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USA Westküste Aug/Sep 2014

USA
von Linda Schwall
erstellt am
19.09.2014

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USA Westküste Aug/Sep 2014

Zion & Bryce Canyon Nationalpark

Mit dem Mietwagen ging es von Vegas in Richtung Zion Nationalpark. Die Wanderung durch die Narrows, sowie die zum Emerald Pool war super schön.

Nach einem erlebnisreichen Tag und einer abenteuerlichen Autofahrt erreichten wir unseren ersten Campground in Panguitch. Unser Zelt war schnell aufgebaut und das Essen über dem Feuer zubereitet.

Am nächsten Tag standen wir früh auf um unter den ersten Besuchern im Bryce Nationalpark zu sein. Der Park ist einfach nur beeindruckend – der Blick auf das Amphitheater und der Weg hinunter ist unvergesslich. Am zweiten Tag unternahmen wir einen längeren Trail durch den Park. Eindrucksvolle Landschaften lagen vor uns und da viele Besucher „nur“ die Aussichtspunkte abklappern, sahen wir unterwegs kaum Touristen.

Capitol Reef & Goblin Valley

Nach einer stürmischen Nacht ließ uns leider auch über Tag das Wetter im Stich, da wir unsere geplanten Wanderungen im Capitol Reef aufgrund gesperrter Straßen nicht machen konnten, fuhren wir zum Goblin Valley. Unser Glück: Der State Park war total schön und wir vergnügten uns an diesem Tage mit den Kobolden.

Arches & Canyonlands

Am heutigen Tag kletterten wir bei strahlendem Sonnenschein durch die Steinbögen – für Wanderbegeisterte genau der richtige Park. Der wohl bekannteste delicate Arch zog viele Besucher an... daher war es gut, dass wir erneut früh aufgestanden sind. In Richtung Warner Lake erreichten wir auf über 2000m Höhe unseren Campground. Auch hier war gutes Wetter Fehlanzeige. Mitten in der Nacht brachen wir die Zelte ab und fuhren nach Cortez.

Monument Valley, Lake Powell & Antelope Canyon

Auf zum 4 Corners – der Punkt an dem die vier Staaten New Mexico, Utah, Arizona und Colorado zusammentreffen. Im Monument Valley sahen wir eine Kulisse wie in Westernfilmen oder aus der Marlboro Werbung bekannt. Die Natives verkaufen hier Ihren handgefertigten Schmuck, teilweise sehr schöne Kettenanhänger!

Angekommen in Lake Powell fuhren wir zunächst über den Scenic Drive – absolut sehenswert und in dem Annual Pass enthalten.

Am nächsten Morgen ging es zum Antelope Canyon – absolut beeindruckende Farben. Einziger Nachteil: Sehr Touristisch!

Dann kam ein Highlight der Reise – der Horseshoe Bend. Unfassbar schön!

Grand Canyon, Route 66 & Hoover Dam

Nach einer langen Autofahrt starteten wir an der Nordseite des Canyon und haben einige schöne Wanderungen unternommen. Am nächsten Tag ging es dann zur Südseite, von dem Bright Angel Trail sah man den Canyon noch einmal aus einer anderen Perspektive. Die Weite des Canyon ist sehr beeindruckend.

Über die legendäre Route 66 ging es zum Hoover Dam und für eine Zwischenübernachtung nach Vegas.

Death Valley & Sequoia Nationalpark

Nach einem Zwischenstopp in Vegas sind wir durch das Death Valley gefahren. Wir angenehme 44°C. Nach der Besichtigung des Badwater (tiefster Punkt der USA) ging es zu den Sanddünen. Zum Glück war das Auto vollgetankt. Tipp: Das Auto vorher volltanken! Übernachtet haben wir in Beatty, einem kleinen Ort kurz vor dem Death Valley. Am nächsten Tag sind wir in den Sequoia NP gefahren, hier kann man die Mammutbäume betrachten.

Am Abend ging es nach Three Rivers, nachts wurde man von dem Geheule der Coyoten geweckt.

Yosemite Nationalpark

2.30 Uhr aufstehen, 3.00 Uhr Abfahrt. Für den nächsten, angestrebten Campingplatz war das Motto: First Come First Serve! Und ja, wir haben einen Platz bekommen.

Am nächsten Tag hatten wir eine der anstrengendsten Wanderungen hoch zu den Vernal und Nevada Falls. Eine Erfrischung in dem eiskalten Pool der Wasserfälle hat alles entschädigt. Es war einfach nur wunder wunderschön!

Nach einer Nacht im Zelt bei ca. 3°C waren wir froh als uns am nächsten Morgen ein typisch amerikanisches Frühstück erwartet hat.

Die nächste Wanderung führte uns zu den Cathedral Lakes… hier legten wir einen Badestopp ein.

Mono Lake, Bodie & San Francisco

Wir fuhren früh morgens los, da wir einen Umweg über den Mono Lake und Bodie (die Geisterstadt) machten. Der Umweg hat sich auf jeden Fall gelohnt. In San Francisco verbrachten wir schöne 4 Tage. Unser Programm: China Town, Haight Ashbury (super zum Einkaufen), Lombard Street, Telegraph Hill, Fisherman’s Wharf (die absolute Touristenfalle), Alcatraz und natürlich die Golden Gate Bridge. San Francisco hat definitiv seinen Reiz. Die wunderschönen kleinen Häuser, die speziellen Charaktere – es ist einen Besuch wert!

Highway #1 – LA

Über den Highway #1 sind wir die wunderschöne Küstenstraße bis nach LA gefahren. Für eine Zwischenübernachtung blieben wir am Pismo Beach. Auf dem Weg von Pismo Beach fuhren wir über Santa Barbara (sehr schön!) und legten auch einen Badestopp in Venice Beach ein.

In LA schauten wir uns natürlich den berühmten Walk of Fame an und besuchten ein Baseballspiel der Dodgers. Sehr interessant, allerdings von der Stimmung im Stadion kein Vergleich zum Fußball. Die meisten Fans haben bereits nach dem 7ten Inning das Stadion verlassen und wir hatten auch eher das Gefühl, dass die Fans aufgrund der vielen Fastfood Stände das Spiel besuchten;-)

Las Vegas

Das dritte Mal Vegas. Aber die Stadt muss man einfach besucht haben. Diese Stadt ist definitiv verrückt, alles leuchtet, glitzert, überall Musik und die Spielautomaten dominieren.

Die Aufmachung der Hotels ist gigantisch, die Ausgehmöglichkeiten überwältigend. Ein Tipp: Drais Beach Club. Der Blick von der Dachterrasse ist hervorragend.


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