit Besuch der Filmstudios natürlich auch zum Pflichtprogramm. Während der Tour erlebten wir live die Aufzeichnung einer Daily Soap und ließen uns von den farbenprächtigen Kostümen der Darsteller verzaubern.

Nach dieser ereignisreichen Zeit, waren wir noch ein paar Tage zur Entspannung in Goa und haben das Strandleben genossen.

Wann tauchen Sie ab in die Zauberwelt Indiens ?


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