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Uganda - Die Perle Afrikas

Uganda
von Andrea Aettner
erstellt am
05.02.2020

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Uganda - Die Perle Afrikas

Stationen der Rundreise:
  • Bwindi-Nationalpark
  • Entebbe
  • Kibale Nationalpark
  • Murchison Falls Nationalpark
  • Queen-Elizabeth-Nationalpark
  • Nakasongola
  • Lake Mburo National Park

Uganda - die Perle Afrikas

Das ist z.B.

das mystische Ruwenzori-Gebirge mit bis zu 5109 m das dritthöchste Gebirge Afrikas, an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Es gehört zu den drei einzigen Gebirgen Afrikas, die Vergletscherungen aufweisen. Wegen seiner hohen ökologischen Bedeutung ist es Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

Der tiefblaue Viktoriasee, ist der drittgrößte See der Erde, der zweitgrößte Süßwassersee und der größte See Afrikas. Tansania, Kenia und Uganda teilen sich seine Küste.

Der Weiße Nil, einer der beiden Hauptquellflüsse des Nils. Er entspringt in den Bergen von Ruanda und Burundi, durchfließt dann Tansania, Uganda, den Südsudan und vereinigt sich bei Khartum im Sudan mit dem Blauen Nil zum Nil.

So viele verschiedene afrikanische Tiere kann man an keinem anderen Ort in freier Wildbahn, aus solch einer Nähe beobachten!

Der absolute Höhepunkt dieses Landes erwartet Sie im Bwindi Nationalpark. Die Begegnung mit den Berggorillas ist so nah und einzigartig, dass Sie diese Stunde nie mehr vergessen werden. Der Weg ist beschwerlich und größtenteils auch mehrere Stunden lang. Doch wenn es plötzlich von den Wildhütern heißt Bitte Ruhe! und man kurze Zeit später direkt vor dem ersten Gorilla steht, ist alles vergessen.

Es gibt ein paar wunderschöne Orte auf der Welt an denen man auf Affen trifft.

Die größten und wahrscheinlich auch die bekanntesten sind die Gorillas.

Wir starteten von Stuttgart mit Türkisch Airlines über Istanbul nach Entebbe, dem internationalen Flughafen Ugandas am Viktoria See gelegen.

Am nächsten Morgen ging die Fahrt los in Richtung Nordwesten zum Murchison-Falls-Nationalpark.

Der Park ist der Größte in Uganda und beherbergt Löwen, Elefanten, seltene Rotschild-Giraffen, Flusspferde, Nilkrokodile, Büffel, Jackson-Kuhantilopen, Warzenschweine, Uganda-Kops und mit Glück trifft man sogar auf einen Leoparden. Auch sieht man viele verschiedene Vögel, z.B. der seltene Schuhschnabel.

Bedauerlicherweise haben größere Ölfunde im Bereich des Albertgrabens dazu geführt, dass für den Transport eine vierspurige Straße mit Brücke über den Victoria-Nil mitten durch den Murchison-Falls-Nationalpark gebaut wird.

Im Park stürzt der Viktoria-Nil, der zum Weißen Nil gehört, in imposanter Weise mit 43 m Fallhöhe über eine Stufe, nachdem er sich durch eine Engstelle des Ostafrikanischen Grabens gezwängt hat, und fließt in den Albertsee, den er in nördlicher Richtung wieder verlässt.

Auf dem Weg zum Murchison-Falls-Nationalpark stoppen die meisten Reisen in der Ziwa Rhino und Wildlife Ranch in Nakasongola. Dem einzigen Zuhause von wildlebenden Breitmaulnashörnern in Uganda. Die Ranch befindet sich etwa 176 km nördlich von Kampala. Mit einem erfahrenen Guide, läuft man zu den Nashörnern und kann diese mit etwas Glück aus nächster Nähe beim Fressen beobachten. Ein ganz besonders schönes Erlebnis.

