Am 31.03. ging es für mich zusammen mit unserer Reisegruppe ab Düsseldorf los – Ziel: Rom. Nach der Ankunft wartete schon unser Privattransfer, der uns ganz entspannt zum Hafen nach Civitavecchia brachte. Dort durfte ich – bei leichtem Wind, aber bester Stimmung – an Bord der MS Europa gehen. Da kam direkt Urlaubsfeeling auf.
Nach einem Willkommens-Champagner in der Piano Bar ging es für mich in die Verandasuite. Wirklich richtig schön gemacht: hell, modern und mit viel Liebe zum Detail – inklusive kleiner Überraschung auf der Kabine. Danach stand erstmal die Seenotrettungsübung an, bevor es abends zum ersten kulinarischen Highlight ging.
Im „Europa Restaurant“ war die Auswahl wirklich top – von klassischen Gerichten wie Wiener Schnitzel oder Seelachs bis hin zu vegetarischen Optionen und einem individuell zusammenstellbaren Menü. Besonders das Sorbet „St. Tropez“ kam richtig gut an. Danach ging es weiter zu einer Tanzshow mit bekannten Gesichtern aus „Let’s Dance“ – ein echt gelungener erster Abend.
Der erste Seetag war perfekt, um das Schiff in Ruhe zu erkunden. Ich habe mir alles ganz genau angeschaut, vor allem die renovierten Suiten mit neuen Möbeln und Parkettboden statt Teppich – macht direkt einen ganz anderen Eindruck. Auch das Programm an Bord konnte sich sehen lassen: von einer kleinen „Wiesn“-Gaudi über Lesungen bis hin zur entspannten Waffelpause am Nachmittag. Langweilig wird es hier definitiv nicht. Abends war ich dann im „Venezia Restaurant“ essen – richtig gutes italienisches Essen in schöner Atmosphäre.
Am nächsten Tag ging es dann an Land: von Palermo aus zuerst nach Cefalù. Ein total schöner Ort mit kleinen Gassen und einer beeindruckenden Kathedrale. Danach standen noch Monreale und Palermo selbst auf dem Programm. Zurück an Bord habe ich den Tag ganz entspannt im Lido Buffet-Restaurant ausklingen lassen – ehrlich gesagt eines der angenehmsten Buffetrestaurants, die ich bisher auf einem Schiff erlebt habe.
Der zweite Seetag hatte nochmal ein echtes Highlight: Ich durfte auf die Brücke und hinter die Kulissen schauen – inklusive spannender Einblicke direkt beim Kapitän. Das war wirklich super interessant. Natürlich durfte auch an diesem Tag die Waffelpause nicht fehlen. Dazwischen blieb immer genug Zeit für gute Gespräche und einfach mal das Bordleben zu genießen.
Ein echtes Gänsehaut-Moment war dann die Einfahrt in den Hafen von Malta am letzten Tag. Früh aufstehen hat sich definitiv gelohnt – die Aussicht vom Wasser auf die Stadt ist einfach besonders. Dazu gab es von Hapag-Lloyd Cruises sogar noch heiße Schokolade an Deck. Man merkt einfach: Hier wird wirklich an alles gedacht.
Mein Fazit: Ein tolles Schiff, eine super Crew und eine rundum entspannte Reise auf sehr hohem Niveau. Wer es etwas hochwertiger und gleichzeitig unkompliziert mag, ist hier genau richtig.




























