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ExpeditionsStudienreise in die Mongolei

Mongolei
von Jürgen Seiler
erstellt am
05.09.2017

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Unendliche Weite
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ExpeditionsStudienreise in die Mongolei

Stationen der Rundreise:
  • Ulaanbaatar

Vorweg

Alles was man von Berichten aus dem Fernseher kennt wie unendlicher Horizont, 60 Millionen Tiere bei 3 Millionen Menschen, das Leben in den Gers (Jurten) entspricht der Wahrheit.

Nun zur Reise

1.Tag Ankunft

Die Reisegruppe landet in Ulaan Bataar landet am Montagmorgen nach einem sehr angenehmen Flug mit der MIAT, der mongolischen Staatslinie. Der Chinggis Khaan International Airport dieser eineinhalb Millionen Stadt entpuppt sich als klein und überschaubar.

Ein VIP-Bus mit lila Samtsitzen mitsamt Bommelbordüren bringt uns ins Hotel Bayangol im Zentrum der Hauptstadt. Eine gute Stunde Schlaf wird uns gegönnt.

Mittags erwartet uns ein mongolisches Buffet. Man sucht sich frische Zutaten aus und überlässt sie Mannsbildern, die sie mit meterlangen Wendemessern auf einer überdimensionalen runden Herdplatte grillen. Diese Männer sind Künstler, die akrobatisch ihre Messer durch die Luft wirbeln. Wenn sie die Grilladen von Zeit zu Zeit mit reichlich Alkohol übergießen, lodern Feuerflammen hoch auf. Dieses Essen mit Theatereinlage schmeckt. Gleich nach dem Essen und dem ersten Kennenlernen der Gruppenteilnehmer geht es zum Bogd Khaan Palast. Kathi, unsere Studiosus Reiseleiterin und Buddhismusexpertin, füttert uns mit detailreichen Informationen.

Nahe dem Hotel Bayangol, wenige Fußminuten entfernt breitet sich der Sükhbaatar-Platz aus mit der üppigen Bronzestatue des mit breiten Schenkeln dasitzenden Dschingis Khaan. Heute strömen unzählige, in festliche Trachten gehüllte Menschen ins Stadtzentrum. Alt und Jung ist zum Auftakt des 3-tägigen Nationalfeiertages, dem Naadam Fest, auf den Beinen. Verschiedene Ethnien der Mongolei versammeln sich in ihren traditionellen Trachten, den Deels, die für die Feiertage vorbehalten sind. Junge Reiter auf Pferden und Kämpfer in alten Uniformen bilden mit den zu Fuß gehenden Volksgruppen eine lange Parade. Frauen tragen Hüte und Perlenschmuck im Haar, Männer Zöpfe und Orden, Kinder sind herausgeputzt. Manche Familien kennzeichnen sich mit gleichfarbigen Deels. Viele Fotos von freundlich lächelnden Menschen in Festtagslaune dürfen wir machen, den Farbenreichtum einfangen. Das lächelnde, prächtig geschmückte Volk bildet einen wunderschönen Auftakt unserer Reise. Und die Sonne scheint über dem Sükhbaatar Platz!

Zum Abendessen gehen wir zu Fuß zu einem über hundertjährigem Ger-Restaurant, einer großen Jurte. Für uns Langnasen werden musikalische Leckerbissen aufgetischt, mit Saitenspiel das Schreiten einer Kamelstute dargeboten, die Gangarten des Pferdes einschließlich Wiehern nachgespielt und das Werben eines Liebespaares getanzt. Der Kehlkopfgesang der Männer erzeugt eine Vibration. Er drückt tief schwingende Emotionen dieses sensiblen Volkes aus!

2. Tag: von Ulaan Bataar zum Gercamp am Hustai Nationalpark

Nach dem Frühstücksbuffet, das für jeden Geschmack das richtige Essen anbot natürlich auch die mongolische Nudelsuppe, fuhren wir zum Gandem Kloster inmitten der Altstadt. 600 Bettelmönche lernen und lehren hier, betätigen sich mit Rezitieren und Zeremonien. Sie segnen Gläubige im Gegenzug für Spenden.

Die älteren Gebäude der weitflächigen Klosteranlage sind mit Auslandsgeld restauriert worden, neue Komplexe wurden dazu gebaut. Man wohnt unterschiedlich, Lamas in prächtigen Villen, Novizen in Gemeinschaftshäusern.