Weiter ging es in den Kibale Nationalpark einer der großen Regenwälder im Westen Ugandas. Der Park ist perfekt für jeden, der Schimpansen in freier Wildbahn erleben möchte. Mehr als 1000 Tiere leben dort und die örtlichen Führer wissen fast immer, wo sie zu finden sind.

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark liegt im Süd-Westen Ugandas. Er ist sicherlich der bekannteste Nationalpark Ugandas. Er grenzt im Westen an den Eduardsee, den Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo und im Norden an das Ruwenzori-Gebirge.

Am besten erschlossen ist das Gebiet um das Besucherzentrum auf der Mweya-Halbinsel zwischen Eduardsee und dem Kazinga-Kanal. Bei Bootsfahrten auf dieser natürlichen Wasserstraße bieten sich hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten für Flusspferde, Elefanten, Krokodile, Büffel, Marabus, Sattelstörche, Kronenkraniche, Schreiseeadler, Kronenadler, Webervögel, Eisvögel und Pelikane sowie für Zugvögel, die den europäischen Winter hier verbringen.

Der Bwindi-Regenwald ist ein Nationalpark im Südwesten Ugandas. Er erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, des nördlichsten Teils des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der tropische Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes. Leider hält diese Auszeichnung die Menschen nicht davon ab, den Wald zu roden und Tee - Plantagen anzulegen. Was den Lebensraum der Gorillas immer mehr einschränkt. Auch der tägliche Besuch von je 8 Touristen bei jeweils 15 Gorilla Familien trägt sicherlich nicht dazu bei, den Tieren ein normales Leben zu ermöglichen. Jedoch ist es wahrscheinlich die einzige Chance, den Tieren auch nur annährend ein Überleben zu ermöglichen.

Im Schutzgebiet des Bwindi-Waldlands hält sich mit ca. 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte aller heute noch lebenden Berggorillas auf.

Die bedrohte Art ist in Uganda außerdem noch im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark im Gebiet der Virunga-Vulkane geschützt. Weitere Populationen leben in unmittelbarer Nachbarschaft des Parks in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo.

Insgesamt leben in Bwindi ungefähr 90 Säugetier-Arten, darunter zehn weitere Affenarten wie der schwarz-weiße Guereza (ein großer Stummelaffe) und Schimpansen, sowie Elefanten und verschiedene Klein-Antilopen. Unter den Vogelarten befinden sich 23 endemische, also nur in diesem Gebiet heimische Arten.

Und wenn man nun glaubt man hat schon alles gesehen auf der Fahrt zurück in Richtung Entebbe besuchten wir noch den Lake-Mburo-Nationalpark und hier kann man neben Warzenscheinen, Büffeln, Uganda Kops auch ganz viele Zebras bewundern.

Wissenswertes:

Uganda grenzt im Norden an den Südsudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Victoriasee.

Die relative hohe Lage des Landes (Uganda liegt fast durchgängig auf einem Plateau über 1.000 M. ü. M.) wirkt sich positiv auf das tropische Klima aus - mit 17 bis 35°C ist es weder zu kalt noch zu heiß. All diese Faktoren lassen erahnen, warum Uganda zwar ein exotisches, aber dennoch ein immer beliebteres Reiseland wird.

Andauernde Stabilität und Beibehaltung des Naturschutzes lassen für die Zukunft der Menschen und der Natur nur das Beste hoffen.

Uganda ist ganzjährig für eine Reise geeignet, die beste Zeit für eine Safari ist in den trockeneren und kühleren Monaten von Juli bis September sowie von Dezember bis Februar. Obwohl sie die Regenfälle meist auf kurze, heftige Schauer beschränken, können die Straßen in der Regenzeit oftmals unpassierbar werden.

Möchten auch Sie dieses ganz besondere Reise erleben?

Ich freue mich sehr von Ihnen zu hören.


andrea farbig
Für Sie geschrieben von
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