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Usbekistan - Zauber aus 1001 Nacht

Usbekistan
von Diler Kayin
erstellt am
30.05.2018

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Usbekistan - Zauber aus 1001 Nacht

Mit unserem Flug von Hamburg über Istanbul nach Taschkent haben wir unsere Reise, in ein für die meisten noch recht unbekanntes Land begonnen. Auf unseren Flügen der Turkish Airline konnten wir auf den gesamten Flugstecken vollsten Service und Komfort genießen. Die reine Flugdauer von ca. 7 bis 7,5 Stunden konnten wir daher, mit einem breitgefächerten Bord Entertainment Programm, bestens gestalten.

Taschkent ist der ideale Ausgangspunkt für eine Reise in den Orient. Nach einer Ruhepause im Hotel, hatten wir mit einer Stadtrundfahrt die Möglichkeit, uns einen Überblick über das UNESCO-Welterbe zu machen uns die ersten Eindrücke des Landes auf uns wirken zu lassen.

Auf dem Tagesprogramm stand der Besuch einiger islamischer Baudenkmäler.

Herausragend ist der Hasti-Imam Komplex mit der Barak-Chan-Medrese und dem Kaffali- Schasch Mausoleum. Wir spazierten über den Theaterplatz, durch die Altstadt und haben unseren Anreisetag mit einem sehr leckeren, landestypischen Abendessen ausklingen lassen.

Am nächsten Tag haben wir uns direkt auf den Weg nach Samarkand gemacht.

Unter Timur war Samarkand Hauptstadt und galt als schönste Stadt der Erde.

Bis heute hat das UNESCO-Welterbe kaum etwas an Reiz verloren und ist die wohl berühmteste Stadt Usbekistans. Zentraler Punkt ist der Registan-Platz, mit drei kunstvoll verzierten Medresen. Der Mongolenherrscher Timur errichtete so inmitten der Stadt ein Handels- und Handwerkszentrum, wie es sich für einen Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident gehörte.

Sein palastartiges Mausoleum Gur-e Amir wird uns beeindrucken.

Beim anschließenden Bummel durch die Basargassen spüren wir den Zauber der großen Seidenstraße. In einer Karawanserei, haben wir das usbekische Abendessen mit Folklore und musikalischer Begleitung genießen dürfen.

Gestärkt durch ein leckeres Frühstück haben wir uns auf weitere Erkundungen in Samarkand begeben. Wir besuchten die Ausgrabungsstätte Afrosiab mit seinem kleinen Museum.

Anschließend haben wir die reichen Gräber von Shah-e Sende, einem der interessantesten Zeugnisse für die Vielfalt timuridischer Baukunst und ein Ort, um den sich zahlreiche Legenden ranken besucht. Ebenso interessant ist das erst 1908 freigelegte Observatorium des Ulug Bek.

Am Abend kehrten wir in ein Privathaus ein und haben die Gastfreundschaft bei einem landestypischen Essen erleben dürfen.

Unser nächster Tag begann mit einer Fahrt in das südlich von Samarkand gelegene Shar-e Sabs. Der Geburtsort Timurs wurde bereits im dritten Jh. v. Chr. gegründet.

In der Altstadt besuchten wir das Weiße Schloss Ak Serai, die Gök-Gumbas-Moschee und die herrlichen Mausoleen. Quer durch die Wüste fuhren wir, um in die im Wüstensand gelegene Oase Buchara, unserem nächsten Rundreisestopp zu gelangen. Die Oasenstadt Buchara, über Jahrhunderte Handels und Karawanenstadt.

Bei einem Spaziergang in der Altstadt, vorbei an den mit bläulichem Mosaik verkleideten Medresen und Moscheen, durften wir bleibende Eindrücke gewinnen.

Wir haben uns nicht nur das gut erhaltene historische Stadtzentrum mit seinen Kuppelbasaren

und den zahlreichen, wieder eröffneten Medresen und Moscheen, sondern auch die Ark-Zitadelle, das Mausoleum der Samaniden und den Poi-Kalan Komplex inkl. dem Kalan-Minarett und der Moschee Kalan angesehen.

An nächsten Tag erwartete uns eine lange Fahrt nach Chiwa.

Im Westen Usbekistans fuhren wir durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum und überquerten den Fluss Amu Darya, den Alexander der Große Oxos nannte.

Während der Fahrt konnten wir uns von einem der größten Wüstengebiete Zentralasiens verzaubern lassen, erfuhren durch unseren Reiseführer etwas über degradierte Böden und schwindende Wasserreserven.

Durch die Lage zwischen Indien und Europa kam Chiwa stets eine strategische Bedeutung zu.

Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigten eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und die mit ihren rund 50 Baudenkmälern von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am nächsten Morgen starteten wir unsere Rückreise nach Taschkent um dort unseren Letzen Tag in Usbekistan, mit einem Besuch des orientalischen Basars, dessen Warenfülle sich nicht beschreiben lässt und einer Fahrt in der Metro, welche 1977 eröffnet wurde und damit die erste U-Bahn Zentralasiens ist zu beenden.


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