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Südafrika [nicht nur Tiere...]

Südafrika
von Debora Knost
erstellt am
24.07.2013

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Südafrika [nicht nur Tiere...]

Stationen der Rundreise:
  • Kapstadt
  • Hout Bay
  • Franschhoek
  • Stellenbosch
  • Johannesburg
  • Kapama-Wildreservat
  • Kruger National Park
  • Hazyview
Das erlebte Debora Knost während einer Seminarreise durch das Land. Gemeinsam mit allen Teilnehmern flog die Teamleiterin des Geschäftsbereiches Touristik im FIRST-Reisebüro Lübbecke mit der SAA von Frankfurt nach Kapstadt. Zunächst ging es von dort nach Stellenbosch, das zu den schönsten und am besten erhaltenen Städten zählt. Viele der Kap-Holländischen Gebäude befinden sich in der Dorp-Street und in den angrenzenden Straßen der belebten Altstadt. Der Ort ist von zahllosen Weingütern umgeben und Zentrum des Weinbaus im West-Kap. Am Abend durften wir vor einem hervorragenden, mehrgängigen Menü im Hotel „Oude Werf“ dieses Haus besichtigen. Das älteste, unter Denkmalschutz stehende Hotel Südafrikas, frisch renoviert und im wunderschönen Kolonialstil erbaut, bietet auch moderne Elemente im neuen Gebäudeflügel.
Am folgenden Tag besichtigten wir das Hotel „Protea Hotel Franschhoek“, ein charmantes, ruhig und zentral gelegenes, von Weingütern umgebenes Hotel im Herzen von Franschhoek. Romantiker und Entdecker. Ein unvergleichlicher Blick auf die Franschhoek Berge machen dieses Hotel zu einem idealen Ausgangspunkt für die legendäre Weinroute.
Da wir trotz der „winterlichen“ Temperaturen von 18 bis 20 Grad tagsüber einen Sonnentag mit hervorragender Sicht hatten, fuhren wir mit der Seilbahn auf den berühmten Tafelberg (eins der 7 Naturweltwunder). Eine grandiose Aussicht auf eine der schönsten Städte der Welt ist der absolute Höhepunkt einer Südafrikareise. Hier in Kapstadt unternahmen wir dann einen Rundgang durch das „One&Only Capetown Hotel“. Das Hotel beeindruckt mit seiner Architektur und der traumhaften Sicht auf den Tafelberg. Auf zwei privaten Inseln befinden sich der Spa-Bereich und einige Suiten.
Nachdem wir am folgenden Tag die zwei Stadthotels „Strand Tower“ - nicht empfehlenswert - und das „Southern Sun The Cullinan“, ein elegantes und stilvolles Hotel, das perfekt zwischen Stadtzentrum und Hafenviertel liegt, besichtigt hatten, führte uns die Tour durch wechselnde Landschaften, geprägt von Bergen, Ozeanen und Klippen und einer einzigartigen Vegetation. Über Muizenberg und Fishhoek fuhren wir zur Marinestadt Simonstown zum „Boulder's Beach“, wo sich Pinguine vor einigen Jahren angesiedelt hatten. Weiter ging es zum „Kap der Guten Hoffnung“, dem südwestlichsten Punkt Afrikas. Ein Blick auf die „False Bay“ und die Fahrt entlang der Panoramastraße Chapman's Peak Drive rundeten den Tag ab.
Am darauffolgenden Tag flogen wir in aller Frühe nach Johannesburg, wo wir zunächst das „Melrose Arch Hotel“ im Stadtsteil Sandton besichtigten. Das stilvolle Ambiente und das außergewöhnliche Design verleihen dem Hotel einen ganz besonderen Charme. Zu Fuß ging es dann in das „Protea Hotel Fire and Ice“, ein jugendliches und trendiges Hotel, mit coolem Design, stylischen und klaren Farben. Anschließend fuhren wir vier Stunden mit dem Bus ins Country Hotel „Misty Hills“, ein rustikales Landhaushotel mit 195 aus Stein gebauten, strohgedeckten Zimmern, direkt am Fuße der Swartkop-Berge, an der Schwelle zum wunderschönen Kromdraai-Tal.
Am nächsten Tag fuhren wir via der Panoramaroute nach Hazyview. Großartige Landschaften, Stammeslegenden, eine vielfältige Pflanzenwelt und vor allem eine faszinierende Tierwelt machen dieses Gebiet zu einem besonderen Erlebnis. Der Blyde River Canyon ist eine gigantische, 26 Kilometer lange Schlucht und gilt als eines der größten Naturwunder Südafrikas. Entlang des Canyons gibt es immer wieder Aussichtspunkte, von wo man in den mehrere 100 Meter tiefen Canyon blicken kann.
Im Norden der Route liegt die Three Rondavels Gruppe. Die drei enormen Felsen scheinen wie Pilze aus dem umliegenden Feld zu wachsen. Die Bourke's Luck Potholes sind tiefe, zylindrische Löcher, die der Blyde River über Millionen von Jahren hinweg in das Dolomitgestein gefräst hat. Am Abend erfolgte der Check In im „Hippo Hollow Country Estate“direkt am Ufer eines Flusses in Hazyview gelegen. Eine gemütliche, im afrikanischen Stil gebaute Lodge, in der man Flusspferde beobachten kann.
Der vorletzte Tag führte uns zunächst in das Hotel „Casa do Sol“, in unmittelbarer Nähe des Krüger Nationalparks gelegen. Ein in spanischen Stil erbautes, herrliches Anwesen, in einer sehr gepflegten Gartenanlage. Anschließend besuchten wir das „Protea Hotel Krüger Gate“, 100 Meter vom Eingang des Nationalparks entfernt.
Nach dem Mittagsessen fuhren wir 40 Kilometer weiter westlich in die „Kapama River Lodge“, ein 13.000 Hektar großes privates Wildreservat. Zwischen den Wildbeobachtungsfahrten kann man am Pooldeck relaxen und einen wunderbaren Blick in die Natur genießen. Von dieser luxuriösen 5-Sterne- Unterkunft aus unternahmen wir am gleichen Abend und am darauffolgenden Morgen um 6 Uhr zwei unvergessliche Safaritouren im offenen Geländewagen, wo wir die „Big Five“ erleben konnten.
Nach sieben Stunden Fahrt zum Flughafen Johannesburg endete unsere Südafrikareise. Südafrika ist mehr als eine Reise wert!
(Text und Fotos:Debora Knost)

debbie2018-06-2
Für Sie geschrieben von
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