Heute ist der Nationalfeiertag für alle Mongolen: The blessed mongol Naadam Festival wird im Central Stadion inmitten von Ulaan Baatar gefeiert. Unsere Sitzplätze befinden sich in engsten Reihen, jedoch zum Glück unter dem Schatten spendenden Teil des Stadiondachs. Die aufgeregt fröhliche Stimmung von 20000 festlich gekleideten Besuchern schwillt an zu Begeisterungsstürmen. Die Legenden des siegreichen Reitervolkes werden von hunderten Kämpfern und Pferden in historischer Tracht dargestellt. Natürlich fehlt der umjubelte Auftritt, vielmehr Aufritt des Nationalhelden Dschingis Khan nicht. Viele Delegationen, Berufsgruppen, ja, auch Mönche bilden einen abwechslungsreichen Umzug durch das Stadion. Junge Turnerinnen halten geduldig weiße Tauben in den Händen, bis sie diese vor der Rednertribüne des Präsidenten fliegen lassen.

Nach diesen bunten Eindrücken in der Hauptstadt beginnt die Rundreise mit vier russischen geländegängigen Kleinbussen der Marke UAZ. Auf dem Weg aus der Stadt heraus halten wir an, um im weiten Grasland Eindrücke von einem Pferderennen zu erhaschen. Es sind jugendliche Reiter, die ihre Pferde zum schnellsten Galopp antreiben. Den Sieger erwartet eine große Ehre. Viele Jungen, Männer und Familien fiebern den drei Nationalsportarten entgegen, die an den Nationalfeiertagen aufgeführt werden: Ringen, Bogenschießen und Pferderennen. Familien nutzen die drei freien Naadamtage für Ausflüge, zum Zelten und für Picknicks.

Nach dem Besuch des Pferderennens geht es zum ersten Ger Camp (Jurtencamp). Wir sind überrascht über die Größe und Ausstattung des Gers mit Licht, Ofen und bequemen Betten. Selbst das heiße Wasser mit Kaffe oder Tee steht bereit. WC und Duschen befinden sich in einem Gemeinschaftsgebäude mit Restaurant ähnlich wie auf einem Zeltplatz. Die Anlagen sind gepflegt. Das Essen ist gut.

3. Tag Frühaufstehen auf der Suche nach dem Urpferdchen (Przewalski Pferde) steht vor dem Frühstück auf dem Programm. Und tatsächlich sehen wir einige der scheuen Tiere. Danach geht es wieder auf die Sandpiste. Unser erster Fahrer heißt Doondor und muss als letztes Fahrzeug fahren. Die Reihenfolge wird jeden 2. Tag getauscht, so dass jede Kleingruppe im ersten Bus sitzt. Angekommen in einem Felsengebiet wartet schon ein schattiges Plätzchen im Küchenzelt. Das spezielle Küchenteam der Agentur extra von Studiosus bestellt, andere Veranstalter bieten so etwas nicht an, wartet schon mit einem abwechslungsreichem Buffet. Das hätten wir nicht erwartet. Das Küchenteam begleitet uns die ganze Reise. Dann wandern in großer Hitze wir zum kleinen zerstörtem Kloster Erdenekhamba. Ein Nachfahre des ehemaligen Lamas erklärt uns das Kloster und Bilge, unsere mongolische Reiseleiterin, übersetzt. Kathi, unsere Studiosus Reiseleiterin, eine Indiologin erklärt uns alle Details zum Buddhismus.

Am Abend übernachten wir im Khogno Khan Ger Camp umgeben von Pferden, Kamelen. In der Ferne sehen wir viele andere einheimische Gers in der fruchtbaren Ebene mit vielen großen Viehherden auch mit Rindern.

4. Tag Unterwegs nach Karakorum - Hauptstadt von Dschingis Khan

Auf dem Weg in die ehemalige Hauptstadt begegnen uns immer wieder Ovos, Steinhaufen mit Opfergaben, die von den Gläubigen Buddhisten dreimal umrundet werden. Dies ist eine Vermischung von Buddhismus mit Schamanismus. Auf dem Markt in Karakorum kaufen Einheimische und Touristen vom Ersatzteil für das Ger , einheimische Molkereiprodukte bis hin zum Kuhdung für den Ger Ofen. Bauern bringen ihre Ziegen und Schafe zum Verkauf, es gibt aber auch einen Supermarkt selbst mit deutschen Produkten. Danach besuchen wir das riesige Kloster Erdene Zuu und das National Museum. Zum Abschluss geht es auf einen Hügel vor der Stadt mit herrlichen Blick in das Orkhon- Tal.

5. Tag Erlebnisse im fruchtbaren Orkhon-Tal

Auf dem Weg durch das Orkhon Tal machen wir Rast bei einem Pferdezüchter und staunen nicht schlecht, als wir von zwei deutschen mongolisch aussehenden hübschen Jungs, sogar noch Zwillinge, begrüßt werden. Sie waren mit ihrer Mutter aus Berlin angereist um das Nomadenleben der Verwandtschaft kennen zu lernen. Vor der Reise hatten schon alle Teilnehmer für einen solchen Besuch Gastgeschenke mitgebracht. Im Gegenzug wurde die ganze Gruppe ins Ger der Familie eingeladen. Eine Schale mit vergorener Stutenmilch wurde herum gereicht ebenso luftgetrockneter sehr herb schmeckender Käse. Der Pferdezüchter zeigt uns mit seiner Frau wie eine Stute gemolken wird.

Auf dem Weg zum Orkhon Wasserfall erwartet uns wie selbstverständlich unser Küchenteam . Ein Yak wird neugierig- Das Gebot heißt aber Abstand halten. Der Wasserfall entpuppt sich als Ausflugsziel von Mongolen, in einem Land mit wenig Wasser. Für uns Europäer sieht es mehr als ein Wasserfälschen aus.

Die Übernachtung im Ger Camp im Orkhon Tal birgt wieder eine Überraschung. Die mongolische Besitzerin hat Besuch von ihrer Schwester aus Köln, auch unter den Bediensteten ist eine Deutsche.

Am Abend geht es nun für wenige von der Gruppe per Pferd in die Steppe. Ein unvergessliches Erlebnis in der Abendsonne. In der Zeit sind unsere Fahrer damit beschäftigt einen Getriebeschaden selbst zu beheben. Mit einfachen Mitteln wird das Getriebe zerlegt und wieder zusammen gebaut bis es einigermaßen wieder funktioniert, robuste russische Technik eben.

6. Tag Klosterruine Ongi

Heute stehen über 240 km in der Steppe ohne Straße und in unbequemen Bussen an. „Man schwitzt in seinem eigenen Saft“ und muss Unmengen an Wasser trinken. Das Kloster Ongi wurde in den 30-iger Jahren völlig zerstört und wird seit der Wende teilweise aufgebaut. Es zählte einst zu den größten Klöstern der Mongolei. Das bunte Tor ist neu und zwei Gebäude wurden neu errichtet. Das Kloster lag an der legendären Seidenstraße, auf der viel Handel getrieben wurde. Auch die Klöster verdienten am Handel.

Auf unserem weiteren Weg besuchen wir Felsengräber und senkrecht aufsteigende Hirschsteine der Skyten.

7. Tag Dinosaurierheimat Bayanzag

Auf dem Weg nach Bayanzag verlieren wir in der Wüste ein Fahrzeug. Der jüngste Fahrer hat sich nicht an die Reihenfolge gehalten und ist zu schnell vorgebrecht. Bei einem Wartestopp lernen wie so die Gobi Beeren kennen, rote kleine herb schmeckende Beeren. Unser Ausreiserbus wird aber dann doch bei Küchenzelt gefunden. Auf dem weiteren Weg machen wir eine kleine Wanderung im sog. Saxaulwald, knorrige Schachtelhalmbäumchen, die sehr langsam wachsen und sehr tiefe Wurzeln haben. Man legt in dem Gebiet großes Plantagen an.

Im Jahr 1920 entdeckten amerikanische Forscher in dem Gebiet Saurierskelette-und-eier. Die Felsen haben im Abendlicht wunderschöne Farben. Leider schafften wir einen besonderen Aussichtpunkt erst nach Sonnenuntergang und ein Bus bliebt auch noch stecken und muss aus einem Sandloch gezogen werden. Selbstverständlich werden von einheimischen Händlern Saurierfragmente, ob echt oder nicht echt, angeboten.

8. Tag Khongoryn Els

Im Wüstencamp frühstücken wir um 5 Uhr und brechen bereits um 6 Uhr auf, um der angesagten Hitze von 40 Grad in der Gobi zu entfliehen. Bei der Abfahrt wird von einem mongolischen Pärchen in Deels jedes einzelne Rad der Busse mit Milch gesegnet. Dann folgt unser schönster Stopp der Reise an einer Viehtränke. Ein Hirte mit Motorrad versorgt ca. 300 Tiere. Mit einem dicken Schlauch wird mitten in der Wüste Wasser in die Tröge einer langen Tränke geleitet. Die Kamele warten geduldig, die Ziegen drängen und klettern auf die steinerne Tränke. Unser Fahrer Doondor springt hinzu und übernimmt das Hirtenamt. Er ist selbst Hirte, wenn er nicht gerade Touristen in seinem eigenen Bus fährt. Eine Pferdeherde mit 30 – 40 Tieren wartet geduldig bis sie an die Reihe kommt. In der Ferne sieht man schon die nächste große Herde mit hunderten von Tieren auf die Wasserstelle zugehen.

Beim nächsten Stopp wandern wir durch die Sonne, die Reise soll ja auch teilweise eine Wanderstudienreise sein. 30 Minuten fühlen sich unendlich an. Endlich wartet unser Küchenzelt mit Schatten und warmen und kühlen Getränken auf uns.

Von weitem sehen wir die singenden Dünen, die über 160km lang sind und ca. 200 m hoch. Wir sind froh im Camp Khongoryn Els durch das frühe Aufbrechen auch früher angekommen zu sein. Die Jurten sind alle belegt, da etliche Gruppen hier sind. Im Camp können fast 150 Personen übernachten, da es außer Jurten auch Holzhäuser gibt. Ein Sandsturm verhindert am Abend die Wanderung auf die Dünen.

9. Tag Der zweite Tag im Camp bei den Dünen

Nach dem Frühstück, das unser eigenes Küchenteam mit Omelett und Fladenbroten etc. zubereitet hat, geht unsere Fahrt endlich zu den Dünen. Der sonst makellose Himmel wirft Schatten. Der Sand ist noch nicht heiß, wunderbare Bilder. Der Aufstiegt ist sehr beschwerlich, 2 Schritte aufwärts und man rutscht einen Schritt herunter. Die Hälfte der Gruppe schafft den Aufstieg. Kurz bevor wir wieder auf den Rückweg machen, zeigt die Gobi ihr wahres Gesicht bei 40 Grad Tagestemperatur. Und im Wintersind es dann bis zu 40 Grad minus. In der Nähe der Dünen in einem Fluss lauf liegt auch das Winterquartier einiger Herdenbesitzer mit Unterständen für die Tiere. Auf dem Rückweg machen wir noch Besuch bei einem Kamelzüchter. Er hat 100 Kamele, jährlich kommen ca. 20 dazu. Im Ger des Kamelzüchters gibt es wieder Airag und dünnen Tee und Gebäck. Er lädt uns ein auch mal im Winter zu kommen. Da das Gebiet der Wanderdünen von vielen Touristen besucht wird, vermieten einige Nomaden auch Gers an sie. Das Hirtenleben ist etwas leichter geworden durch Solarzellen, die die Batterien aufladen. Mit Satellitenempfang kommt so die weite Welt in die Gers. Handyempfang ist auch oft möglich, nur das Internet ist noch etwas entfernt.

Am Abend beginnt es dann zu regnen, die Mongolei zeigt ihr ungemütliches Gesicht, es regnet die ganze Nacht.

10. Tag Dungenee-Canyon, Geierschlucht

Im strömenden Regen geht es auf den Weg in die Geierschlucht. Durch ein Nadelöhr von Felswänd quetschen sich die UAZ 452 bergauf und bergab. Der Regen verwandelt die Wege in wässrige, gefurchte Rinnsale. In riskanten Fahrmanövern schwanken die Busse zu allen Seiten. An einer steilen Stelle abwärts müssen wir aussteigen aus Sicherheitsgründen. An der Schlucht der Lämmergeier halten wir. Es gibt kaum eine Chance einen Geier zu Gesicht zu bekommen. Gott sei Dank ist steht unser Küchenteam mit Essen parat. Das Zelt ist aber in die Jahre gekommen und trotzt nur schwerlich dem Regen. Trotzdem wagen wir eine Wanderung neben den fließend aufgeweichten Wegen. Völlig bis auf die Haut durchnässt müssen wir die Wanderung abbrechen. Kriechwacholder grünt und die Katzenminze treibt üppig blaue Blüten.

Weniger km vor dem Ziel ereilt unserem Bus noch eine Reifenpanne. Innerhalb 15 Minuten wird das Rad gewechselt. Danach kommen wir bei Dalanzadgad in das Camp Mirage am nördlichen Rand der Gobi.

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Durchführung

Hervorragende StudiosusReiseleitung

Transportmittel

UAZ 425 bequemer als erwartet. das Fahrzeug ist natürlich kein moderner SUV

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